Klaus Müller Import - Export GmbHLiquidiert

20357 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 58785
Eingetragen
28.7.1987
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit lebenden Tieren
Gegenstand
Der Handel mit Vieh und Fleisch, mit Fleischwaren aller Art, mit Geflügel, Wild und Konserven.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Müller
seit 13.7.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klaus Müller Import - Export GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

37.998,00

58.110,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

873.077,80

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

30.077,01

1.782.409,06

III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

0,33

30.077,34

302.573,44

2.958.060,30

C. Aktive latente Steuern

0,00

8.890,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1.303.576,16

0,00

Summe Aktiva

1.371.651,50

3.025.060,30

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

260.000,00

260.000,00

II. Gewinn-/Verlustvortrag

61.179,69

-158.890,51

III. Jahresfehlbetrag/-überschuss

-1.624.755,85

220.070,20

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1.303.576,16

0,00

0,00

321.179,69

B. Rückstellungen

42.435,00

489.006,00

C. Verbindlichkeiten

1.329.216,50

2.214.874,61

Summe Passiva

1.371.651,50

3.025.060,30

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011/12

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlä­gigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt.

Die Darstellungs‑ und Bewertungsstetigkeit nach den §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB wurden beibehalten.

2. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Die Gesellschaft wird nicht fortgeführt und wurde durch Beschluss vom 08.06.2012 liquidiert.

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden beibehalten.

Änderungen der Anwendung der Bilanzierungs‑ und Bewertungsgrundsätze gegenüber dem Vorjahr sind nicht zu verzeichnen.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 ‑ 251 HGB beachtet worden. Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Auf­wen­dungen nicht mit Erträgen saldiert. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Ab­schluss­stichtag einzeln bewertet worden.

Soweit zulässig, werden niedrigere Wertansätze aus steuerlichen Gründen beibehalten.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der ent‑

sprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur be­rück­sichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung (längstens über 3 Jahre) planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten, steuer­lich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanz­stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit er­kenn­baren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche For­de­rungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertbe­richtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Teilwerten bzw. Barwerten für laufende Renten angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften mit einem Zinsfuß von 5,15 % ermittelt werden.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kauf­män­nischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Ver­bind­lichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und ‑verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs oder zum niedri­ge­ren bzw. höheren Kurs am Bilanzstichtag bewertet.

3. Erläuterung zur Bilanz

Allgemein

Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden Glie­de­rungs­vorschriften beachtet wurden.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Ge­schäftsjahres im Zusammenhang mit dem Anlagenspiegel dargestellt.

Vorräte

Die Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände (unter Berücksichtigung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 Satz 3 HGB) ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwendbarkeit ergeben, werden im angemessenen und ausreichenden Umfang vorgenommen.

Eigenkapital, Bilanzverlust

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 260.000,00. Im Bilanzverlust in ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 61.179,69 enthalten.

Nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15.09.2011 wurde der Bilanzgewinn auf neue

Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen worden.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel

Davon mit einer Restlaufzeit

30.6.2012

bis zu einem Jahr

zwischen einem und fünf Jahren

von mehr als fünf Jahren

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

46.932,82

46.932,82

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

18.012,98

18.012,98

0,00

0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.260.704,31

1.260.704,31

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

3.566,39

3.566,39

0,00

0,00

1.329.216,50

1.329.216,50

0,00

0,00

5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form langfristiger Mietverträge für Büroräume etc. Der jährliche Mietzins hält sich im üblichen Rahmen.

6. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer des Unternehmens ist Herr Klaus Müller, Hamburg. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Hamburg, 31.10.2012

___________________

Geschäftsführer

 

Hamburg, den 31. Oktober 2012

gez. Klaus Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.11.2012

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