Pflegedienst Muc24 GmbH
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Völkl seit 17.12.2008 | Geschäftsführer |
Roman Gleissner seit 17.12.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Roman Gleissner | 50.00% |
Christoph Völkl | 48.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 2.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Optik Stratz GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Erläuterungen zum Jahresabschluß1. Allgemeines Der Jahresabschluß der Optik Stratz GmbH für das Wirtschaftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie des GmbH-Gesetzes erstellt. Sämtliche Angaben, bei denen ein Auswahlrecht zwischen Bilanz / Gewinn- und Verlust-rechnung und Anhang besteht, wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit und Klarheit in den Anhang verlagert. Die Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes geringfügig verändert. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten im Sinne des § 255 HGB aktiviert. Die Zugänge des Wirtschaftsjahres werden ab Zugangsmonat pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden seit 2010 wieder im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und unter EUR 1.000,00 wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre aufgelöst. Das Umlaufvermögen wird ebenfalls zu Anschaffungs- und Herstellungskosten gemäß § 255 HGB aktiviert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Tagespreis zum Bilanzstichtag. Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren Tagespreis bewertet. Für ungängige Bestände erfolgen angemessene Abschläge. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Beim Ansatz der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Schulden am Bilanzstichtag werden angemessene Rückstellungen gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftig kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (veröffentlicht in der Deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB). Verbindlichkeiten sind jeweils mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel am Ende des Anhanges zu entnehmen. Bei den geringwertigen Anlagegütern bis EUR 150,00 wurde der Abgang im Zugangsjahr unterstellt. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der geschätzten Nutzungsdauer der jeweiligen Wirtschaftsgüter vorgenommen. Sie werden sowohl linear als auch degressiv abgeschrieben, sobald die lineare Abschreibungsmethode zu höheren Werten führt, wird umgestellt. Zugänge des Jahres 2010 wurden ausschließlich linear abgeschrieben. Unter den Vorräten sind vor allem Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ausgewiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben bis auf EUR 1.856,65 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Für die gesetzliche Verpflichtung, Geschäftsunterlagen 6 bzw. 10 Jahre aufzubewahren, wurden für die voraussichtlich dafür anfallenden Kosten eine Rückstellung in Höhe von EUR 2.395,00 gebildet. Die Rückstellung wurde unter Zugrundelegung einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 5,5 Jahren abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
4. Sonstige Angaben Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr Herr Roman Gleißner und Herr Christoph Völkl bestellt. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB (Gesamtbezüge Organe) wird Gebrauch gemacht. Mit Ausnahme branchenüblicher Lieferanteneigentumsvorbehalte bestanden zum 31.12.2010 sonst keine weiteren aus der Bilanz nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.
München, im November 2011 Die Geschäftsleitung 5. Feststellung Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde von der Gesellschaft am 6. Dezember 2011 festgestellt. |
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