UniNet GmbH
Informationssysteme Beratung und Entwicklung
Dossenheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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407,00
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416,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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3605,00
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0,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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243,00
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342,96
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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817,88
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161,79
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C. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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19888,98
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17426,93
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Summe Aktiva
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24961,86
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18347,68
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25564,59
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25564,59
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV. Verlustvortrag
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42991,52-
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9800,03-
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V. Jahresfehlbetrag
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2462,05-
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33191,49-
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nicht gedeckter Fehlbetrag
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19888,98
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17426,93
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B. Rückstellungen
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2000,00
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2000,00
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C. Verbindlichkeiten
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Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
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0,00
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2585,07
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sonstige Verbindlichkeiten
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22961,86
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13762,61
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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24961,86
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18347,68
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ANHANG
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und
denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
1. Gliederungsvorschriften, Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB
gemäß § 266 HGB gegliedert.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2
HGB aufgestellt.
Die bisher angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften konnten im Vergleich zum Vorjahr im
Wesentlichen übernommen werden und sind an den
ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Ein
grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden fand nicht statt.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum
Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet
worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn
sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen
kaufmännischen Beurteilung.
Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
berücksichtigt worden.
Aktiva
Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt
grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten.
Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren
Sachanlagevermögens wurden unter Berücksichtigung
planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die
Nutzungsdauer wurde dabei unter Berücksichtigung
steuerlicher Vorschriften festgelegt. Bei der
Ermittlung der Abschreibungen kamen die lineare und
degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Die Nutzungsdauer liegt bei anderen Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung im Wesentlichen im
Bereich von 3 bis 6 Jahren.
Zugänge eines Wirtschaftsjahres wurden bei
unbeweglichen und beweglichen Wirtschaftsgütern des
Anlagevermögens im Zugangsjahr zeitanteilig
abgeschrieben.
Bei den Zugängen der geringwertigen
Wirtschaftsgüter wurde kein Gebrauch von §6 Abs.
2 EStG gemacht.
Für abnutzbare bwegliche Gegenstände des
Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis
Euro 1000,00 , die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, wird gemäß §6 Abs. 2a EStG
ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von
5 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Der Ansatz der sonstigen
Vermögensgegenstände einschließlich der
flüssigen Mittel erfolgte zum Nennbetrag.
Passiva
Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen
erfolgt mit dem nach kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
2. Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu
einem Jahr bestehen in Höhe von Euro 22.961,86
(Vorjahr: Euro 16.347,68), davon gegenüber
Gesellschaftern Euro 22.568,52(Vorjahr Euro 12.624,47 ).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren liegen nicht vor.
3.Sonstige Angaben
Die Gesellschaft ist buchmäßig
überschuldet. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die
Überschuldung zu beseitigen.
Die buchmäßige Überschuldung wurde durch
Rangrücktrittserklärung der Gesellschafter
beseitigt.
4. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer der Gesellschaft war im
Berichtszeitraum:
Herr Dr. Bernhard Schäfer, Diplom-Mathematiker
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 08.07.2011
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