Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 705199
Eingetragen
14.10.2002
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Komponenten und Systemen für die Industrieautomatisierung sowie die Koordination und Durchführung von Automatisierungsprojekten.

Historie

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Management

NameRolle
Anja Bickers
seit 30.1.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Frank Bickers
Salem
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ATIQS GmbH

Salem

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 26.259,00 25.945,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.703,00 1.072,00
II. Sachanlagen 24.556,00 24.873,00
B. Umlaufvermögen 474.940,77 879.615,87
I. Vorräte 352.500,00 754.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 122.356,34 125.267,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84,43 48,80
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 191.235,30 130.920,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 692.435,07 1.036.481,31

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 90.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 155.920,44 164.753,70
III. Jahresfehlbetrag 125.314,86 -8.833,26
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 191.235,30 130.920,44
B. Rückstellungen 14.470,00 23.957,00
C. Verbindlichkeiten 677.965,07 1.012.524,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 591.805,38 912.403,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 692.435,07 1.036.481,31

Anhang


 1. Allgemeine Grundsätze zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und des GmbH-Gesetzes erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 2. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


a) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Rahmen von § 250 HGB gebildet.


  b) Bewertungsvorschriften

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch die tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten nicht entgegen.Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wurde bei Software drei Jahre unterstellt.Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.Das Vorratsvermögen ergibt sich aus der Buchhaltung. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung wurde nicht vorgenommen. Die Bewertung erfolgte zu Einstandspreisen. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit nach geleisteteter Arbeit bewertet.Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Restlaufzeiten ergeben sich aus dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in notwendigem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Salem, den 16. November 2015
gez. Frank Bickers - Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2015 festgestellt.

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