Stammdaten

Register
Amtsgericht Königstein HRB 3559
Eingetragen
16.12.2003
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit TextilienVeröffentlichung von Musikaufnahmen (Labels)
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt, nun: Die Übernahme von Handelsvertretungen für Fasern, Garne und sonstige Textilrohstoffe, sowie der Handel mit derartigen Rohstoffen und mit Textilien. Außerdem ist Gegenstand des Unternehmens der Betrieb eines Musik-Labels, der Musikproduktion und Vertrieb und Beratung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Benetex GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oestermann GmbH

Königstein im Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

102,00

103,00

370,00

371,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

100,00

100,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

87.138,81

87.238,81

94.626,36

94.726,36

Summe Aktiva

87.341,81

95.097,36



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag

22.255,56

22.255,56

III. Jahresfehlbetrag

-1.573,46

71.811,29

0,00

73.384,75

B. Rückstellungen

1.900,00

1.900,00

C. Verbindlichkeiten

13.630,52

19.812,61

Summe Passiva

87.341,81

95.097,36

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2012 für Offenlegungszwecke nach § 326 HGB

Oestermann GmbH

Königstein im Taunus

1. Erläuterungen zur Bilanz

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB - in der Fassung nach Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 - in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG und den Regelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Die zur Erläuterung einzelner Posten der Bilanz erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 sind die Ansatz­vorschriften der §§ 246 bis 251 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen. Die allgemeinen Bewertungs­grundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvor­schriften der §§ 253 bis 256 HGB sind beachtet worden.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungs­vorschriften - gegenüber dem Vorjahr unverändert - angewandt worden:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­kosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis nach der linearen Methode, wobei eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde gelegt wird. Die Anschaffungskosten von Programmen bis EUR 410 (sog. Trivialsoftware) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden. Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt.

Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungs­preis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen. Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig. Die geringwertigen Wirtschafts­güter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 (§ 6 Abs. 2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (verein­fachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach § 253 Abs. 2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Die gering­wertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs­kosten von mehr als EUR 410,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierte Abschreibungen). Die Buchgewinne oder Buchverluste sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betrieb­liche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bis 2007 und in 2009 nach der degressiven, in 2008 und ab 2010 nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.

Vorräte

Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Skonti und Anschaffungsnebenkosten sind durch pauschale Ab- bzw. Zuschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nenn­wert

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die einzelwertberichtigten Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind, da sie mit Rangrücktritt behaftet sind, mit dem Erinnerungswert von EUR 1,00 angesetzt.

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen

- sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten EUR 84.917,16 (Vorjahr EUR 92.014,26).

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und unge­wissen Verpflich­tungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendigen Erfüllungs­betrag bewertet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanz­stichtag sowie zum Vorjahr, getrennt nach Restlaufzeiten der Rück­zahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.

Summe

davon Restlaufzeit von

über 1 Jahr

bis 1 Jahr

bis 5 Jahre

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten

laufendes Jahr

13.630,52

13.630,52

0,00

0,00

Vorjahr

19.812,61

19.812,61

0,00

0,00

2. Sonstige Pflichtangaben

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Norbert Oestermann, Kaufmann

Gesamtbezüge der Geschäftsführung und früherer Mitglieder

Die Angabe unterbleibt nach § 288 HGB.

Feststellung des Jahresabschlusses

(§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB)

Der Jahresabschluss wurde am 8. Mai 2013 festgestellt.

Oestermann GmbH

Der Geschäftsführer

8. Mai 2013

....................................................................

(Norbert Oestermann)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.05.2013

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