Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 238320
Eingetragen
1.10.1998
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb, die Installation und die Wartung von Soft- und Firmware sowie von EDV-Anlagen oder EDV-Materialien und die Vornahme aller damit zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Pleyer
seit 1.2.2022
Prokura
Sébastian Guiraud
seit 1.2.2022
Prokura
Patrick Donovan
seit 1.2.2022
Geschäftsführer
Jacques Buisson
seit 1.2.2022
Geschäftsführer
Dominique Euvrard
seit 1.2.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Axway Software S.A.
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Axway Software S.A.
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Axway GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023 (mit Vorjahr im Vergleich)

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 138.648,03 208.541,24
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.251.859,05 8.099.175,75
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 32.246.779,37 29.482.914,07
3. Sonstige Vermögensgegenstände 836.991,15 326.828,51
42.335.629,57 37.908.918,33
II. Guthaben bei Kreditinstituten 863.238,02 1.100.979,68
43.198.867,59 39.009.898,01
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 22.059,20 22.538,32
43.359.574,82 39.240.977,57

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 425.000,00 425.000,00
II. Kapitalrücklage 8.878.959,39 8.878.959,39
III. Gewinnvortrag 13.734.953,55 13.732.587,85
IV. Jahresüberschuss 2.091.644,90 3.727.365,70
25.130.557,84 26.763.912,94
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 63.457,00 67.428,00
2. Steuerrückstellungen 29.730,03 242.187,06
3. Sonstige Rückstellungen 2.236.331,35 1.760.684,22
2.329.518,38 2.070.299,28
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 640.450,49 69.203,31
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 129.449,39 155.602,94
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.885.523,38 2.109.825,59
4. Sonstige Verbindlichkeiten 6.863.006,96 5.811.811,17
- davon aus Steuern: EUR 797.961,36 (Vj. EUR 829.300,34)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 934,22 (Vj. EUR 933,14)
12.518.430,22 8.146.443,01
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.381.068,38 2.260.322,34
43.359.574,82 39.240.977,57

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

(mit Vorjahr im Vergleich)

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 24.963.137,60 25.606.508,15
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.070.301,14 2.703.152,55
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -15.953,15 -16.493,93
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -11.815.797,57 -8.822.206,06
-11.831.750,72 -11.831.750,72 -8.838.699,99
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -7.314.364,25 -7.133.982,39
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.066.168,32 -1.170.527,21
-8.380.532,57 -8.304.509,60
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -109.926,23 -120.675,06
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.918.739,98 -6.047.702,08
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.241.039,29 326.906,75
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.565,08 -6.187,13
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -932.781,95 -1.585.121,33
10. Ergebnis nach Steuern 2.097.181,50 3.733.672,26
11. Sonstige Steuern -5.536,60 -6.306,56
12. Jahresüberschuss 2.091.644,90 3.727.365,70

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten gemäß § 267 Abs. 2 HGB die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden von der Gesellschaft teilweise in Anspruch genommen.

Die Axway GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist unter der Nummer HRB 238320 beim Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) eingetragen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 HGB). Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Geringwertige Anlagegüter ab einem Wert von EUR 250,01 und unter EUR 1.000,00 werden über fünf Jahre linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Deutlich überfällige Forderungen werden mit festgelegten Sätzen abgeschrieben.

Die Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten werden nach den Vorschriften des § 256a HGB bewertet.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind durch versicherungsmathematische Gutachten nachgewiesen. Die Berechnung erfolgt nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode). Dabei sind Lohn- und Gehaltssteigerungen mit 2,5 %, sowie die jährliche Rentenanpassung mit 1,0 % entsprechend berücksichtigt. Für das Finanzierungsendalter wurden 63 Jahre angenommen. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Er beträgt 1,82 %. Es wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Bei der Rückstellung für Altersteilzeit wurde ein Zinssatz von 0,99 % bei einer Restlaufzeit von 2,2 Jahren, 1,03 % bei Restlaufzeiten von 3,0, 3,2 und 3,5 Jahren angenommen. Die Rückstellungen für Altersteilzeit mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurden nicht abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem und ausreichendem Umfang ab und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen langfristigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Der Abzinsungssatz wird von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Wir verweisen auf die Anlage zum Anhang.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten solche gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 32.247 (Vj. TEUR 29.483). Diese umfassen im Wesentlichen im Rahmen eines Cash Agreements bei der Muttergesellschaft angelegte flüssige Mittel (TEUR 31.905; Vj. TEUR 28.172).

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 837 enthalten hauptsächlich Forderungen aus Steuervorauszahlungen in Höhe von TEUR 647 (Vj. TEUR 125) und Kautionen im Zusammenhang mit Mietverträgen in Höhe von TEUR 189 (Vj. TEUR 187).

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit Ausnahme der Mietkautionen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Mietkautionen haben Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Ansprüche aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die bei der Allianz AG, Frankfurt am Main, und der DVT-Treuhand GmbH, Frankfurt am Main, treuhänderisch angelegt sind. Die treuhänderisch angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Zum 31. Dezember 2023 wurden Vermögensgegenstände und Schulden verrechnet.

Die Pensionen und ähnliche Verpflichtungen belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 63 (Vj. TEUR 67) und setzen sich aus Pensionen in Höhe von TEUR 41 (Vj. TEUR 44) und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 22 (Vj. TEUR 23) zusammen. Insgesamt beträgt die Verpflichtung bei den Pensionen TEUR 1.456 (Vj. TEUR 1.362), davon sind TEUR 1.417 (Vj. TEUR 1.322) besichert. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes zwischen sieben und zehn Jahren nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 0,4 (Vj. TEUR 2).

Die historischen Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände belaufen sich auf TEUR 1.051 (Vj. TEUR 1.015). Der beizulegende Zeitwert (Aktivwert) am Abschlussstichtag beträgt TEUR 1.415 (Vj. TEUR 1.318).

Dienstzeitaufwände wurden in Höhe von TEUR 13 (Vj. TEUR 41) mit betrieblichen Erträgen verrechnet.

Zinserträge in Höhe von TEUR 111 (Vj. TEUR 185) wurden mit Zinsaufwendungen verrechnet.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtliche Belastung mit Ertragsteuern für das Geschäftsjahr 2023, unter Berücksichtigung von geleisteten Vorauszahlungen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten als wesentliche Positionen Personal in Höhe von TEUR 1.713 (Vj. TEUR 1.406), ausstehende Lieferantenrechnungen TEUR 342 (Vj. TEUR 153), Gewährleistungen TEUR 120 (Vj. TEUR 140) und weitere Rückstellungen.

Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die bei der Allianz AG, Frankfurt am Main, treuhänderisch angelegt sind. Die treuhänderisch angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen und sind grundsätzlich dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Zum 31. Dezember 2023 wurden Vermögensgegenstände und Schulden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet.

Die historischen Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände belaufen sich auf TEUR 716 (Vj. TEUR 600). Der beizulegende Zeitwert am Abschlussstichtag beträgt TEUR 593 (Vj. TEUR 507). Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt zum Abschlussstichtag TEUR 593 (Vj. TEUR 507).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 4.886; Vj. TEUR 2.110) umfassen solche gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.766 (Vj. TEUR 1.699). Diese betreffen den Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten resultiert aus Wartungs- und Subscriptionverträgen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 295 (Vj. TEUR 239). Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen Mietverträge (TEUR 157; Vj. TEUR 195) sowie Leasingverträge (TEUR 138; Vj. TEUR 44). Die Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für die vorgenannten Verpflichtungen betragen im Jahr 2024 TEUR 185 (Vj. TEUR 206). Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2028.

Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB

Der ausschüttungsgesperrte Betrag zum 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 252 (Vj. TEUR 211) und ergibt sich im Wesentlichen aus der Bewertung von Vermögensgegenständen im Sinne des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB (Deckungsvermögen für Pensionsverpflichtung und Altersversorgungsverpflichtungen) zum beizulegenden Zeitwert am Stichtag, reduziert um die passiven latenten Steuern, auf die Differenz zwischen historischen Anschaffungskosten und Zeitwert zum Stichtag.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten operative periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 200 (Vj. TEUR 132) insbesondere aus der Auflösung von Personalrückstellungen TEUR 182.

In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind Abgaben für Altersversorgung in Höhe von TEUR 49 (Vj. TEUR 57) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 13 (Vj. TEUR 34) und keine operativen periodenfremden Aufwendungen enthalten. In diesem Posten sind keine außerordentlichen Aufwendungen enthalten (Vj. TEUR 0).

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten im Wesentlichen Zinserträge mit der Muttergesellschaft von TEUR 1.240 (Vj. TEUR 325).

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten überwiegend Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 2 (Vj. TEUR 2).

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr waren folgende Herren zu Geschäftsführern bestellt

Patrick Donovan, Kaufmann und CEO Axway, Phoenix/Arizona, USA

Jacques Buisson, Kaufmann und Executive VP, Paris, Frankreich

Die Geschäftsführer haben, wie im Vorjahr, keine Bezüge erhalten.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (Angestellte) betrug 69 (Vj. 78). Davon sind 22 Mitarbeiter weiblich (Vj. 21) und 47 Mitarbeiter männlich (Vj. 57).

Konzernverhältnisse

Die Axway GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss der Axway Software S.A., Annecy-le-Vieux, Frankreich, einbezogen. Dieser Konzernabschluss stellt gleichzeitig den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis an Unternehmen dar, in den die Axway GmbH einbezogen wird. Der Abschluss ist auf Anfrage dort erhältlich.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, TEUR 2.090 aus dem Jahresüberschuss auszuschütten.

 

Berlin, den 23. Oktober 2024

gez. J. Buisson

gez. P. Donovan

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge 31.12.2023
EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.762.641,23 40.033,02 1.802.674,25
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge 31.12.2023
EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.554.099,99 109.926,23 1.664.026,22
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 138.648,03 208.541,24

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen der Gesellschaft

Axway ist ein unabhängiger Technologieanbieter, der auf der Grundlage einer fast 25-jährigen Geschichte des Vertrauens, der Sicherheit und der Stabilität nachhaltige Werte für seine Kunden schafft. Unser umfangreiches Portfolio umfasst Managed File Transfer, B2B-Integration, Financial Accounting Hub und umfassendes API-Management über Amplify. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre internen und externen Ökosysteme nahtlos zu integrieren und in einer sich wandelnden digitalen Geschäftslandschaft erfolgreich zu sein.

Axway (Euronext: AXW.PA) beschäftigt mehr als 1400 Menschen in 18 Ländern. Der Sitz der Axway GmbH ist Berlin. Die Gesellschaft hat zudem Standorte in Frankfurt am Main und Stuttgart. Die Axway GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Axway Software S.A., Annecy-le-Vieux, Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich in Phoenix, Arizona/Vereinigten Staaten.

Das Kerngeschäft der Axway GmbH ist die Lizenzierung und das Management von Software- Produkten, die es Kunden ermöglichen, ihre externen und internen Prozesse (hauptsächlich durch B2B- und MFT-Lösungen) zu integrieren. Der Großteil der Umsatzerlöse kommt aus dem Inland (ca. 78 %; Vj. 74 %).

II. Geschäftsverlauf 2023

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltkonjuktur ist belastet durch hohe Inflationsraten und geldpolitische Straffung. Dies wirkt sich dämpfend auf das globale Wachstum aus. Hohe Energiepreise belasten weiterhin die Wirtschaft und die zunehmenden geopolitischen Spannungen bergen Gefahren für den globalen Warenhandel und die internationalen Lieferketten. Die deutsche Wirtschaft hat sich im internationalen Vergleich besonders stark abgekühlt. Private Haushalte und der Staat haben Ihre Konsumausgaben reduziert. Bei der Industrie gehen die Neuaufträge deutlich zurück und hinzu kommen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im Jahr 2023 um 0,3 % (Vj. +1,8 %). Ebenso sank das BIP pro Einwohner um -1,2 %. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg leicht auf 45,9 Mio. (Vj. 45,5 Mio.). Die Arbeitslosenzahl ist mit 2,61 Mio. (Vj. 2,41 Mio.) leicht über dem Vorjahresniveau. Die Arbeitslosenquote stieg damit um 0,4 Prozentpunkte auf nunmehr 6,2 % (Quelle: Statistisches Bundesamt Januar 2024).

In Deutschland ist das Marktvolumen für Software in 2023 um 9,6 % auf 41,5 Mrd. EUR (Vj. 9,3 %) und für IT-Services um 5,1 % auf 49,4 Mrd. EUR (Vj. 8,5 %) gegenüber dem Vorjahr gestiegen (Quelle: BITKOM ITK Marktzahlen Stand Januar 2024).

Die Kunden der Axway GmbH stammen aus allen Industriezweigen. Mit der Produktfamilie TradeSync (TS) Integration Manager ist die Axway GmbH Marktführer im Bereich der Automotive B2B Solutions.

Die Wettbewerbssituation in Deutschland ist weitestgehend unverändert. Neben den global agierenden Wettbewerbern mit ähnlicher Produktpalette, gibt es weitere Wettbewerber, die in einzelnen Geschäftsfeldern tätig sind.

2. Axway GmbH

Die im Vorjahr prognostizierte Belebung des Marktes im Bereich des Cloud- und Managed Service Geschäfts und deren positive Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung in diesem Geschäftsbereich hat sich im Geschäftsjahr 2023 bestätigt. Auch in 2023 hat sich das reine Lizenzgeschäft hin zu Subscription / Cloud weiterentwickelt. Der Umsatz mit externen Kunden ist um 4,6 % gestiegen, während der konzerninterne Umsatz einen Rückgang von 63,9 % verzeichnet. Dem Markttrend folgend wurde ein deutliches Wachstum 34,7 % (Vj. 20,8 %) im Managed Service und Cloud Bereich erreicht. Das Geschäftsergebnis (Jahresüberschuss) beträgt TEUR 2.092 (Vj. TEUR 3.727).

Unter dem Einfluss der sich abschwächenden Konjunktur, der weiterhin hohen Energiepreise und der hohen Inflation, sank die Umsatzrendite 2023 auf 8 % (Vj. 15 %). Ebenfalls sank die Eigenkapitalrendite auf 8 % (Vj. 14 %).

Der Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2023 ist insgesamt positiv und wurde von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nur gering tangiert.

III. Lage des Unternehmens

1. Allgemeines

Im Folgenden wird die Lage des Unternehmens zum Abschlussstichtag dargestellt und analysiert.

Inflations- und Wechselkurseinflüsse haben aufgrund Faktura, Gehältern und sonstigen Aufwendungen in Euro nur einen geringen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

In 2023 gab es Kursverluste in Höhe von TEUR 12,5 (Vj. TEUR 34,5). Demgegenüber stehen Kursgewinne in Höhe von TEUR 0,1 (Vj. TEUR 6,5).

2. Vermögenslage

Zum 31.12.2023 beträgt die Bilanzsumme TEUR 43.360 (Vj. TEUR 39.241). Das Sachanlagevermögen ist von TEUR 209 auf TEUR 139 gesunken. Grund dafür sind im Wesentlichen die planmäßigen Abschreibungen (TEUR 110; Vj. TEUR 121) sowie Investitionen im Zusammenhang mit der IT-Ausstattung von Home-Office Arbeitsplätzen und der IT-Sicherheit und Neuinvestitionen im Jahr 2023 in Höhe von TEUR 40 (Vj. TEUR 40).

In Folge der zum Jahresende höheren Erlösrealisation im Bereich Cloud und Maintenance erhöhen sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 8.099 auf TEUR 9.252.

Wesentlicher Vermögensgegenstand mit 74 % (Vj. 75 %) der Bilanzsumme sind die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die insbesondere auf das Cash Agreement mit der Muttergesellschaft zurückzuführen sind.

Die sonstigen Vermögengegenstände sind um TEUR 510 gestiegen. Sie setzen sich im Wesentlichen aus Steuervorauszahlungen und Mietkautionen zusammen.

Die Gesellschaft weist ein Stammkapital von TEUR 425 und eine Kapitalrücklage von TEUR 8.879 aus, so dass die Eigenkapitalquote zusammen mit dem Gewinnvortrag von TEUR 13.735 und dem Jahresüberschuss von TEUR 2.092 rund 58 % (Vj. 68 %) beträgt.

Die Erhöhung bei sonstigen Rückstellungen auf TEUR 2.236 (Vj. TEUR 1.761) resultiert hauptsächlich aus der Erhöhung der Personalrückstellungen und der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 4.886; Vj. TEUR 2.110) resultieren hauptsächlich aus Konzernumlagen und weiterbelasteten Entwicklungs- und Supportkosten.

Die Erhöhung des passiven Rechnungsabgrenzungspostens ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 2.260 auf TEUR 3.381 gestiegen und steht im Zusammenhang mit höheren Zahlungseingängen vor dem Stichtag.

3. Finanzlage

Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Erfreulicherweise haben wir in unserem Kundenkreis keine über das normale Maß hinausgehende Zahlungsausfälle verzeichnet.

Das Eigenkapital beträgt 58 % (im Vj. 68,2 %) der Bilanzsumme und die Gesellschaft finanziert sich vollständig über das laufende Geschäft. Die überschüssigen Mittel werden im Rahmen einer Vereinbarung mit der Muttergesellschaft bei dieser angelegt und gemäß Cash Agreement verzinst. Zum Stichtag betragen die Forderungen gegen die Gesellschafterin aus dem Cash Agreement TEUR 31.905 (Vj. TEUR 28.172).

Die Liquiditätslage ist wie im Vorjahr gut. Dies liegt an den stabilen Zahlungszuflüssen im laufenden Geschäftsjahr. Der Zahlungsmittelbestand erhöhte sich unter Berücksichtigung der kurzfristig an die Gesellschafterin überlassenen Mittel von TEUR 29.273 auf TEUR 32.768. Aufgrund der regelmäßigen Kundenzahlungen sowie unsere Einbindung in das konzernweite Cash-Pooling der Axway-Gruppe war unsere jederzeitige Zahlungsfähigkeit sichergestellt.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind überwiegend kurzfristig und unverzinslich.

Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen vollumfänglich nachzukommen.

4. Ertragslage

Der Gesamtumsatz für die abgelaufenen 12 Monate liegt bei TEUR 24.963 (Vj. TEUR 25.607) und ist damit im Vergleich zu den Vorjahreszahlen um 2,5 % leicht niedriger. Die externen Umsätze in Höhe von TEUR 24.007 sind hierbei um 4,6 % gestiegen. Der Rückgang des Gesamtumsatzes ist somit auf die internen Umsätze in Höhe von TEUR 956 mit einem Rückgang von 63,9 % im Vergleich zum Vorjahresumsatz in Höhe von TEUR 2.647 zurückzuführen. Die externen Umsätze verteilen sich auf:

Subscription (TEUR 11.689; Vj. TEUR 8.678), gestiegen um 34,7 %,

Softwarepflege (TEUR 7.570; Vj. TEUR 9.477), gesunken um 20,1 %

Projekt-Dienstleistungen und Beratung (TEUR 4.719; Vj. TEUR 4.498), gestiegen um 4,9 %

und Lizenzerlöse (TEUR 27, Vj. TEUR 283), Rückgang in Höhe von 90,5 %.

Die internen Umsätze verteilen sich auf:

Royalties (TEUR 724; Vj. TEUR 524), gestiegen um 38 % und

IC Services (TEUR 232; Vj. TEUR 2.123), gesunken um 89,1 %.

Die Umsätze im Bereich Subscription betreffen Umsätze im Zusammenhang mit dem Betrieb von Lösungen für den Kunden und Lizenz-Abonnements.

Die Umsätze für den Bereich Softwarepflege resultieren aus Software-Wartungsverträgen. Diese Verträge beinhalten neue Versionen von Software in Form von "Software-Updates" und Hotline-Support.

Die Umsätze im Bereich Projekt-Dienstleistungen und Beratung werden durch die Implementierung und das Customizing von Software entsprechend den Wünschen der Kunden generiert. Die Kerngeschäftsfelder sind dabei strategische Beratung für Integrationsprojekte (B2B, MFT). Die Umsätze mit Lizenzen werden grundsätzlich durch den Verkauf von Softwareprodukten der Axway Group erzielt.

Die Entwicklung der verschiedenen Erlösarten ist im Einklang mit der Verschiebung des Geschäfts vom Lizenzverkauf hin zum Subscription-Geschäftsmodell, womit tendenziell ein Umsatzrückgang bei gleichzeitig stabilem Ergebnis einhergeht.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind von TEUR 2.703 auf TEUR 1.070 (60,4%) gesunken. Im Wesentlichen resultiert der Rückgang aus niedrigeren intern weiterbelasteten Kosten.

Der Materialaufwand erhöhte sich von TEUR 8.839 (2022) auf TEUR 11.832. Die Materialaufwandsquote erhöhte sich von 34,5 % auf 47,4 %. Ursache für die Erhöhung des Materialaufwands war im Wesentlichen der Anstieg der konzerninternen Leistungsverrechnung. Der Aufwand für den Einkauf von Cloud Produkten und Lizenzen für Kunden sowie für den Wartungseinkauf von Kundensoftware verringerte sich. Die konzernweite Umstrukturierung im Bereich der Verrechnungspreise im Jahr 2023 ist neben der laufenden Transformation zum Cloud/Subscription-Geschäftsmodell ebenfalls für Veränderungen der Aufwandsstruktur ursächlich.

Der Personalaufwand hat sich von TEUR 8.305 (2022) auf TEUR 8.381 um rd. 1 % erhöht. Die Mitarbeiterzahl verringerte sich von durchschnittlich 78 Personen (2022) auf 69 Personen (2023). Die Erlöse pro eigene Mitarbeiter erhöhten sich dabei von TEUR 329 (2022) auf TEUR 365 (2023). Die Erlöse pro Mitarbeiter und die Materialaufwandsquote stellen die wesentlichen Leistungsindikatoren von Axway dar.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 3.919; Vj. TEUR 6.048) bestehen im Wesentlichen aus Konzernumlagen, Einkauf von Personaldienstleistungen, Aufwendungen im Zusammenhang mit den Büros, Reisekosten für Kundenprojekte sowie Telekommunikation.

Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen ist im Wesentlichen auf eine Anpassung der konzerninternen Verrechnungspreissystematik zurückzuführen.

Das Ergebnis nach Steuern weist einem Gewinn von TEUR 2.097 aus und ist damit um TEUR 1.636 niedriger als im Vorjahr (TEUR 3.734). Einen wesentlichen Anteil daran hat der Anstieg des Materialaufwands um TEUR 2.993 (rd. 34 % zum Vj.), der Rückgang der Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 2.276 (rd. 8 % zum Vj.). Demgegenüber steht ein Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 2.129 (rd. 35 % zum Vj), der Anstieg der sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge um TEUR 914 (rd. 280 % zum Vj.) und gesunkene Steuern vom Einkommen und vom Ertrag um TEUR 652. Die Steuerquote 2023 beträgt 31 %.

5. Gesamtaussage

Die Axway GmbH hat durch das Wachstum der Umsätze im Cloud-Bereich (+34,7 % gegenüber Vorjahr) seinen Umsatz, trotz Verringerung der Maintenance- und Lizenzumsätze, weitgehend stabilisieren können.

IV. Prognose, Risiko- und Chancenbericht

1. Prognosebericht

Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Lage mit drohender Stagnation, hohen Energiepreisen, der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt und einer sich nur langsam abschwächenden Inflation sowie der politischen Krisen in Europa und im Nahen Osten, geht Axway für das Geschäftsjahr 2024 von leicht steigenden Umsatzerlösen (rd. TEUR 26.200) aus. Im Zusammenhang mit der Veränderung des Marktes hin zum Cloud Geschäft wird von einem weiteren Anstieg der Erlöse im Cloud/Managed Service Geschäft zu Lasten des Wachstums im Lizenzgeschäft ausgegangen. Insgesamt wird für 2024 im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung in Richtung Cloud Geschäft und den damit verbundenen Investitionen ein positives Ergebnis, auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres (TEUR 2.200), prognostiziert. Die Umsatzrendite soll sich auf dem Niveau von 8,4 % bewegen.

Die Prognose für 2023 konnte beim Umsatz aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Lage nicht ganz erreicht werden (TEUR 24.963 statt TEUR 26.400) und der Jahresüberschuss liegt mit TEUR 2.092 unter unserer Prognose. Unter den gegebenen Umständen blicken wir aber auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück.

Für das aktuelle Geschäftsjahr erwarten wir erneut Umsatzerlöse und ein Ergebnis vor Steuern in etwa auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres 2023. Diese voraussichtliche Entwicklung für 2025 ist jedoch vor dem Hintergrund der noch hohen Inflation, der anhaltenden Unsicherheiten auf dem Energiemarkt und der komplexen weltpolitischen Lage nur schwer einschätzbar. Wir erwarten unter Ausbau von Axway AMPLIFYTM jedoch eine Belebung des Geschäfts in den Folgejahren.

2. Risikobericht

Die Risiken sind grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr höher einzuschätzen und werden in absteigender Relevanz genannt.

Die schwierige weltpolitische Lage kann zu Engpässen bei unseren Kunden und Lieferanten führen, die sich auch auf unseren Geschäftsverlauf auswirken könnten. Der Bedarf an sicherem Datenaustausch hat positive Wirkung auf unser Geschäft. Allerdings sehen wir Axway aber von dem Ukraine-Krieg und den Konflikten im Nahen Osten tendenziell weniger unmittelbar betroffen und sehen daher auch eher weniger Risiken für uns. Aufgrund der augenblicklichen dynamischen Entwicklung kann dieses nur unsere augenblickliche Einschätzung darstellen, die sich jederzeit ändern kann.

Neben konjunkturellen Risiken - die Axway GmbH ist schwerpunktmäßig auf dem deutschen Markt aktiv und hier besonders stark vertreten im Umfeld der Automobilindustrie - bestehen weitere potenzielle Risiken. Eine teilweise Sättigung dieses Marktes führt zu einem verstärkten Verdrängungswettbewerb. Hier wurde durch die Integration von weiteren für den Kunden werthaltigen Axway Zusatzprodukten die Kundenbasis und -bindung verstärkt und ausgebaut.

Eine weiterhin anhaltende Schwierigkeit besteht im Rekrutieren qualifizierter Mitarbeiter, das gilt für alle Unternehmensbereiche und im Besonderen für Vertriebs- und Servicemitarbeiter. Insbesondere betreffen diese Herausforderung den vertikalen Lösungsverkauf, einem Bereich, der auf Basis vom Endbenutzer bereit gestellten Spezifikationen individuelle Kundenbedürfnisse bedient. Die Konzentration liegt hierbei neben dem Automotive- auch auf dem Finance- und Supply Chain Sektor. Neben fachlichen Kenntnissen ist umfangreiches Prozess- Know-how der verschiedenen Branchen eine Grundvoraussetzung. Lange Einarbeitungs- bzw. Rekrutierungsphasen führen hier zu erhöhten Risiken für die kurzfristige Umsatzentwicklung.

Preis- und Währungsrisiken werden durch sorgfältige Vertragsgestaltung eingegrenzt bzw. möglichst vermieden.

Das Ausfallrisiko unserer Forderungen ist als gering einzuschätzen. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Das Liquiditätsrisiko ist sehr gering, da die Liquiditätslage sehr zufriedenstellend ist und wir auf eine breite und liquide Kundenstruktur, auch in der aktuellen Krise schauen können.

Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht zu erkennen.

Aufgrund der sehr guten Eigenkapitalquote ist die Risikotragfähigkeit des Unternehmens nach wie vor gut. Die Risikolage hat sich seit dem Bilanzstichtag nicht verändert.

Aufgrund unserer besonders breit aufgestellten Kundenstruktur und unseres eher weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffenen Geschäftsmodells stellen wir, während der aktuellen sozialen wie politischen Krisen ein tendenziell stabiles Geschäft fest: Unsere Angebotspalette übt eine gewisse Kundenbindung aus, die weniger als in anderen Branchen von erratischen Abmeldungen betroffen ist. Deswegen bewerten wir die Aussichten für die Geschäftsentwicklung unserer Gesellschaft unter dem Aspekt der Inflation und Energiekrise für das Jahr 2024 und den weltweiten geopolitischen Krisen mit seinen Folgen als verhalten positiv und gehen, nicht auch zuletzt wegen unserer Einbindung in den internationalen Konzern, vom weiteren Fortbestand unserer Gesellschaft aus. Diese Einschätzung ist jedoch den aktuell dynamischen Entwicklungen unterworfen und kann insbesondere bei weiterhin andauernder Krise anders bewertet werden.

3. Chancenbericht

Die Chancen sind grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr unverändert und haben sich auch bis zum Aufstellungstag des Jahresabschlusses nicht signifikant verändert.

Die Bundesregierung rechnet in Ihrer Jahresprojektion aufgrund der verschlechterten volkswirtschaftlichen Aussichten, wegen der massiv gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte sowie der zunehmenden weltpolitischen Krisen, insbesondere des andauernden russischen Angriffskrieges in der Ukraine, mit einem Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2024 von 0,2 % und rechnet mit einem leichten Anstieg für 2025 (+1,0 %). Wir gehen davon aus, dass wir uns in diesem konjunkturellen Umfeld weiterhin positiv behaupten werden.

Wir sehen weiterhin die große Chance, dass eine Konzentration im Markt der Kunden eintritt, welche eine erhöhte Nachfrage nach Integrationssoftware zur Folge haben kann. Dementsprechend können auch die Erlöse ansteigen.

Für das kommende Jahr (Quelle: BITKOM ITK Markt Deutschland) erwartet der Branchenverband BITKOM in Deutschland ein Marktvolumen für Software und IT-Services von EUR 45,4 Mrd. (+9,4 %) bzw. EUR 51,7 Mrd. (+4,8 %), von dem wir erwarten, dass auch wir hiervon partizipieren werden.

Insbesondere im Zusammenhang mit der Erweiterung und Weiterentwicklung des Lösungsportfolios sieht Axway derzeit einer positiven Geschäftsentwicklung entgegen. Bei einer Nutzung der Chancen sehen wir aktuell die Möglichkeit, die Prognosewerte um 2 % zu übertreffen. Diese Prognose kann sich jedoch aufgrund der dynamischen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen jederzeit ändern.

V. Sonstiges

1. Risikomanagementmethoden

Das interne Kontrollsystem der Gesellschaft wie der Axway Gruppe hat die Einhaltung der für das Unternehmen anzuwendenden Gesetze und sonstigen Vorschriften zu gewährleisten und die Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen und externen Rechnungslegung sicherzustellen. Des Weiteren hat das interne Kontrollsystem die Einhaltung der von Geschäftsführung im Unternehmen eingesetzten Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen (Regelungen) zu überprüfen, die der organisatorischen Umsetzung von Entscheidungen dienen. Dabei gelten Aufbau- und Ablauforganisation, EDV und Rechnungswesen, Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Personalwesen als wichtige Teilbereiche des internen Kontrollsystems.

Die Überwachung der Geschäftstätigkeit erfolgt im Rahmen des monatlichen Berichtswesens, welches an die Gesellschafterin übermittelt wird.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft profitiert von den Forschungs- und Entwicklungsleistungen ihrer Muttergesellschaft. Über einen eigenen F&E-Bereich verfügt die Axway GmbH nicht.

 

Berlin, den 23. Oktober 2024

J. Buisson

P. Donovan

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Axway GmbH, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Axway GmbH, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Axway GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31 Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2024

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Jörg Maas, Wirtschaftsprüfer

gez. Martin Sengpiel, Wirtschaftsprüfer

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