Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 211734
Eingetragen
18.8.1998
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Verkauf und Montage von Swimmingpoolanlagen sowie der dazugehörigen Sanitärinstallation, Revision und Wartung von Swimmingpoolanlagen, Vertrieb und Installation von Ersatzteilen und Zubehör für Swimmingpoolanlagen, Metallbau, Heizungsbau

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Bärbel Burau
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Bärbel Burau
06184 Kabelsketal OT Naundorf, Stennewitzer Str. 1A
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PT Pooltechnik GmbH

Kabelsketal

(vormals: Dölbau)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.083,00 2.107,00
I. Sachanlagen 2.083,00 2.107,00
B. Umlaufvermögen 26.652,34 29.424,77
I. Vorräte 6.385,80 5.750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.613,20 8.535,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.653,34 15.139,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.735,34 31.531,77

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.662,49 19.631,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 5.933,34 10.369,13
III. Jahresüberschuss 31,24 4.435,79
B. Rückstellungen 2.590,57 2.654,92
C. Verbindlichkeiten 6.310,08 9.245,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.310,08 9.245,60
D. Passive latente Steuern 172,20 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.735,34 31.531,77

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz ist in Kontoform erstellt. Die Gliederung der Bilanz hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Es gibt keine Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit aufgrund BilMoG zum Vorjahr.


Rechnungslegungsgrundsätze

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Anfangsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, soweit sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten enthalten keine Fremdkapitalzinsen.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, ist der höhere Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen sind nach vorsichtiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Dabei sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste berücksichtigt.
Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet.

Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von
6.310,08 Euro (VJ 9.245,60 Euro)


Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz der Folgejahre wird voraussichtlich einen höheren Gewinn ausweisen.

Der Posten »Passiv latente Steuern« berechnet sich wie folgt:


Ergebnis vor Steuern lt. Steuerbilanz

Ergebnis vor Steuern lt. Handelsbilanz

= Differenz

Davon betreffend die Bildung latenter Steuern

= maßgebende Differenz

+ GewSt auf die maßgebende Differenz

+ KSt auf die maßgebende Differenz

= Passive latente Steuer


Sonstige Angaben

Bilanz und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Jörg Banse, Handwerksmeister

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde in der vorliegenden Form am 15.12.2011 festgestellt.


Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss beträgt Euro 31,24 Euro. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 20.12.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Halle, den 20. Dezember 2011

Der Geschäftsführer:



gez.: Jörg Banse













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