CCF manager airline GmbH
Flughafen 31, 51147 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Georg Wilhelm Griesemann seit 3.1.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CCF manager airline GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANGA. Allgemeine Angaben Die CCF manager airline GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB und seit dem 15. Mai 1984 in das Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter der Nummer HRB 14398 eingetragen. Sitz des Unternehmens ist Köln. An der CCF manager airline GmbH ist die Quick Air Jet Charter GmbH mit Sitz in Köln zu 100% als Gesellschafter beteiligt. Gegenstand der Gesellschaft ist die Vercharterung von Flugzeugen aller Art, die Beförderung von Fluggästen, Post und/oder Fracht im gewerblichen Luftverkehr sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Maßnahmen. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft läuft vom 01. Januar bis 31. Dezember jeden Jahres. Der Abschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Dabei wurde dem Grundsatz vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. Sinne von § 267 Abs. 1 und 4 HGB wurde durch eine verkürzte Bilanz und den Verzicht auf bestimmte Angaben in Anhang Gebrauch gemacht. B. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung der einzelnen Posten des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anschaffungskosten erfassen auch die direkt zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreis-minderungen wurden abgesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden insoweit eingerechnet als sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Die Abschreibung berücksichtigt den technischen und wirtschaftlichen Werteverzehr. Bewegliche Vermögensgegenstände wurden wie in den Vorjahren linear abgeschrieben. Von dem Wahlrecht der Übergangsregelung nach Artikel 67 Abs. 4 EGHGB zur Fortführung der bisherigen Wertansätze unter Anwendung der für sie bis zum Inkrafttreten des BilMoG geltenden Vorschriften wird Gebrauch gemacht. Seit dem 1. Januar 2010 werden abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag EUR 410,- nicht übersteigt, im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen zur Berücksichtigung individueller Risiken angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bewertet. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum ungünstigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet; Verluste aus Kursänderungen sind stichtagsbezogen berücksichtigt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden stets zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 261). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Flüssigen Mittel betreffen wie im Vorjahr frei verfügbare Bankguthaben und den Kassenbestand. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Wesentlichen vorausgezahlte Lizenzgebühren und Ancharterungskosten eingestellt. Als gezeichnetes Kapital wird das Stammkapital gemäß § 272 Abs. 1 S. 1 HGB i.V. m. § 5 GmbHG ausgewiesen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 100.000 und ist zu 100 % eingezahlt. Unverändert zum Vorjahr ist in die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 ein Betrag in Höhe von TEUR 1.018 eingestellt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen wie im Vorjahr im Wesentlichen die Rückstellungen für Abschluss und Prüfung. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 60 aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr EUR 0). Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Neben den üblichen Eigentumsvorbehalten seitens der Lieferanten bestehen darüber hinaus keine weiteren Besicherungen von Verbindlichkeiten.
Köln, den 17. Juni 2017 gez. Karl-Peter Griesemann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. Juni 2017 |
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