Baumeister Chemicals GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Golder seit 5.1.2021 | Prokura |
Andreas Fischer seit 17.4.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
RUBNER INGENIEURHOLZBAU GMBH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rubner Holzbau GmbHAugsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Rubner Holzbau GmbH hat ihren Sitz in Augsburg und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg unter HRB 26940. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Rubner Holzbau GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Beachtung der Gliederungsvorschriften des § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Wahlrecht nach § 276 Satz 1 HGB wurde in Anspruch genommen und die Posten nach § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB zu dem Posten "Rohergebnis" zusammengefasst. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 EUR (GWG) wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. In Übereinstimmung mit § 265 Abs. 1 HGB wurde im Bereich der Vorräte der Posten "In Arbeit befindliche Aufträge" eingeführt. Der Posten umfasst dabei die Aktivierung eigener unfertiger Leistungen sowie die Abschlagszahlungen und Endabrechnungen von Nachunternehmern. In die Herstellungskosten der unfertigen Bauaufträge wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Soweit bei einzelnen Aufträgen Verluste zu erwarten sind, werden diese im Rahmen der verlustfreien Bewertung berücksichtigt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden unter Anwendung des § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt. Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen wurden passive latente Steuern gebildet. Der ermittelte Steuersatz beträgt 32,28 %. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz AKTIVA Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus nachfolgendem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr beträgt 27 TEUR (Vorjahr 27 TEUR). In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 5.673 TEUR (Vorjahr 2.270 TEUR) enthalten. PASSIVA Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Fälligkeit bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Arbeitnehmer Die Zahl der Mitarbeiter hat im Jahresdurchschnitt betragen:
Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Kalenderjahr 2023 folgende Personen an:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB i. V. m. § 285 Nr. 9a HGB verzichtet. Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss für die gesamte Rubner-Gruppe, in dessen Konsolidierungskreis - gleichzeitig größter und kleinster Konsolidierungskreis - sich auch die Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, befindet, wird von der Rubner Holding AG mit Sitz in I-39030 Kiens erstellt. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im Informationszentrum der italienischen Handelskammer - InfoCamere. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 693 TEUR ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.
Augsburg, 28. März 2024 Andreas Fischer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023I. Allgemeines Die Rubner Holzbau GmbH ist ein Ingenieurholzbauunternehmen in Augsburg und Teil der Rubner-Gruppe. Der Standort Augsburg ist auf den Holzbau von mehrgeschossigen Gebäuden mit Struktur und Hülle, Holz-Glas-Fassaden, Fassaden in Elementbauweise, energetische Sanierungen und Sonderprojekte spezialisiert. Mit dieser Qualifikation rund um den Holzbau gewährleistet unser Team eine hohe Leistungstiefe bis hin zu teilschlüsselfertigen Ausführungen. Der Erfolg der Gesellschaft wird dabei im Wesentlichen anhand der finanziellen Leistungsindikatoren "Rohergebnis" und "EBITDA" gemessen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 wurde wiederholt vom Krieg in der Ukraine, von den extremen Energiepreiserhöhungen sowie den Lieferkettenproblemen und der hohen Inflation dominiert. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam auch im Jahr 2023 im krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um -0,3 % gegenüber 2022. Der deutsche Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust. Die Arbeitslosenquote stieg nur leicht von 5,3 % in 2022 auf 5,7 % in 2023. Das Baujahr 2023 war für die Bauindustrie ein schwaches Jahr. Für das Gesamtjahr 2023 ergibt sich für alle Betriebe ein Umsatzminus von preisbereinigt 5 %. Die nominal schwachen Zuwächse wurden 2023 durch die starken Materialpreissteigerungen aufgezehrt. Für das Gesamtjahr 2023 wurde ein realer Orderrückgang von 4,4 % gemeldet. In 2024 wird von einem weiteren preisbereinigten Umsatzrückgang in Höhe von 3,5 % ausgegangen. Aufgrund dieser schlechten Entwicklung hätten die Bauunternehmen im vergangenen Jahr nur noch 1.120 neue Arbeitsplätze geschaffen, nach 15.200 im Jahr 2022. Zur weiteren Entwicklung verweisen wir auf den Chancen- und Risikobericht. 2. Geschäftsverlauf und Lage 2.1 Geschäftsverlauf und Ertragslage Das Rohergebnis liegt im Geschäftsjahr 2023 - wie erwartet - mit TEUR 6.079 über dem Vorjahr (TEUR 5.197). Die Leistungen des Geschäftsjahres wurden dabei - wie im Vorjahr - in unseren definierten Geschäftsfeldern und in Deutschland erbracht. Der Personalaufwand stieg im Geschäftsjahr 2023 aufgrund neuer Mitarbeitereinstellungen auf TEUR 3.582, gegenüber TEUR 3.040 im Jahr 2022. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Geschäftsjahr 2023 mit TEUR 1.360 an. Im Vorjahr belief sich der entsprechende Wert auf TEUR 1.255. Das EBITDA, als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, liegt im Geschäftsjahr 2023 mit TEUR 1.137 - ebenfalls wie erwartet - über dem Vorjahr (TEUR 902). Ursache hierfür war das höhere Rohergebnis im Jahr 2023. Nach Abzug der Abschreibungen und aller Steuern konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 693 (Vorjahr: TEUR 532) erzielt werden. 2.2 Finanzlage Das Eigenkapital lag zum Bilanzstichtag bei TEUR 2.697 (Vorjahr: TEUR 2.004). Die Eigenkapitalquote sank auf 20,6 % (Vorjahr: 26,3 %), was auf den Anstieg der Bilanzsumme zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 1.608 auf TEUR 3.630 gestiegen. Hierbei handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung. Die Gesellschaft hält insgesamt TEUR 3.768 an flüssigen Mitteln (Vorjahr: TEUR 666). 2.3 Vermögenslage Die Gesellschaft hat eine geringe Anlagenintensität von ca. 1,9 %, dafür eine hohe Umlaufintensität mit 97,7 %. Dabei ist das Vermögen im Wesentlichen in Forderungsansprüchen sowie in Vorräten vor Saldierung gebunden. Der Bestand an in Arbeit befindlichen Aufträgen betrug zum 31. Dezember 2023 TEUR 10.768 (Vorjahr: TEUR 16.988). Durch die Abnahme von Projekten zum Geschäftsjahresende konnte der Bestand zum Bilanzstichtag auf TEUR 10.768 reduziert werden. Die Bilanzsumme ist auf TEUR 13.124 gestiegen. Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Intercompanyforderungen. Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 197 (Vorjahr: TEUR 74) im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen getätigt. 3. Gesamtaussage Insgesamt entsprach der Geschäftsverlauf unseren Erwartungen und ist daher als äußerst zufriedenstellend zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr alle unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht bedienen. III. Chancen- und Risikobericht 1. Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Chancen und Risiken Im Bereich Holzbau sehen wir künftig große Chancen in mehrgeschossigem Bauen und im Fassadenbau, der in den nächsten Jahren deutliche Zuwachsraten verzeichnen wird. Auch sehen wir großes Potential in der Hybridbauweise, da der Holzbau hier aufgrund der gestiegenen energetischen Anforderungen mittlerweile zu den wirtschaftlichsten Konstruktionen im Bereich der Gebäudehülle zählt. Aufgrund unserer langjährigen Entwicklungstätigkeit und der Mitwirkung an verschiedenen Forschungsprojekten sind wir in allen diesen Bereichen sehr wettbewerbsfähig aufgestellt. Der Fokus liegt auf Projektentwicklungen und individuellen Lösungen, um die Abhängigkeit von Regelwerken, Gesetzen und Normen so gering wie möglich zu halten. Wir sehen eine große Chance bei der Projektakquise im Zusammenhang mit alternativen Vertragsformen, z. B. Preconstructionphasen, Partneringmodel, IPA-Model oder vertikalen ARGE. 2. Finanzwirtschaftliche Risiken / Währungsrisiken Den Risiken aus dem Debitorenbereich wird durch ein entsprechendes Forderungsmanagement, durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sowie durch die Stellung als Bürgschaftsnehmer Rechnung getragen. 3. Absatzrisiken Ein Risiko auf dem Absatzmarkt sehen wir in Projektverzögerungen aufgrund der längeren Bearbeitungszeit von Baugenehmigungen und einem aggressiven Preisverhalten von Mitbewerbern bei nachlassender Konjunktur. Die Fachkräftesicherung stellt sich als ein latentes Risiko für die Geschäftsentwicklung der nächsten Jahre dar. Nach den Bemühungen der letzten Jahre ist der Bedarf der Rubner Holzbau GmbH an Fachkräften aktuell gedeckt. Durch die verstärkten Aktivitäten in komplexen Projekten, speziell in den Bereichen mehrgeschossiges Bauen und Fassade, ergibt sich der Bedarf, das Fachpersonal weiter zu qualifizieren. Fachpersonal wird am Markt immer schwerer verfügbar. Damit ergibt sich das Erfordernis, selbst Personal zu schulen und weiter zu qualifizieren. 4. Beschaffungsrisiko Aktuell stellt die Situation auf dem Beschaffungsmarkt weiterhin ein latentes Risiko dar. Die Preisentwicklung ist in Teilen nicht vorhersehbar, die Mengenverfügbarkeit ist in manchen Bereichen eingeschränkt. Der Ukraine Krieg hat derzeit kaum negative Auswirkungen auf das Unternehmen, es ist jedoch nicht absehbar, wie sich die Entwicklung des Krieges weiterentwickelt und welche Maßnahmen nötig sein werden. 5. Politische Risiken Der Ukraine Krieg hat weiterhin einen nachhaltigen Einfluss auf die weltweite Wirtschaft. Auch die deutsche Wirtschaftsleistung ist davon betroffen. Einen direkten Einfluss des Ukraine Krieg auf die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft zeigt sich momentan jedoch kaum. 6. Zusammenfassung der Risikolage Hinsichtlich der künftigen Entwicklung des Unternehmens sind über das normale Maß hinausgehende und mit dem Geschäft verbundene Risiken nicht zu erkennen. Bestandsgefährdende Risiken werden als gering eingeschätzt. Organisatorisch wurden alle sinnvollen und vertretbaren Voraussetzungen geschaffen, um bei möglichen Risikosituationen frühzeitig informiert zu sein und entsprechend handeln zu können. IV. Prognosebericht Nach einem leichten Rückgang des BIP 2023 erwarten die Wirtschaftsforschungsinstitute für 2024 in Deutschland ein leichtes Wachstum von ca. 0,9 %. In der Baukonjunktur wird von einem Umsatzrückgang in 2024 um 3,5 % ausgegangen, der Trend aus 2023 wird somit fortgesetzt. Sorgenkind dabei ist vor allem der Wohnungsbau. Die steigenden Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten schlagen zunehmend auf die Nachfrage nach Bauleistungen zurück. Die Baukonjunktur verliert an Schwung. Die Rahmenbedingungen für die Bauwirtschaft haben sich markant verschlechtert und trüben die Aussichten für die Baukonjunktur in 2024 deutlich ein. Wir bewerten die Entwicklung des Unternehmens als sehr positiv. Insgesamt erwarten wir eine sehr gute Auslastung unserer Kapazitäten in 2024, trotz Ukraine Krieg und steigender Energie- und Materialpreise. Da wir derzeit einen sehr großen Auftragsbestand - Reichweite größer ein Jahr - haben, der auch in das Jahr 2025 hineinreicht, erwarten wir in 2024 ein im Verhältnis zum Berichtsjahr höheres Rohergebnis, bei einem aufgrund von geplanten Kostensteigerungen niedrigeren EBITDA.
Augsburg, 28. März 2024 Andreas Fischer Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Rubner Holzbau GmbH, Augsburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rubner Holzbau GmbH, Augsburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 28. März 2024 PSP
Peters Schönberger GmbH
Stephan Nowack, Wirtschaftsprüfer Ina Bestler, Wirtschaftsprüferin Eine Verwendung des Bestätigungsvermerks außerhalb des Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Angaben zur Feststellung und zur Ergebnisverwendung In der Gesellschafterversammlung vom 22.04.2024 wurde Folgendes beschlossen:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
52 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Architekturbüros für Hochbau
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Prüfmaschinen
Befristete Überlassung von Arbeitskräften
Unternehmensberatung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für Werkzeugmaschinen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Beteiligungsgesellschaften
Druck- und Medienvorstufe
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Industrie- und Produktdesign
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Architekturbüros für Hochbau
Herstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Beteiligungsgesellschaften
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Betrieb von Kläranlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der Abfallbewirtschaftung
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Herstellung von optischen und fotografischen Instrumenten und Geräten
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Architekturbüros für Hochbau
Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Bearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung und die Lederverarbeitung
Ingenieurbüros für Tragwerksplanung
Großhandel mit Blumen und Pflanzen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen