Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 26940
Eingetragen
29.3.2012
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauBauträger für WohngebäudeArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Projektierung der Errichtung von neuen sowie der Sanierung von bestehenden Bauwerken, insbesondere im Bereich des Holzbaus.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Golder
seit 5.1.2021
Prokura
Andreas Fischer
seit 17.4.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
RUBNER INGENIEURHOLZBAU GMBHITA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

RUBNER INGENIEURHOLZBAU GMBH
Italy
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rubner Holzbau GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 78.782,00 22.567,00
II. Sachanlagen 171.224,00 102.687,00
250.006,00 125.254,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 0,00 570.203,12
- davon Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen: EUR -10.768.374,68 (Vorjahr: EUR -16.457.389,59)
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.048.321,37 6.210.866,86
davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen: EUR 5.696.610,67 (Vorjahr: EUR 2.270.446,13)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.767.777,30 666.306,47
12.816.098,67 7.447.376,45
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 57.531,41 35.165,10
13.123.636,08 7.607.795,55

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Gewinnvortrag 1.804.484,47 1.272.159,48
IV. Jahresüberschuss 692.557,88 532.324,99
2.697.042,35 2.004.484,47
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.342.902,14 3.569.675,66
C. VERBINDLICHKEITEN 6.082.461,27 2.022.466,98
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 41.109,00 (Vorjahr: EUR 12.589,72)
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 1.230,32 11.168,44
13.123.636,08 7.607.795,55

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 6.079.069,40 5.197.006,74
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.888.265,36 -2.546.010,09
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -694.039,71 -493.732,13
- davon für Altersversorgung: EUR 46.736,58 (Vorjahr: EUR 40.586,19)
-3.582.305,07 -3.039.742,22
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -71.824,19 -70.652,18
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.359.542,36 -1.255.152,90
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 307.452,62 84.419,34
davon aus der Abzinsung von Rückstellungen: EUR 1.047,26 (Vorjahr: EUR 774,37)
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 283.534,45 (Vorjahr: EUR 79.995,72)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -346.828,95 -140.339,14
davon an verbundene Unternehmen: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 434,40)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -332.801,57 -242.976,65
davon aus der Veränderung latenter Steuern: EUR 9.938,12 (Vorjahr: EUR 13.105,59)
8. Ergebnis nach Steuern 693.219,88 532.562,99
9. Sonstige Steuern -662,00 -238,00
10. Jahresüberschuss 692.557,88 532.324,99

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Rubner Holzbau GmbH hat ihren Sitz in Augsburg und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg unter HRB 26940.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Rubner Holzbau GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Beachtung der Gliederungsvorschriften des § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Wahlrecht nach § 276 Satz 1 HGB wurde in Anspruch genommen und die Posten nach § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB zu dem Posten "Rohergebnis" zusammengefasst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 EUR (GWG) wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. In Übereinstimmung mit § 265 Abs. 1 HGB wurde im Bereich der Vorräte der Posten "In Arbeit befindliche Aufträge" eingeführt. Der Posten umfasst dabei die Aktivierung eigener unfertiger Leistungen sowie die Abschlagszahlungen und Endabrechnungen von Nachunternehmern.

In die Herstellungskosten der unfertigen Bauaufträge wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Soweit bei einzelnen Aufträgen Verluste zu erwarten sind, werden diese im Rahmen der verlustfreien Bewertung berücksichtigt.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden unter Anwendung des § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen wurden passive latente Steuern gebildet. Der ermittelte Steuersatz beträgt 32,28 %.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus nachfolgendem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr beträgt 27 TEUR (Vorjahr 27 TEUR).

In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 5.673 TEUR (Vorjahr 2.270 TEUR) enthalten.

PASSIVA

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Fälligkeit bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Angabe der Verpflichtung < 1 Jahr 1 - 5 Jahre > 5 Jahre Gesamt
Mietvertrag Gebäude 168.739,44 70.308,10 0,00 239.047,54
Leasingverträge Kfz 78.382,18 85.141,24 0,00 163.523,42
Mietleasing bewegliche WG 15.860,56 18.334,46 0,00 34.195,02
262.982,18 173.783,80 0,00 436.765,98

Arbeitnehmer

Die Zahl der Mitarbeiter hat im Jahresdurchschnitt betragen:

Arbeitnehmer: 42 (Vorjahr 38)
Aushilfskräfte: 0 (Vorjahr 2)
Gesamt: 42 (Vorjahr 40)

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Kalenderjahr 2023 folgende Personen an:

Herr Andreas Fischer, Ingenieur, Friedberg

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB i. V. m. § 285 Nr. 9a HGB verzichtet.

Konsolidierungskreis

Der Konzernabschluss für die gesamte Rubner-Gruppe, in dessen Konsolidierungskreis - gleichzeitig größter und kleinster Konsolidierungskreis - sich auch die Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, befindet, wird von der Rubner Holding AG mit Sitz in I-39030 Kiens erstellt. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im Informationszentrum der italienischen Handelskammer - InfoCamere.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 693 TEUR ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Augsburg, 28. März 2024

Andreas Fischer

Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 124.983,86 83.506,40 1.460,00 207.030,26
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 264.541,72 113.078,79 28.582,70 349.037,81
389.525,58 196.585,19 30.042,70 556.068,07
Kumulierte Abschreibungen
1. Jan. 2023 Abschreibungen Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 102.416,86 27.290,40 1.459,00 128.248,26
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 161.854,72 44.533,79 28.574,70 177.813,81
264.271,58 71.824,19 30.033,70 306.062,07
Restbuchwerte
31. Dez. 2023 31. Dez. 2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 78.782,00 22.567,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 171.224,00 102.687,00
250.006,00 125.254,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeines

Die Rubner Holzbau GmbH ist ein Ingenieurholzbauunternehmen in Augsburg und Teil der Rubner-Gruppe. Der Standort Augsburg ist auf den Holzbau von mehrgeschossigen Gebäuden mit Struktur und Hülle, Holz-Glas-Fassaden, Fassaden in Elementbauweise, energetische Sanierungen und Sonderprojekte spezialisiert. Mit dieser Qualifikation rund um den Holzbau gewährleistet unser Team eine hohe Leistungstiefe bis hin zu teilschlüsselfertigen Ausführungen. Der Erfolg der Gesellschaft wird dabei im Wesentlichen anhand der finanziellen Leistungsindikatoren "Rohergebnis" und "EBITDA" gemessen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Jahr 2023 wurde wiederholt vom Krieg in der Ukraine, von den extremen Energiepreiserhöhungen sowie den Lieferkettenproblemen und der hohen Inflation dominiert. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam auch im Jahr 2023 im krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um -0,3 % gegenüber 2022.

Der deutsche Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust. Die Arbeitslosenquote stieg nur leicht von 5,3 % in 2022 auf 5,7 % in 2023.

Das Baujahr 2023 war für die Bauindustrie ein schwaches Jahr. Für das Gesamtjahr 2023 ergibt sich für alle Betriebe ein Umsatzminus von preisbereinigt 5 %. Die nominal schwachen Zuwächse wurden 2023 durch die starken Materialpreissteigerungen aufgezehrt. Für das Gesamtjahr 2023 wurde ein realer Orderrückgang von 4,4 % gemeldet. In 2024 wird von einem weiteren preisbereinigten Umsatzrückgang in Höhe von 3,5 % ausgegangen. Aufgrund dieser schlechten Entwicklung hätten die Bauunternehmen im vergangenen Jahr nur noch 1.120 neue Arbeitsplätze geschaffen, nach 15.200 im Jahr 2022. Zur weiteren Entwicklung verweisen wir auf den Chancen- und Risikobericht.

2. Geschäftsverlauf und Lage

2.1 Geschäftsverlauf und Ertragslage

Das Rohergebnis liegt im Geschäftsjahr 2023 - wie erwartet - mit TEUR 6.079 über dem Vorjahr (TEUR 5.197). Die Leistungen des Geschäftsjahres wurden dabei - wie im Vorjahr - in unseren definierten Geschäftsfeldern und in Deutschland erbracht.

Der Personalaufwand stieg im Geschäftsjahr 2023 aufgrund neuer Mitarbeitereinstellungen auf TEUR 3.582, gegenüber TEUR 3.040 im Jahr 2022. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Geschäftsjahr 2023 mit TEUR 1.360 an. Im Vorjahr belief sich der entsprechende Wert auf TEUR 1.255.

Das EBITDA, als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, liegt im Geschäftsjahr 2023 mit TEUR 1.137 - ebenfalls wie erwartet - über dem Vorjahr (TEUR 902). Ursache hierfür war das höhere Rohergebnis im Jahr 2023.

Nach Abzug der Abschreibungen und aller Steuern konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 693 (Vorjahr: TEUR 532) erzielt werden.

2.2 Finanzlage

Das Eigenkapital lag zum Bilanzstichtag bei TEUR 2.697 (Vorjahr: TEUR 2.004). Die Eigenkapitalquote sank auf 20,6 % (Vorjahr: 26,3 %), was auf den Anstieg der Bilanzsumme zurückzuführen ist.

Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 1.608 auf TEUR 3.630 gestiegen. Hierbei handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung.

Die Gesellschaft hält insgesamt TEUR 3.768 an flüssigen Mitteln (Vorjahr: TEUR 666).

2.3 Vermögenslage

Die Gesellschaft hat eine geringe Anlagenintensität von ca. 1,9 %, dafür eine hohe Umlaufintensität mit 97,7 %. Dabei ist das Vermögen im Wesentlichen in Forderungsansprüchen sowie in Vorräten vor Saldierung gebunden.

Der Bestand an in Arbeit befindlichen Aufträgen betrug zum 31. Dezember 2023 TEUR 10.768 (Vorjahr: TEUR 16.988). Durch die Abnahme von Projekten zum Geschäftsjahresende konnte der Bestand zum Bilanzstichtag auf TEUR 10.768 reduziert werden.

Die Bilanzsumme ist auf TEUR 13.124 gestiegen. Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Intercompanyforderungen.

Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 197 (Vorjahr: TEUR 74) im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen getätigt.

3. Gesamtaussage

Insgesamt entsprach der Geschäftsverlauf unseren Erwartungen und ist daher als äußerst zufriedenstellend zu bezeichnen.

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr alle unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht bedienen.

III. Chancen- und Risikobericht

1. Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Chancen und Risiken

Im Bereich Holzbau sehen wir künftig große Chancen in mehrgeschossigem Bauen und im Fassadenbau, der in den nächsten Jahren deutliche Zuwachsraten verzeichnen wird. Auch sehen wir großes Potential in der Hybridbauweise, da der Holzbau hier aufgrund der gestiegenen energetischen Anforderungen mittlerweile zu den wirtschaftlichsten Konstruktionen im Bereich der Gebäudehülle zählt. Aufgrund unserer langjährigen Entwicklungstätigkeit und der Mitwirkung an verschiedenen Forschungsprojekten sind wir in allen diesen Bereichen sehr wettbewerbsfähig aufgestellt. Der Fokus liegt auf Projektentwicklungen und individuellen Lösungen, um die Abhängigkeit von Regelwerken, Gesetzen und Normen so gering wie möglich zu halten. Wir sehen eine große Chance bei der Projektakquise im Zusammenhang mit alternativen Vertragsformen, z. B. Preconstructionphasen, Partneringmodel, IPA-Model oder vertikalen ARGE.

2. Finanzwirtschaftliche Risiken / Währungsrisiken

Den Risiken aus dem Debitorenbereich wird durch ein entsprechendes Forderungsmanagement, durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sowie durch die Stellung als Bürgschaftsnehmer Rechnung getragen.

3. Absatzrisiken

Ein Risiko auf dem Absatzmarkt sehen wir in Projektverzögerungen aufgrund der längeren Bearbeitungszeit von Baugenehmigungen und einem aggressiven Preisverhalten von Mitbewerbern bei nachlassender Konjunktur. Die Fachkräftesicherung stellt sich als ein latentes Risiko für die Geschäftsentwicklung der nächsten Jahre dar. Nach den Bemühungen der letzten Jahre ist der Bedarf der Rubner Holzbau GmbH an Fachkräften aktuell gedeckt. Durch die verstärkten Aktivitäten in komplexen Projekten, speziell in den Bereichen mehrgeschossiges Bauen und Fassade, ergibt sich der Bedarf, das Fachpersonal weiter zu qualifizieren. Fachpersonal wird am Markt immer schwerer verfügbar. Damit ergibt sich das Erfordernis, selbst Personal zu schulen und weiter zu qualifizieren.

4. Beschaffungsrisiko

Aktuell stellt die Situation auf dem Beschaffungsmarkt weiterhin ein latentes Risiko dar. Die Preisentwicklung ist in Teilen nicht vorhersehbar, die Mengenverfügbarkeit ist in manchen Bereichen eingeschränkt. Der Ukraine Krieg hat derzeit kaum negative Auswirkungen auf das Unternehmen, es ist jedoch nicht absehbar, wie sich die Entwicklung des Krieges weiterentwickelt und welche Maßnahmen nötig sein werden.

5. Politische Risiken

Der Ukraine Krieg hat weiterhin einen nachhaltigen Einfluss auf die weltweite Wirtschaft. Auch die deutsche Wirtschaftsleistung ist davon betroffen. Einen direkten Einfluss des Ukraine Krieg auf die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft zeigt sich momentan jedoch kaum.

6. Zusammenfassung der Risikolage

Hinsichtlich der künftigen Entwicklung des Unternehmens sind über das normale Maß hinausgehende und mit dem Geschäft verbundene Risiken nicht zu erkennen. Bestandsgefährdende Risiken werden als gering eingeschätzt. Organisatorisch wurden alle sinnvollen und vertretbaren Voraussetzungen geschaffen, um bei möglichen Risikosituationen frühzeitig informiert zu sein und entsprechend handeln zu können.

IV. Prognosebericht

Nach einem leichten Rückgang des BIP 2023 erwarten die Wirtschaftsforschungsinstitute für 2024 in Deutschland ein leichtes Wachstum von ca. 0,9 %. In der Baukonjunktur wird von einem Umsatzrückgang in 2024 um 3,5 % ausgegangen, der Trend aus 2023 wird somit fortgesetzt. Sorgenkind dabei ist vor allem der Wohnungsbau. Die steigenden Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten schlagen zunehmend auf die Nachfrage nach Bauleistungen zurück.

Die Baukonjunktur verliert an Schwung. Die Rahmenbedingungen für die Bauwirtschaft haben sich markant verschlechtert und trüben die Aussichten für die Baukonjunktur in 2024 deutlich ein.

Wir bewerten die Entwicklung des Unternehmens als sehr positiv. Insgesamt erwarten wir eine sehr gute Auslastung unserer Kapazitäten in 2024, trotz Ukraine Krieg und steigender Energie- und Materialpreise. Da wir derzeit einen sehr großen Auftragsbestand - Reichweite größer ein Jahr - haben, der auch in das Jahr 2025 hineinreicht, erwarten wir in 2024 ein im Verhältnis zum Berichtsjahr höheres Rohergebnis, bei einem aufgrund von geplanten Kostensteigerungen niedrigeren EBITDA.

 

Augsburg, 28. März 2024

Andreas Fischer

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Rubner Holzbau GmbH, Augsburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 28. März 2024

PSP Peters Schönberger GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Stephan Nowack, Wirtschaftsprüfer

Ina Bestler, Wirtschaftsprüferin

Eine Verwendung des Bestätigungsvermerks außerhalb des Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

Angaben zur Feststellung und zur Ergebnisverwendung

In der Gesellschafterversammlung vom 22.04.2024 wurde Folgendes beschlossen:

Der Jahresabschluss per 31.12.2023 mit einem Jahresüberschuss von € 692.557,88 wird festgestellt und auf neue Rechnung vorgetragen.

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