AXA Stenman Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pierre-Yves Oliver G Demaret seit 18.7.2017 | Prokura |
John Derek Stanley seit 13.9.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Allegion Canada Inc. | 40.49% |
Allegion US Holding Company Inc. | 0.55% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Trelock GmbHMünsterJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussAllgemeine gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Trelock GmbH, Münster, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Münster unter der Handelsregisternummer HR B 6438 eingetragen. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag gemäß den Rechtsfolgen des § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen und nimmt größenabhängige Erleichterungen in Teilen in Anspruch. Seit der Entscheidung im Jahr 2020, die Produktions- und Vertriebsaktivitäten in Münster (Deutschland) einzustellen und nach Veenendaal (Niederlande) zu verlagern, konzentriert die Trelock GmbH ihre Aktivitäten auf die Entwicklung der Trelock Produkte (bestehende und neue), die Betreuung ihrer Kunden sowie die Unterstützung der umsatzgenerierenden Aktivitäten und stellt diese Leistungen den Konzernunternehmen in Rechnung. Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Von der Vereinfachungsregel gemäß § 276 HGB wurde bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung kein Gebrauch gemacht. Die größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Anhangs nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss der Trelock GmbH, Münster, wurde entsprechend den handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der zugehörigen Gemeinkosten. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibung erfolgt linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf bis zehn Jahren. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt und werden im Einzelfall um außerplanmäßige Abschreibungen gemindert. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen bei entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis 16 Jahren vorgenommen. Beim Sachanlagevermögen betragen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen zwei und 33 Jahre. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens , die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für den einzelnen Vermögensgegenstand 800,00 EUR nicht übersteigen. Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung zugeschrieben. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennbetrag. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Bemessungsgrundlage für die Pauschalwertberichtigung wurde durch eine Warenkreditversicherung um die abgesicherten Forderungssummen gekürzt. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bewertet. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bewertet. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken, drohende Verluste sowie ungewisse Verbindlichkeiten berücksichtigt. Sie sind der Höhe nach angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. In den Rückstellungen sind, wie im Vorjahr, keine wesentlichen langfristigen Rückstellungen enthalten. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden grundsätzlich auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Alleinige Steuerschuldnerin ist die Allegion German Holding I GmbH als Organträgerin, d.h. latente Steuern der Organgesellschaften sind vollständig in dem Jahresabschluss der Organträgerin auszuweisen. III. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAuf fremde Währung lautende Posten des Umlaufvermögens bzw. Verbindlichkeiten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 81 (Vorjahr TEUR 551 ) aus Lieferungen und Leistungen sowie in Höhe von TEUR 149 aus der Ergebnisabführung im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags (Vorjahr Verbindlichkeit TEUR 786 ). Ausschüttungsgesperrter Betrag Der gemäß § 268 Abs. 8 HGB zur Ausschüttung gesperrte Betrag beläuft sich auf TEUR 22 (Vorjahr TEUR 46 ) und resultiert aus dem Buchwert der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 103 ; Vorjahr TEUR 154 ) und für externe Berater (TEUR 45 ; Vorjahr TEUR 45 ). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 9 1 (Vorjahr TEUR 851 ) und haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und betreffen sonstige Sachverhalte in Höhe von TEUR 38 (Vorjahr TEUR 22 ). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stehen unter dem branchenüblichen Eigentumsvorbehalt an den gelieferten Waren. Sie haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige AngabenPersonal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstigen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 24 1 TEUR (Vorjahr 303 TEUR), davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1 51 TEUR (Vorjahr 128 TEUR). Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Allegion plc, Dublin/Irland, einbezogen. Die Allegion plc stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt. Organ der Gesellschaft Die Geschäfte des Unternehmens wurden geführt von: Herr John Stanley zuständig für die Gesamtgeschäftsführung (Steuerung, Recht, IT), Vice President - Global Portable Security bei Allegion plc. Nachtragsbericht Nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ergeben, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt worden sind.
Münster, den 13. Juni 2024 Trelock GmbH John Stanley
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