Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 4180
Vorher
Elektrobau W. Tschäpe GmbH
Eingetragen
19.6.1990
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Verrichtung von Elektro-Installationsarbeiten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Media Projekt GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Media Projekt GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EBH GmbH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ zum 31. Dezember 2008

AKTIVA


Euro
Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 31.612,50 555,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 13.676,24 22.059,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 237.939,91 207.170,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.862,12 276.478,27 3.678,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.564,77 5.480,23
311.655,54 238.943,30

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 29.690,15 - 70.391,50
III. Jahresüberschuss 118.499,99 100.081,65
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 97.000,00
C. Rückstellungen 72.824,29 30.224,08
D. Verbindlichkeiten 65.076,52 56.464,48
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 61.424,07 (Euro 52.999,43)
311.655,54 238.943,30

 

12.11.2009

gez. Wolfgang Tschäpe

VII. Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Gliederung des Jahresabschlusses

Gliederung Bilanz Schema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB
Gliederung Gewinn- und Verlustrechnung Schema des § 275 Abs. 2 HGB

Ausweisposten

Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag aus- weisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Wahlrecht

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemein

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (§ 252 Abs. 1 Nr. 1-6 HGB) sind beachtet worden.

Eröffnungsbilanz

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bewertung

Es wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden.

Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Verrechnung

Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Gesellschafterkonten

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen.

Der Ausweis erfolgt unter dem Posten

 

"sonstige Vermögensgegenstände" bzw.

 

"sonstige Verbindlichkeiten".

Realisation

Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von dem Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Sachanlagen

Die Gegenstände sind mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Abschreibungen

Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume vorgenommen.

Das Anlagevermögen wird linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Nach der Neufassung des § 6 Abs. 2 EStG sind ab 1.1.2008 geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, von nicht mehr als 150,00 € sofort als Betriebsausgabe abzuziehen.

GWG-Sammelposten

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, zwischen 150,00 € und 1.000,00 € betragen, sind in einen Sammelposten einzustellen und unabhängig von deren voraussichtlicher Nutzungsdauer im Jahr der Anschaffung und den vier folgenden Jahren mit jeweils 20 % abzuschreiben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als netto 1.000,00 € sind unverändert zu aktivieren und nach den amtlichen AfA-Tabellen abzuschreiben.

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten angesetzt

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Die Verwaltungskosten bleiben gemäß R 33 Abs. 1 Satz 3 EStR außer Ansatz.

Forderungen

Die Bewertung erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip des § 253 Abs. 3 Satz 1 HGB.

Kassenbestand

Der Bestand ist durch das Kassenbuch nachgewiesen.

Bankguthaben

Die Guthaben bei den Kreditinstituten sind mit den Bankauszügen zum Bilanzstichtag überprüft worden.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Die Bildung erfolgt im Rahmen der Bestimmung des § 250 HGB.

Steuerrückstellungen

Sie enthalten die restliche noch nicht durch Vorauszahlungen abgegoltene voraussichtliche Schuld des Berichtsjahres und ggf. des Vorjahres.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe gebildet worden, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Bei der Bemessung wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten

Der Ansatz erfolgt mit dem Rückzahlungsbetrag.

Verbindlichkeitenspiegel

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit gesamt bis zu 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 12.197,19 12.197,19
Sonstige Verbindlichkeiten
- aus Steuern 7.661,50 7.661,50
- übrige 45.217,83 11.529,42 33.688,41
65.076,52 31.388,11 33.688,41

Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

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