Lidam GmbHLiquidiert

90402 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 24387
Eingetragen
20.6.2008
Branche
Großhandel mit TabakwarenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Handel mit erotischen Produkten sowie alle hiermit verbundenen Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Jasmin Schiller-Saviz
seit 20.6.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lidam GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

371

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

40.716

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.664

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6.350

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.134

Summe Aktiva

54235



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

II. Kapitalrücklage

9.485

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-32.885

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

1.600

C. Verbindlichkeiten

51.035

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

54.235

ANHANG

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Es wurde ein Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00) gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet und entsprechend der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

Ø Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung er­folgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Ø Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Ø Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.




Ergänzende Angaben


3. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Schiller-Saviz

Jasmin

Geschäftsführerin

einzelvertretungsbefugt



4. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt:


2008


Anzahl

Angestellte

4

Arbeiter/- innen

-

Aushilfen

-

Insgesamt

4


Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Nürnberg, den 08. Februar 2010

____________________________
Jasmin Schiller-Saviz


 

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