HJS-conceptbau GmbHLiquidiert

56235 Ransbach-Baumbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 7527
Eingetragen
16.8.2004
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Schlüsselfertigbau unter Mitwirkung von Handwerkern als Vertragspartnern, der Abschluss von Verträgen über Grundstücke, Gewerberäume und Wohnraum, insbesondere der Verkauf der erstellten Gebäude, die Durchführung von Ingenieurleistungen, Projektsteuerungsaufgaben, sowie die Bauüberwachung und Bauabrechnung. Die Gesellschaft ist zur Vornahme aller Maßnahmen und Geschäfte berechtigt, die geeignet erscheinen, den Gegenstand des Unternehmens zu fördern. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

HJS-conceptbau GmbH

Ransbach-Baumbach

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
Euro
31.12.2010
TEuro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 237,51 1
II. Sachanlagen 254.290,41 161
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte (abzgl. erhaltene Anzahlungen) 1.819.808,33 2.353
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 124.094,07 8
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 273.543,58 235
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.462,19 2
Summe 2.473.436,09 2.760

Passiva

   
  31.12.2011
Euro
31.12.2010
TEuro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100
II. Kapitalrücklage 1.625.802,25 2.930
III. Bilanzgewinn (i.V. -verlust) 139.033,94 -705
davon Verlustvortrag T€ 705 (i.V. T€ 541)
B. Rückstellungen 260.969,30 97
C. Verbindlichkeiten 347.630,60 338
Summe 2.473.436,09 2.760

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

HJS-conceptbau GmbH, Ransbach-Baumbach

Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der HJS-conceptbau GmbH, Ransbach-Baumbach, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Gegenstände des Sachanlagevermögens werden über folgende Nutzungsdauern abgeschrieben:

Immaterielle Vermögensgegenstände 3 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 Jahre
Gebäude 33 Jahre
Außenanlagen 15 Jahre

Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind zum Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die bis zum Abschlussstichtag entstanden und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbar waren.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet; Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0 (i.V. T€ 0) ausgewiesen.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0 (i.V. T€ 0) ausgewiesen.

2. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

· durchschnittlicher Marktzinsvon 5,15%für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

· keine Lohn- und Gehaltssteigerungen, da es sich um eine Pensionszusage mit einem Festwert handelt

· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Fristigkeiten wie folgt:

  Gesamtbetrag 31.12.2011
bis zu einem Jahr
Stand am 31.12.2011 347.630,60 347.630,60
Vergleich 31.12.2010 337.466,74 337.466,74

Von den Verbindlichkeiten bestehen € 316.106,75 (i.V. T€ 310) gegenüber Gesellschaftern.

Sonstige Abgaben

-. Geschäftsführer:

- Herr Hans-Jörg Schönberger, Neuwied

 

Ransbach-Baumbach, den 31. Mai 2012

Hans-Jörg Schönberger, Geschäftsführer

Sonstiges: Beschluss / Feststellung

Der Jahresabschluss wurde mit Beschluss vom 28.09.2012 festgestellt.

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