Sonnenberg & Teynor GmbHLiquidiert

69469 Weinheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 700052
Eingetragen
7.11.2005
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Der Betrieb einer Werbeagentur und Abwicklung sonstiger werbewirtschaftlicher und absatzwirtschaftlicher Projekte, sowie Unternehmensberatung im Bereich Marketing und Vertrieb.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Sonnenberg & Teynor GmbH i. L.

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 8.131,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7,00
II. Sachanlagen 0,00 8.124,00
B. Umlaufvermögen 6.159,38 30.379,56
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 867,84 28.760,61
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.291,54 1.618,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.159,38 38.510,56

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 4.591,38 34.858,42
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.500,00 25.500,00
II. Verlustvortrag 15.091,58 -42.597,33
III. Jahresfehlbetrag 5.817,04 33.238,91
B. Rückstellungen 1.568,00 2.868,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 784,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.159,38 38.510,56

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach ggf. den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Infolge der Liquidation der Gesellschaft waren zum Bilanzstichtag keine immateriellen Vermögensgegenstände mehr vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend gemäß § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode, vereinzelt auch zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 ab 01.01.2008 (bzw. EUR 410,00 bis 31.12.2007)) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Infolge der Liquidation der Gesellschaft waren zum Bilanzstichtag keine Sachanlagen mehr vorhanden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden grundsätzlich durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.





Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.





Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen im Geschäftsjahr € 0,00 (Vj.: € 784,14).

Haftungsverhältnisse


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer bis 01.07.2009

Familienname Vorname Funktion / Beruf Vertretungsbefugnis
Sonnenberg Axel Geschäftsführer / Diplom-Grafiker Befugnis zur Einzelvertretung



(2) Geschäftsführer bis 01.07.2009

Familienname Vorname Funktion / Beruf Vertretungsbefugnis
Teynor Gerd Geschäftsführer / Kaufmann Befugnis zur Einzelvertretung



(3) Geschäftsführer bis 01.07.2009

Familienname Vorname Funktion / Beruf Vertretungsbefugnis
Holsmölle Jörg Geschäftsführer / Dipl.-Betriebswirt (FH) Befugnis zur Einzelvertretung


(4) Liquidator ab 01.07.2009

Familienname Vorname Funktion / Beruf Vertretungsbefugnis
Holsmölle Jörg Geschäftsführer / Dipl.-Betriebswirt (FH) Befugnis zur Einzelvertretung


Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30. Juli 2010 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.





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