H & R Asia GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Udo Armin Dipl.-Ing. Ranner seit 26.2.2004 | Geschäftsführer |
Dietmar Dipl.-Ing. Huber seit 26.2.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 35.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Huber & Ranner GmbHPockingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSSDie Huber und Ranner GmbH hat ihren Sitz in Pocking und ist im Handelsregister beim Amtsgericht in Passau unter der Nummer HRB 1591 eingetragen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Allgemeines Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, da nur ein (Bilanzsumme) der drei in § 267 Abs. 2 HGB (neue Fassung) genannten Merkmale in den Jahren 2022 und 2023 überschritten wurde. Dabei wird von dem Wahlrecht gemäß Art. 93 Abs. 2 EGHGB, die neuen Schwellenwerte rückwirkend auf das Geschäftsjahr 2023 anzuwenden, Gebrauch gemacht. 2. Einzelne Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Soweit Zuschüsse gewährt wurden, wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfolgsneutral um diese gekürzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis 800,00 € werden in voller Höhe abgeschrieben (im Vorjahr: Verteilung der AfA über fünf Jahre). Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (ganz überwiegend zu Durchschnittspreisen) angesetzt. Auf den Ansatz eines am Abschlussstichtag vorliegenden niedrigeren Markpreises wurde aufgrund einer absatzmarktorientierten Bewertung verzichtet. Die in Arbeit befindlichen Aufträge, unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen wurden auftragsbezogen wie folgt bewertet. Die einzelnen Aufträge wurden je nach Fertigungsgrad mit einem abteilungsspezifischen Prozentsatz bezogen auf die Auftragssumme des Auftrages bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag aktiviert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Auf alle nicht einzelwertberichtigten Forderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % vorgenommen. Die Bewertung der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgte zu Nennwerten. Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag verkörpern. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durchgeführt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Bilanzerläuterungen1. Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist als Anlage nachfolgend wiedergegeben. 2. Finanzanlagevermögen Die Gesellschaft ist an der H & R Asia GmbH, mit dem Sitz in Pocking, gezeichnetes Kapital von nominal 25 T€, mit 100 % beteiligt. Gegenstand des Unternehmens ist überwiegend die Beteiligung an anderen Unternehmen im asiatischen Bereich. Zusätzlich zum gezeichneten Kapital wurden 820 T€ in die Kapitalrücklage eingestellt. Für 2023 wurde ein Jahresüberschuss von 505,2 T€ erzielt. 3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen In den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. 4. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Der Ausweis betrifft Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Huber Ranner Environment Equipment (SUZHOU) Co. Ltd. 5. Sonstige Vermögensgegenstände Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen i. H. von 180 T€ wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Pensionsverpflichtung saldiert. 6. Aktive latente Steuern Der Wertansatz des Anlagevermögens in der Steuerbilanz weicht aufgrund rein steuerlich motivierter Abschreibungen um 4.904,00 € vom höheren Wertansatz in der Handelsbilanz ab. Der Wertansatz der Pensionsverpflichtung in der Steuerbilanz weicht vom höheren Wertansatz in der Handelsbilanz (vor Verrechnung mit dem Aktivwert gemäß §246 Abs.2 HGB) um 99.968,00 € ab. Der Wertansatz der Rückdeckungsversicherung in der Steuerbilanz weicht vom niedrigeren Wertansatz in der Handelsbilanz um 29.703,00 € ab. Von der Möglichkeit einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden, wurde gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Für die Berechnung der latenten Steuern wird ein Steuersatz von 28,08 % für KSt, SolZ und GewSt zugrunde gelegt. Zum 31.12.2023 ergeben sich folgende Beträge:
Gegenüber dem Vorjahr haben sich die latenten Steuern um 10 T€ erhöht. 7. Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 Satz 2 HGB Aus der Aktivierung von latenten Steuern ergibt sich eine Ausschüttungssperre in Höhe von 35 T€. 8. Eigenkapital Das Eigenkapital, bestehend aus dem Stammkapital in Höhe von 1.000.000 €, einer Gewinnrücklage in Höhe von 1.500.000 €, dem Gewinnvortragskonto in Höhe von 11.764.995,12 € und dem Jahresüberschuss hat sich wie folgt entwickelt:
9. Pensionsrückstellungen Die Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Projekt Unit Credit (PUC-Verfahren) berechnet. Bei der Festlegung des Rechnungszinssatzes wurde von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Dabei dürfen Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst werden, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Berechnung der Pensionsverpflichtungen liegen die Wahrscheinlichkeitswerte nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Klaus Heubeck zugrunde. Rückdeckungsversicherungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen, wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Pensionsverpflichtungen verrechnet. Bei der Bewertung der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen kommt erstmalig der IDW-Rechnungslegungshinweis IDW RH FAB 1.021 zur Anwendung. Für die Bewertung des Aktivwertes wurde entsprechend das sog. Passivprimat im Deckungskapitalverfahren angewendet. Im Vergleich mit einer Bewertung vor Anwendung des Rechnungslegungshinweises ergibt sich zum Bilanzstichtag ein um ca. TEUR 30 niedrigerer Aktivierungswert. Der verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,83 % (bei zehn Jahren). Eine Rentenanpassungsrate wurde mit 0 % in der Berechnung der Pensionsverpflichtung berücksichtigt. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
10. Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjähre (1,83 %) anstelle mit dem durchschnittlichen Markzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre (1,75 %) beläuft sich auf 2.260 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt und aufgrund der Anwendung des IDW RH FAB 1.021 noch um den Betrag von ./. 634 € anzupassen. 11. Verbindlichkeiten Die Aufstellung der Verbindlichkeiten nach Fristigkeiten ist nachfolgend dargestellt.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert. 12. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Wie in den Vorjahren keine wesentlichen sonstigen Verpflichtungen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Sonstige betriebliche Erträge Darin enthalten sind Erträge aus Anlagenverkäufen in Höhe von 13,3 T€ enthalten. 2. Abschreibungen Der Posten enthält planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Wirtschaftsgüter in Höhe von 56,4 T€ und auf Sachanlagen in Höhe von 904,7 T€. 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Posten enthält insbesondere Kosten der Warenabgabe/Verkaufsprovisionen in Höhe von 2.299,0 T€ (Vj. 2.280,8 T€). Die Forderungsverluste belaufen sich auf 187,8 T€ (Vj. 42,7 T€). 4. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Dieser Posten enthält die Zinsdifferenz nach § 253 Abs. 2 HGB in Höhe von 4,2 T€ bezüglich der saldierten Zinsen aus Pensionsverpflichtung und Rückdeckungsversicherung. 5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Darin enthalten sind Zinsaufwendungen aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 72,0 T€ (Vj. 91,2 T€). Die übrigen Zinsaufwendungen betreffen überwiegend Zinsaufwendungen bezüglich langfristiger Bankverbindlichkeiten in Höhe von 104,4 T€ (Vj. 118,5 T€). 6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Sonstige Angaben1. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt wurden insgesamt 233 Mitarbeiter (incl. 11 Auszubildende) beschäftigt, die sich wie folgt zusammensetzen:
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Bezüglich der Angaben nach § 285 Nr. 9a und b HGB wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von 2.877.099,29 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 285 Nr. 33 HGB) Zu den weiteren Informationen verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht der Gesellschaft unter den Punkten "Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung", "Investitionen" und "Voraussichtliche Entwicklung der Kapitalgesellschaft".
Pocking, den 02. Mai 2024 Huber & Ranner GmbH - Geschäftsführung - Udo Ranner, Geschäftsführer Dietmar Huber, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Huber & Ranner GmbH, Pocking: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Huber & Ranner GmbH, Pocking, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht Huber & Ranner GmbH, Pocking für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW-Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW-Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Passau, 13. Mai 2024 Consilia
GmbH
Neiß, Wirtschaftsprüfer Dr. Roßmayer, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
FeststellungenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 17. Mai 2024 festgestellt worden. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Tätigkeitsfeld Geschäftszweck der Huber & Ranner GmbH ist die Herstellung, der Vertrieb und die Entwicklung von raumlufttechnischen Geräten (RLT-Geräten). Mit 232 Mitarbeitern (Jahresdurchschnitt 2023, ohne Geschäftsführer) zählt die Huber & Ranner GmbH zu den führenden Unternehmen im Bereich mittlerer bis große raumlufttechnischer Anlagen. Die Produkte des Unternehmens - mit Schwerpunktmarkt Europa - finden über Kunden im Großanlagenbau, ihren Weg in alle Welt. In den wichtigsten deutschen Exportmärkten, China und den USA, ist die Huber & Ranner GmbH über Joint-Venture bzw. über Vertriebspartnerschaften vertreten. Konjunktur und Branchenumfeld Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) 1 war in Deutschland für 2023 eine Rezession zu vermelden. Das Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2023 insgesamt gegenüber 2022 preis- und kalenderbereinigt um 0,3% unter dem Vorjahr. Der Ausbruch des Ukrainekrieges im Februar 2022 hat der wirtschaftlichen Entwicklung deutliche Unsicherheiten beschert. Zudem sorgte der Wechsel der Zinsstrategie mit Zinserhöhungen für deutliche Abkühlung in der Wirtschaftsleistung. Erhebliche Verkaufspreissteigerungen sorgten für Kaufzurückhaltung. In der Industrie behinderten ein hoher Krankenstand 2 und Arbeitskräftemangel die Leistungsausbringung. Der Wohnungsbau setzte seinen Sinkflug seit Dezember 2022 fort. So sind die Baugenehmigungen im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2023 um etwa 41 Prozent eingebrochen Hingegen sorgen u.a. gezielte und geförderte Ansiedelung bzw. Kapazitätsausbau im Bereich der Halbleitertechnik und E-Mobilität aktiv für Impulse in der Industrie. Die Automobilindustrie befindet sich durch die Transformierung vom Verbrennungsfahrzeug hin zum Elektroantrieb weiterhin in einer starken Investitionsphase, von der auch der Markt der Huber & Ranner GmbH profitiert. Großprojekte sowohl aus der Automobilindustrie als auch im Pharma- und Hygienebereich sind im Jahr 2023 stets präsent. Im Verband der RLT-Gerätehersteller wurde Anfang 2024 von einer zwar abgesenkten aber folgend weiter stabilen Entwicklung 4 bei Baugenehmigungen von industriellen Betriebsgebäuden berichtet. Im Besonderen für Huber & Ranner ist diese Branche mit dem Geschäftsfeld Industrie im Schnitt der vergangenen drei Jahre mit einem Anteil über 60% 5 am Auftragseingang maßgeblich. Somit kann davon ausgegangen werden, dass auch Huber & Ranner an dieser Entwicklung weiterhin partizipieren wird. Geschäftsverlauf und Darstellung der Lage Im Vergleich zum Vorjahr konnte bei der Betriebsleistung im Jahr 2023 eine Steigerung von knapp 14 Prozent erreicht werden. Der Anstieg war durchgängig über das gesamte Berichtsjahr zu verspüren. Hintergrund waren hierbei einerseits steigende Verkaufspreise, welche aufgrund gestiegener Kosten erhöht werden mussten, sowie eine starke Nachfrage. Über das gesamte Jahr herrschte jedoch ein Mangel an nötigen Arbeitskräften, insbesondere für den Fertigungsbereich. Sowohl die nach wie vor überdurchschnittlich hohe Krankheitsrate als auch eine höhere Fluktuation wie noch vor einigen Jahren verhinderten ein weiteres Wachstum. Die im Jahr 2022 gestiegenen Materialpreise konnten in 2023 in die Verkaufspreise einfließen und so wurden Ergebnisse auf deren Basis erwirtschaftet. Eine leichte Entspannung bei der Beschaffung von Stahl unterstütze die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2023. Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 234 Mitarbeiter (inkl. Auszubildende, ohne Geschäftsführer) beschäftigt. Zum Jahresende waren 10 Auszubildende beschäftigt. Getragen von der starken Nachfrage und von stimmigen Verkaufspreisen, in welchen die gestiegenen Kosten berücksichtigt waren, konnte im Jahr 2023 ein außergewöhnlich positives Ergebnis erwirtschaftet werden. Zudem leisteten rasche Reaktionen im Vorjahr bei den Verkaufspreisanpassungen sowie eine hohe Kapazitätsauslastung einen positiven Beitrag dazu. Gemäß den Ausführungen im Lagebericht des Vorjahres waren für das Geschäftsjahr 2023 eine Betriebsleistung von 47 Mio. € und ein Jahresüberschuss von 3,5 Prozent der Betriebsleistung geplant. Diese soliden Prognosen für 2023 konnten bezüglich des Ergebnisses deutlich und bezüglich der Betriebsleistung geringfügig übertroffen werden Dabei konnten die gesteigerten Zielvorgaben für 2023 in nahezu allen Monaten eingehalten und vereinzelt sogar übertroffen werden, so dass in Summe der Planwert von 47 Mio.€ leicht übertroffen werden konnte. Der hohe Auftragseingang während des Jahres 2023 und die noch stärker gestiegene Betriebsleistung sorgten in Summe für einen leichten Rückgang des Auftragsbestandes. Weiterhin lag der Auftragsbestand zum Jahresende 2023 auf einem sehr hohen Niveau. Mit Blick auf Investitionen fokussierte man sich auf das Vorantreiben der bereits im Jahr 2022 gestarteten Investitionsschwerpunkte der Digitalisierung der Fertigung und Auftragsbearbeitung, sowie der Integration eines führerlosen Transportsystems im Logistikbereich. Die Investitionen sind vollends durch Innenfinanzierung gedeckt. Vermögenslage: Das mittel- und langfristige Vermögen der Huber & Ranner GmbH verringert sich im Geschäftsjahr 2023 um 633 T€. Die Reduzierung resultiert insbesondere aus den ordentlichen Abschreibungen auf das Anlagevermögen. Die Eigenkapitalquote stieg im Vergleich zum Vorjahr bei einer um 1.971 T€ höheren Bilanzsumme auf 58,5 %. Das kurzfristige Vermögen erhöhte sich um 2.604 T€. Die Erhöhung ist insbesondere auf den Anstieg der flüssigen Mittel zurückzuführen. Finanzlage: Die langfristigen Verbindlichkeiten wurden planmäßig verzinst und getilgt. Die Liquiditätslage des Unternehmens war während des gesamten Jahresverlaufs sehr gut. Der zugesicherte Kontokorrent-Rahmen wurde zu keinem Zeitpunkt in Anspruch genommen. Die Liquidität 1. Grades betrug 66% (Vj. 29%). Die Liquidität 2. Grades mit 110% (Vj. 75%), sowie die Liquidität 3. Grades erhöhten sich auf 216% (Vj. 177%). Im Vergleich zum Vorjahr ist der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit vor allem infolge des Jahresergebnisses 2023 deutlich um 5.703 T€ auf 4.787 T€ angestiegen. Unter Berücksichtigung des Cashflows aus der Investitionstätigkeit (minus 294 T€) und des Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit (minus 1.694 T€) ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr ein um 2.799 T€ höherer Finanzmittelbestand (liquide Mittel) von 5.169 T€. Ertragslage: Mit 3.993 T€ lag das Ergebnis vor Ertragssteuern auf einem Bestwert. Hintergrund dieser Entwicklung waren sowohl die starke Nachfrage und damit die hohe Kapazitätsauslastung sowie zudem positive Effekte auf der Kostenseite (Kosteneffizienz). Gestiegene Materialkosten sind bereits im Vorjahr in Verkaufspreise eingeflossen und wurden in 2023 nunmehr nahezu durchgängig in Betriebsleistung umgesetzt. Die Materialeinsatzquote ist im Vergleich zum Vorjahr wieder auf einen vor 2022 üblichen Durchschnittswert von. 55,7% zurückgefallen. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Nachfrage nach RLT-Geräten ist, ungeachtet der aktuell bestehenden weltweiten Krisen, auf hohem Niveau. Zwar zeichnet sich ein leichtes Absinken ab, jedoch sind zudem einige wesentliche außerordentliche Großprojekte aus dem Bereich E-Mobilität und Halbleitertechnik im Aufbau welche dem Entgegenwirken. Die Projekte werden voraussichtlich in der gesamten Branche zu hohen Auftragseingängen führen. Dies stellt direkt oder indirekt eine Chance dar, der aktuellen Konjunkturschwäche entgegenzutreten. Zum weiter anhaltenden Ukraine-Krieg hat sich zusätzlich die Krise im fernen Osten rund um Israel und Gaza entwickelt. Die Weltwirtschaft reagiert nervös, wenngleich auch nur mit geringer Zurückhaltung. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten In jedem Falle stellen diese Krisen und die Gefahr derer Ausweitung entsprechende Risiken für die weltweite Wirtschaft dar, wodurch sich auch für die Huber & Ranner GmbH Auswirkungen ergeben könnten. Trotz o.g. Krisen haben sich die Beschaffungsmärkte und die Materialpreise in weiten Teilen entspannt. Die Verfügbarkeiten sind weitestgehend sichergestellt. Auch Energiepreise sind auf ein deutlich niedrigeres Niveau gesunken, was sich bei der Huber & Ranner GmbH aufgrund langfristiger Verträge allerdings erst 2025 zusätzlich positiv auswirken wird. Angespannt bleibt weiterhin der Arbeitsmarkt. Der Mangel an Fachkräften und die zurückliegende Inflation sorgen insbesondere 2023 und 2024 für starken Anstieg der Personalkosten. Die bisherigen Kostensteigerungen wurden in die Verkaufspreise eingearbeitet. Für die künftige Entwicklung steht dies noch bevor. Die hohe Inflation scheint seit kurzem überwunden, der Nachlauf der Kosten und Arbeitskräftemangel fördern jedoch noch den weiteren Anstieg der Personalkosten. Der hohe Auftragsbestand mit dem Huber & Ranner in das Geschäftsjahr 2024 gestartet ist ermöglicht es dem Unternehmen zudem, sich auf etwaige Veränderungen mit entsprechendem Vorlauf vorbereiten zu können. Insgesamt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich das Geschäftsjahr 2024 weiterhin positiv und erfolgreich entwickeln wird. Investitionen Vor dem Hintergrund des hohen Drucks auf der Fertigung aufgrund des Arbeitskräftemangels, werden weiter Investitionsprojekte ganz gezielt dahingehend angeschoben. Die Optimierung der Fertigungs- und Auftragsprozesse steht im Fokus. Das bereits 2021 gestartete Digitalisierungsprojekt 'digital21' wurde erweitert und künftig noch tiefer ins Unternehmen getragen. Die Implementierung von führerlosen Transportsystemen steht im kommenden Jahr vor dem Abschluss. Zudem werden die Ermittlung des CO 2 -Fußabdruckes und weiterhin die Erstellung eines Transmissionskonzeptes zur Dekarbonisierung im kommenden Jahr umgesetzt. Dabei wird ein Maßnahmenfahrplan zur vollständigen Dekarbonisierung als Ergebnis stehen. Voraussichtliche Entwicklung der Kapitalgesellschaft und Prognosebericht Wie bereits in den Vorjahren konnte die Huber & Ranner GmbH auch Anfang 2024 wieder mit einem hohen Auftragsvolumen und starker Betriebsleistung in das Geschäftsjahr starten. Basierend auf diesem hohen und soliden Auftragsbestand wird sich das Unternehmen auch im Jahr 2024 positiv entwickeln. Obwohl die Nachfrage ab dem ersten Quartal 2024 etwas nachlässt, reichen die bestehenden Aufträge doch weit in das Geschäftsjahr hinein. Eine Auslastung ist bereits über mehr als die Hälfte des Jahres garantiert und die Aussicht auf die Fertigstellung der laufenden Aufträge groß. Auch in 2024 sieht man daher bereits ein spürbares Umsatzwachstum. und beim Ergebnis darf aus den oben genannten Gründen von einer positiven Entwicklung ausgegangen werden. Insgesamt sieht die Planung für 2024 eine Betriebsleistung von 50 Mio.€, sowie einen Jahresüberschuss von ca. 4,3% der Betriebsleistung vor. Die weitere Entwicklung für das Jahr 2025 hängt stark von der Investitionstätigkeit der Industrie und allgemeinen Baubranche ab. Aufgrund aktuell vorliegender Zahlen hinsichtlich Baugenehmigungen kann eine Stagnation oder ein leichter Rückgang bei Betriebsleistung und Ergebnis für 2025 nicht ausgeschlossen werden. Die erläuterten Risiken sind im Fokus und etwaige nötige Handlungsoptionen sind erarbeitet. Huber & Ranner wirkt dem zudem mit Anpassungen und Erweiterungen im Vertriebsteam, sowie den erwähnten Prozess- und Kostenoptimierungen, entgegen. Angesichts nur schwer durch das Unternehmen zu beeinflussende Größen, sind Prognosen zum Verlauf der Entwicklung des Unternehmens, stets als bewegliches Ziel zu betrachten. Berichterstattung nach §289 Abs. 2 HGB Risikomanagement: Fortwährender Kontakt mit dem Führungsteam rund um Vertrieb, Fertigung, Einkauf, Controlling werden die zentralen Daten und Entwicklungen stets ausgetauscht. Zentrale Vertriebsbericht, sowie Monatsbericht aus dem Controlling münden direkt in der Geschäftsleitung. Ergänzt durch eigens beobachtete Bewegungen im Normenwesen wird so stets der strategische Ausblick mittel- und langfristig. Währungsrisiken: Sowohl bei Debitoren als auch Kreditoren werden die Verträge basierend auf Euro abgeschlossen. Währungsrisiken bestehen daher nicht. Ausfallrisiken: Bestehende Kunden, als auch Neukunden, werden stets mittels Warenkreditversicherung für Ausfallrisiken abgesichert. Über das zugesicherte Versicherungslimit wird nur in Einzelfällen und in sehr begrenztem Maße Ware geliefert. Liquiditätsrisiken: Sämtliche Kredittilgungen und Zinszahlungen wurden planmäßig bedient. Der zugesicherte Kontokorrentrahmen wurde zu keinem Zeitpunkt in Anspruch genommen. Forschung & Entwicklung: Die Huber & Ranner GmbH legt großen Wert auf Forschung und Entwicklung (F&E), um innovative Lösungen und Produkte zu entwickeln. Investitionen dazu flossen in die Entwicklung neuer Technologien, Produktverbesserungen und die Erschließung neuer Marktbereiche. Im Jahr 2022 startete dabei das neue Produkt AIR-BALANCE als Regelung für unsere RLT-Geräte, in den Serienbetrieb. Als besonders montageeffiziente, individuelle, steckerfertige Regelung mit Ferninbetriebnahme, stellt diese wieder ein außerordentliches Produkt am Markt dar, das in dieser Form von keinem Wettbewerber geboten wird. Durch diese und weitere F&E-Bemühungen strebt das Unternehmen an, seine Wettbewerbsposition weiter zu stärken und langfristiges Wachstum zu fördern. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren gemäß § 289 Abs. 3. HGB: An dieser Stelle sei zur allgemeinen Situation bzgl. Energiekosten eingegangen. Durch fortwährende Optimierungen in vergangenen Jahren ist der Energieverbrauch im Unternehmen relativ gering. Energiekosten schlagen insgesamt mit rund 0,7% der Betriebsleistung zu Buche. Steigende Energiepreise sind daher zwar belastend und nennenswert, jedoch kaum existenzieller Natur. Darüber hinaus wird ein Konzept zur Dekarbonisierung angestrebt.
Pocking, 02. Mai 2024 Dietmar Huber, Geschäftsführer Udo Ranner, Geschäftsführer |
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