combi VV 1 GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Dreyer seit 4.10.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
combisped Hanseatische Spedition GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis zum 31. August 2023I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des UnternehmensWir sind als Transportunternehmen in Norddeutschland für die Beförderung von Gütern unserer Kunden aus den Bereichen interkontinentale Containertransporte sowie Automotiv tätig. Daneben erbringen wir im Wesentlichen Vermietungsleistungen in den Bereichen Fahrzeugvermietung sowie Vermietung von LKW-Werkstätten und LKW-Stellplätzen. 2. Forschung und EntwicklungIm Berichtszeitraum haben wir uns intensiv auf die Weiterentwicklung und Innovation unserer eingesetzten Techniken konzentriert. Durch Investitionen in unsere Entwicklung konnten wir neue innovative Lösungen in unsere Leistungserbringung einbinden, die bei unseren Kunden auf großes Interesse gestoßen sind. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene RahmenbedingungenIm Geschäftsjahr 2022/2023 prägten globale wirtschaftliche Unsicherheiten das wirtschaftliche Umfeld. Anhaltende Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie, geo-politische Spannungen (insbesondere der Ukraine-Konflikt) sowie steigende Energiepreise und anhaltende Inflation setzten Unternehmen weltweit unter Druck. Die globalen Lieferketten stabilisierten sich im Vergleich zu den Vorjahren, jedoch blieben Verzögerungen und Materialknappheiten eine Herausforderung. Die Europäische Zentralbank sowie andere globale Zentralbanken reagierten auf die hohe Inflation mit Zinserhöhungen, was insbesondere Investitionen und Finanzierungsbedingungen erschwerte. 2. GeschäftsverlaufTrotz der herausfordernden makroökonomischen Rahmenbedingungen verzeichnete das Unternehmen im Berichtszeitraum eine solide Geschäftsentwicklung. Der Umsatz stieg um 2,0% gegenüber dem Vorjahr und erreichte einen Gesamtumsatz von Mio. € 13,6. Die Gestellungserlöse hingegen sanken im gleichen Zeitraum ca. 2% da das Containervolumen seit Herbst 2022 erheblich eingebrochen war. Bereits im November 2022 wurden im Hamburger Hafen die Restriktionen hinsichtlich der Containerlagerkapazitäten aufgehoben und die damit einhergehenden Lagergelderlöse der Terminalbetreiber sind entsprechend eingebrochen. Diese Entwicklung führte bei uns im Kalenderjahr 2023 zu einem Wegbrechen von ca. 20% des Transportaufkommens im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung konnte durch effektivere Fahrtenplanung sowie Preiserhöhungen kompensiert werden. Der Materialeinsatz ist stark zurückgegangen, sodass sich das Rohergebnis um T€ 3.173 (+ 43,8 %) verbessert hat. Der Rückgang ist insbesondere auf die Verringerung der Fremdleistungen, im Zusammenhang mit der geringeren Anzahl an Transporten, zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind zwar im Vorjahresvergleich rückläufig, liegen aber im Wesentlichen aufgrund von Sachanlagenverkäufen sowie Versicherungsentschädigungen weiterhin auf hohem Niveau (T€ 1.143, Vorjahr: T€ 1.341). Der Betriebsaufwand konnte insgesamt wie geplant reduziert werden. Die Abschreibungen ermäßigten sich marginal von T€ 2.931 (Vorjahr) auf T€ 2.876. Weitere Einsparungen sind insbesondere in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erzielt worden. Das negative Finanzergebnis vom Vorjahr drehte sich ins positive auf T€ 109. Dies ist auf die hohe Eigenfinanzierung zurückzuführen. Das Ergebnis vor Ertragsteuern hat sich daher von T€ 2.747 auf T€ 6.136 erhöht. Im Prognosebericht des Vorjahres sind wir von moderaten steigenden Umsatzerlösen sowie einer moderaten Erhöhung des EBITDA ausgegangen. Abweichend zur Prognose hat sich das EBITDA jedoch im Vorjahresvergleich deutlich verbessert. Ursächlich hierfür sind die geringeren Fremdleistungen. 3. LageDie Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von einer relativ gleichbleibenden Gesamtleistung bei einer besseren Kostenstruktur und somit als stabil zu bezeichnen. a) ErtragslageWir verzeichneten bis Mitte November 2022 eine gleichbleibend hohe Nachfrage im Containerverkehr, welche dann schlagartig um ca. 35% eingebrochen ist. Dieses ist auf die weltweite wirtschaftliche Entwicklung bei gleichzeitig sich entspannenden Lieferketten zurückzuführen. Parallel dazu sehen wir eine erhebliche Entspannung der Energiekosten, was wiederum zu sinkenden Transporterlösen führt. Als weitere aktuelle Herausforderung sind weiterhin die steigenden Personalkosten aufgrund der hohen Inflation zu benennen. b) FinanzlageUnsere Finanzlage ist trotz der gesamtwirtschaftlichen Lage sehr stabil. Zinssteigerungen beeinflussen uns durch die hohe Eigenfinanzierung nur geringfügig. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Eigenkapital hat sich um T€ 4.200 erhöht. Die Gesellschafterstruktur bleibt unverändert. Die Investitionstätigkeit im Bereich des Sachanlagevermögens belief sich auf T€ 3.841. Daneben wurden im Bestand befindliche Sachanlagen gewinnbringend veräußert. Die Investitionsplanung sah vor, dass im GJ 22/23 zuerst die im Zuge des EFN-Programms seit 2021 bestellten 135 Fahrzeuge im Betrieb durchgetauscht werden. Diese Planung wurde vollumfänglich erfüllt und bis zur Mitte des Jahres 2023 abgeschlossen. Durch die Erneuerung kommen weitere Kostenvorteile erst im neuen GJ 2023/2024 zum Tragen. c) VermögenslageDie Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund Rückführungen der Fremdmittelaufnahme verbessert. Die Eigenkapitalquote ist mit 71,1 % um 12,2 %-Punkte gestiegen. Die Ausschüttungspolitik hat sich in der Vergangenheit bewährt und hilft uns gegen mögliche Krisen abzusichern. 4. Finanzielle LeistungsindikatorenWir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahl EBITDA heran. Daneben verwenden wir für die interne Steuerung den Leistungsindikator Umsatzerlöse je gefahrenen Kilometer. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. PrognoseberichtWir gehen für das Geschäftsjahr 2023/2024 aufgrund beschriebener Marktbedingungen von bis zu 11 % geringeren Umsatzerlösen aus. Das EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von Sondereffekten von T€ 2.794 um T€ 3.233 gestiegen. Wir betrachten das EBITDA als Ausnahme und erwarten für die Zukunft Ergebnisse zwischen dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2022/2023 und dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2021/2022. IV. Chancen- und Risikobericht1. RisikoberichtBranchenspezifische RisikenDie Transport- wie auch die Baubranche sind als personalintensive Dienstleistungssektoren vom Fachkräftemangel besonders betroffen was in der Tagespresse immer wieder mit dem Kraftfahrermangel beschrieben wird. Hinzu sehen wir weitere Herausforderungen im interkontinentalen Containerverkehr durch die sich abkühlende Weltwirtschaft und damit stark rückläufigen Volumina. Ertragsorientierte RisikenDie wichtigsten Faktoren, welche die Ertragskraft maßgeblich beeinflussen, sind kundenseitig festgeschriebene Erlöse zu den sehr sensiblen Personalkosten, welche konjunkturabhängig sehr schnell steigen können. Finanzwirtschaftliche RisikenDie Entwicklung der Konjunktur bei der Entwicklung der Inflationsrate ist der maßgebliche Treiber für die aktuelle Zinsentwicklung. Dieses sollte uns erst zeitversetzt aufgrund der vereinbarten Refinanzierungskosten betreffen können, wobei wir die Fremdfinanzierungen weiter reduziert haben und somit weniger anfällig sein sollten. 2. ChancenberichtGute Auslastung durch das Halten von Kundenbeziehungen und neue Kundengewinnung eröffnet uns weitere Chancen um das in unserem Fuhrpark investiv gebundene Kapital sinnvoll nutzen zu können. Wir gehen aufgrund von langjähriger Kundenbeziehungen von einer hohen Kundenzufriedenheit aus, was maßgeblich auf das Know-How unserer Mitarbeiter in Kombination mit der langjährigen Erfahrung in der Fahrtenoptimierung zurückzuführen ist. 3. GesamtaussageTrotz der konjunkturellen Herausforderungen sehen wir durch unsere Kundenbeziehungen und unser Know-How als Ergebnis der Bewertung der Risiken und Chancen unser Unternehmen gut aufgestellt. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Unternehmen verfügt über einen solventen Kundenstamm. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität des Kunden. VI. Bericht über ZweigniederlassungenNeben dem Standort in Lübeck bestehen keine Zweigniederlassungen.
Lübeck, 29. August 2024 Thomas Dreyer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. September 2022 bis 31. August 2023
Anhang für den Zeitraum vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden im Anhang gesondert ausgewiesen. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs.1 HGB wurden beachtet. Wahlrechte gemäß § 248 Abs. 2 HGB wurden nicht in Anspruch genommen. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs.1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs.7 HGB im Anhang angegeben. BewertungsmethodenDie angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den deutschen handelsrechtlichen Bestimmungen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Bilanz auf den 31.08.2022 überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zuschüsse, die für den Erwerb von Anlagevermögen erhalten wurden, werden passiviert und beim Erwerb des entsprechenden Anlagevermögens durch Auflösung des Passivpostens von den Anschaffungskosten abgezogen. Angaben zu BilanzpostenAnlagevermögenDie Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände des Geschäftsjahres ist in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, handelt es sich um das Verrechnungskonto gegenüber der combi logistics WOB GmbH in Höhe von EUR 80.555,95. RückstellungenIn den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (EUR 159.558,00) und Rückstellungen für unterlassene Instandhaltungen (EUR 60.575,00) enthalten. VerbindlichkeitenDarlehen in Höhe von EUR 1.522.042,00 sind durch Grundpfandrechte sowie durch eine Bürgschaft gesichert. Darlehen aus Mietkaufverträgen sowie Fahrzeugfinanzierungen in Höhe von insgesamt EUR 2.614.849,74 sind durch Sicherungsübereignung gesichert. Verbindlichkeitenspiegel:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind - Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 312.300,15 (Vorjahr: EUR 295.349,65) - Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 2.026,14 (Vorjahr: EUR 1.572,26) - Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 636,18 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, betreffen das Verrechnungskonto der combi logistics GmbH in Höhe von EUR 258.825,53, gegenüber der combi tank GmbH in Höhe von EUR 319.252,25 und der combi logistics SIA in Höhe von EUR 62.394,60. HaftungsverhältnisseHaftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sonstige AngabenDurchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer im GeschäftsjahrIm Geschäftsjahr waren durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt. GeschäftsführungsorganeAußer der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Geschäftsführer war im Geschäftsjahr: Herr Thomas Dreyer, wohnhaft in D-23611 Bad Schwartau Angaben zu BeteiligungenIm Folgenden werden die Angaben gem. § 285 Nr. 11 HGB zusammengefasst:
ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Lübeck, den 29. August 2024 Thomas Dreyer, Geschäftsführer
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die combisped Hanseatische Spedition GmbH PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der combisped Hanseatische Spedition GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. August 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis zum 31. August 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der combisped Hanseatische Spedition GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis zum 31. August 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. August 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis zum 31. August 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hamburg, 30. August 2024 HBBN
GmbH
J. Munstermann, Wirtschaftsprüfer M. Ameloh, Wirtschaftsprüfer |
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