Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
KEVAG Telekom GmbH
Cusanusstraße 7, 56073 Koblenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Dietz seit 20.6.2017 | Geschäftsführer |
Christof Furch seit 12.1.2017 | Prokura |
Bernd Gowitzke seit 1.9.2005 | Geschäftsführer |
Jürgen Braun seit 24.8.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
KEVAG Telekom GmbHEigenbeteiligung | 87.58% |
| 12.42% |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 87.58% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KEVAG Telekom GmbHKoblenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023KEVAG TELEKOM GMBH, KOBLENZGrundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die KEVAG Telekom ist ein regionales Telekommunikationsunternehmen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Als Tochtergesellschaft kommunaler Energieversorger bietet sie ihren Kunden auf der Basis eigener Netzinfrastrukturen ein breites Leistungsspektrum an hochmodernen und innovativen Telekommunikationsprodukten und Dienstleistungen an. Als sogenannter Full-Service-Provider erfüllt KEVAG Telekom sämtliche telekommunikationsspezifischen und gesetzlichen sowie regulatorischen Voraussetzungen, um hochleistungsfähige Telekommunikationsnetze errichten und betreiben zu können. Zu ihren Kunden zählen sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU's) bis hin zu großen Unternehmen über alle Branchen hinweg. Das Leistungsangebot besteht z.B. für Privatkunden aus einem "Triple-Play-Grundangebot" mit Highspeed-Internetanschlüssen in Kombination mit Telefonie- und hochauflösenden TV-Produkten. Ergänzend können auch attraktive Mobilfunktarife hinzugebucht werden. Geschäftskunden profitieren von bedarfsorientierten und maßgeschneiderten Telekommunikationslösungen, idealerweise basierend auf einer direkten Glasfaseranbindung der KEVAG Telekom. Neben den reinen infrastrukturbasierten Produkten werden auch weitere Dienstleistungen aus den Produktsegmenten Security, All-IP Telefonanlagen oder Rechenzentrumslösungen angeboten. Alles aus einer Hand verbunden mit einem professionellen Vor-Ort-Service rundet das Profil als regionales Telekommunikationsunternehmen ab. Ziele und Strategien KEVAG Telekom verfolgt für die Zukunft weiterhin eine Wachstumsstrategie. Ergänzend zum angestrebten organischen Umsatz- und Ergebniswachstum in den nächsten Jahren wurde mit der Akquisition der teliko GmbH aus Limburg Ende 2022 insbesondere das B2B-Geschäft deutlich vergrößert und ausgebaut. Die geplante Verschmelzung der teliko auf die KEVAG Telekom sowie die organisatorische Neuaufstellung konnten bereits in 2023 erfolgreich durchgeführt werden. Darüber hinaus können auch Kooperationen z.B. beim Glasfaserausbau von Interesse sein. Der rasant ansteigende Bedarf an leistungsfähigen Internetzugängen und der stetige Wandel zur digitalen Gesellschaft erfordern flächendeckend verfügbare und sichere Breitbandnetze (Next Generation Access-Netze). Ausgehend von dieser besonderen Marktperspektive ist die Grundlage für das angestrebte Wachstum der weitere kontinuierliche strategische Netzausbau zur Erweiterung des Absatzgebietes. Der Ausbau soll weiterhin stufenweise erfolgen (Koblenz und Westerwald, Versorgungsgebiete der Gesellschafter, darüber hinaus auch im neu erschlossenen Marktumfeld Limburg). Der Fokus liegt hierbei auf der eigenwirtschaftlichen Erschließung von interessanten Gewerbegebieten und insbesondere gemeinsamen Ausbauaktivitäten mit den Gesellschaftern der KEVAG Telekom. Darüber hinaus sollen die Vermarktungsaktivitäten bei den bereits erreichbaren Kundenpotenzialen weiterhin intensiviert werden und damit muss auch sukzessive die Bestandsinfrastuktur weiter ertüchtigt werden. Bei den nicht ökonomischen Zielen positioniert sich KEVAG Telekom als der bevorzugte zuverlässige lokale Partner für alle Telekommunikationsdienstleistungen. Vordringliches Ziel ist es, die Bekanntheit des Unternehmens weiter zu erhöhen und die Kunden nachhaltig von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Das Unternehmen versteht sich als Qualitätsanbieter, preislich attraktiv aber nicht aggressiv. Die Differenzierung zwischen Privat- und Geschäftskunden wird auch zukünftig wichtig sein und drückt sich im Produktangebot aus. Ergänzend zur regionalen Präsenz besteht mit der teliko-Akquisition zukünftig nun auch die Möglichkeit ausgewählte Geschäftskunden überregional zu adressieren und an das KTK-Netz anzubinden. Steuerungssystem KEVAG Telekom betreibt ein aktives Planungs-, Informations- und Kontrollsystem, welches kontinuierlich Informationen für die Geschäftsleitung und die Gesellschafter zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist der laufende Informationsaustausch der Geschäftsleitung untereinander und auch der mit den Führungskräften des Unternehmens sichergestellt, so dass eine zeitnahe Weitergabe von erkennbaren Risiken an die Entscheidungsträger gewährleistet ist, um im Bedarfsfall entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Im Übrigen ist die KEVAG Telekom als Beteiligungsgesellschaft der evm in das Risikomanagement der evm eingebunden und wird über die Berichterstattungen miterfasst. In dieser wird über die wesentlichen Kennzahlen (u.a. Umsatz, Ergebnis, Liquidität) berichtet. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie dem erhöhten Energiepreisniveau. Hinzu kamen neben Material- und Lieferengpässen sowie steigenden Preisen, verbunden mit dem Fachkräftemangel, ein deutlicher Druck auf die Personalkosten. Die Inflationsrate lag im Jahr 2023 bei 5,9 %. Deutschland befindet sich auch in 2023 weiter auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft. Die Entwicklung im Festnetzmarkt wird weiterhin im Wesentlichen von der anhaltend ansteigenden Nachfrage und Vermarktung von Breitband-Anschlüssen getragen. Der Glasfaserausbau in Deutschland bleibt gleichwohl zahlreicher Herausforderungen weiter auf Kurs. Mit einer Glasfaserquote von 35,6 % zum 30.06.2023 hat mehr als ein Drittel aller Haushalte und Unternehmen Zugang zu glasfaserbasierten Breitbandanschlüssen. Das verbrauchte Datenvolumen im Festnetz wächst nach wie vor überproportional von 2014 bis prognostiziert 2025 durchschnittlich um 32 % pro Jahr. Festnetz und Mobilfunk ergänzen sich weiterhin bzw. es sind bislang keine nennenswerten Substitutionseffekte erkennbar. Nur 6 % der Haushalte verzichteten bislang auf einen festnetzbasierten Internetanschluss. Dabei beträgt das Verhältnis des Datenvolumens Mobilfunk zu Festnetz im Durchschnitt je Endkunde und Monat weiterhin rd. 1,7 %. Inzwischen verfügen über 45% der gebuchten Breitbandanschlüsse über mehr als 100 Mbit/s. Das entspricht einem Wachstum von 1,9 Mio. Anschlüssen gegenüber Vorjahr (2 Mio. Kunden buchen sogar Bitraten von 1 Gigabit/s oder mehr im Download). Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Netze und die damit verbundenen Infrastrukturinvestitionen werden also auch zukünftig weiter steigen. Die Gesamtinvestitionen der Telekommunikationsunternehmen in Deutschland in Breitband Netzinfrastrukturen betrug in 2022 rd. 13,1 Mrd EUR und damit so viel wie nie zuvor. Der Investitionsanteil der Wettbewerber der Deutschen Telekom steigt ebenfalls weiter deutlich auf insgesamt 64 %. Für den Transport immer größerer Datenmengen werden digitale Hochgeschwindigkeitsnetze benötigt, die möglichst für jedermann nutzbar, also flächendeckend verfügbar und sicher sind. Die Telekommunikationsunternehmen in Deutschland erwarten somit eine weiter steigende Bandbreitennachfrage für Privat- und Geschäftskunden. Zunehmend symmetrische Anschlüsse werden in Zukunft auch in beiden Segmenten erwartet. Bund und Länder unterstützen weiterhin durch umfangreiche Förderprogramme und Initiativen, um den flächendeckenden Netzausbau im Technologiemix und in wirtschaftlich darstellbaren Stufen zu erreichen. Das Gesamtvolumen des Bundesförderprogramms steigt in 2023 auf 17 Mrd. EUR von zuletzt 12,8 Mrd. EUR. Allerdings wurden im Zeitraum 2015 bis 2023 bislang nur ca. 21 % der zur Verfügung stehenden Fördermittel ausgezahlt. Nach einer aktuellen Potenzialanalyse des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) können 92 % der Haushalte eigenwirtschaftlich, also ohne den Einsatz staatlicher Fördermittel mit Glasfaseranschlüssen versorgt werden. Die Gigabitförderung ergänzt damit den eigenwirtschaftlichen Ausbau ohne diesen zu beschleunigen. Die Unternehmen und Kommunen konzentrieren sich somit auch in Zukunft auf den kontinuierlichen Auf- bzw. Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze (NGA-Netze), um perspektivisch sämtliche Gebäude mit einem direkten Glasfaseranschluss zu versorgen. Geschäftsverlauf Die positive Entwicklung der Gesellschaft in den letzten Jahren konnte im Geschäftsjahr 2023 erfolgreich fortgesetzt werden. In 2023 konnte die geplante Verschmelzung nach dem Umwandlungsgesetz mit der in 2022 erworbenen Teliko GmbH erfolgreich vollzogen werden. Da die Verschmelzung noch im August 2023 handelsrechtlich erfolgte, konnte sie wie geplant rückwirkend zum 01.01.2023 wirksam werden. Im neuen Unternehmen konnte demzufolge eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr erreicht werden. Ebenso zeigt sich ein gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessertes Ergebnis. Die Investitionstätigkeit in das Sachanlagevermögen verlief durch Lieferverzögerungen aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation unter dem planmäßigen Niveau, eine Zurückhaltung der Kunden war nach wie vor deutlich erkennbar. Mit der "Backbone" - Glasfaserinfrastruktur im Westerwaldkreis bietet KEVAG Telekom den Bürgern und Gewerbetreibenden in vielen Gemeinden die Möglichkeit, Internet-Dienste mit einer Bandbreite von bis zu 1 Gbit/s nutzen zu können. Die dazu notwendige Ertüchtigung der aktiven Komponenten wurde im Geschäftsjahr 2023 fortgesetzt und wird in den Folgejahren fertiggestellt. Im Rahmen der Strategie, mit der eigenwirtschaftlichen Erschließung von Gewerbegebieten weitere Kundenpotenziale zu generieren, wurden die Planungen und der Ausbau von weiteren Gewerbegebieten erfolgreich fortgesetzt. Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr wiederum Infrastrukturausbauprojekte vorbereitet, die in den kommenden Jahren weiteres Wachstum des Kundenpotentials ermöglichen. Die Kundenentwicklung im Privatkundenvertrieb verlief positiv. Während sich die Rückgänge im analogen Kabel-TV auf Planniveau bewegten, konnte bei den Bündelprodukten wiederum ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. Insbesondere der Anteil der Produkte mit Bandbreiten ab 100 Mbit/s ist dabei wiederum gestiegen. Im stark umkämpften Geschäftskundenbereich konnten, auch bedingt durch die Verschmelzung mit teliko, insbesondere im Segment der Telefonieprodukte, ebenfalls Zuwächse im Vergleich zu den Vorjahren generiert werden. Ertragslage Die Ertragslage im Geschäftsjahr 2023 ist wesentlich geprägt durch die erfolgte Verschmelzung mit der in 2022 erworbenen Beteiligungsgesellschaft teliko. Der Gesamtumsatz beträgt 30,3 Mio. € (Vorjahr: 21,6 Mio. €). Die betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 29,6 Mio. € (Vorjahr: 21,3 Mio. €). Die einzelnen Aufwandsposition steigen verschmelzungsbedingt. Der Materialaufwand beträgt 17,2 Mio. € (Vorjahr: 12,3 Mio. €, der Personalaufwand 9,1 Mio. € (Vorjahr: 6,7 Mio. €), die Abschreibungen 2,0 Mio. € (Vorjahr: 1,4 Mio. €) sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen 1,3 Mio. € (Vorjahr: 0,9 Mio. €) Das operative Ergebnis zeigt sich gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Mio. € verbessert und beträgt 2,2 Mio. €. Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 0,7 Mio. € verbleibt für das Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss von 1,3 Mio. € (Vorjahr: 0,9 Mio. €). Finanz- und Vermögenslage Die finanzielle Lage der Gesellschaft ist solide. Zahlungsverpflichtungen konnten innerhalb der vereinbarten Fälligkeiten erfüllt werden, ohne auf bestehende Kreditlinien zurückgreifen zu müssen. Das Investitionsvolumen beträgt 2,2 Mio. €, gegenüber 7,7 Mio. € im Vorjahr, bedingt durch den Erwerb der Teliko GmbH in 2022. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt 67 % (Vorjahr: 79,6 %). Das Gesamtvermögen erhöht sich gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Mio. € auf 17,2 Mio. €. Das Eigenkapital erhöht sich durch den Jahresüberschuss von 1,3 Mio. € abzüglich der Gewinnausschüttung für das Geschäftsjahr 2022 in Höhe von 0,7 Mio. € auf 4,5 Mio. € (Vorjahr: 3,9 Mio. €). Somit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 26 % (Vorjahr: 23 %). Prognosebericht Für die folgenden Jahre ist die Erschließung weiterer unterversorgter Gebiete, insbesondere unter Beteiligung der Gesellschafter der KEVAG Telekom, sowie der sukzessive Gigabitausbau der bestehenden HFC-Netze geplant. Die Integration der Unternehmensteile im nun verschmolzenen Unternehmen soll fortgesetzt sowie in weiteren Kernfunktionen finalisiert werden. Während sich die vertriebliche Aktivität im Privatkundenbereich weiterhin auf die Vermarktung von Bündelprodukten erstreckt, liegt der Fokus bei den Geschäftskunden neben der Bereitstellung von Kundenanschlüssen auch in der Vermarktung von weiteren IT-Dienstleistungen. KEVAG Telekom plant im aktuellen Geschäftsjahr mit moderatem Umsatz- und Ergebniswachstum. Auch bei den Investitionen in passive und aktive Technik ist ein moderater Anstieg geplant. Risikobericht Risiken können infolge von erhöhten Anforderungen an die Datensicherheit, von regulatorischen bzw. von gesetzlichen Anforderungen (Ausfallsicherheit, IT-Sicherheitsgesetz) und den Verbraucherschutzvorgaben bestehen. Im TV-Umfeld besteht insbesondere im Zusammenhang mit technischen bzw. Produktinnovationen das Risiko sich verändernder Markt- und Wettbewerberstrukturen. Dieser stetig zunehmende Wettbewerb erfordert auch im neuen Geschäftsjahr hohe Aufmerksamkeit und konsequentes Handeln. Um die Transparenz über die Risiken sicherzustellen, ist die KEVAG Telekom ebenfalls in das Risiko-Managementsystem der evm-Gruppe eingebunden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen und den Fortbestand der KEVAG Telekom gefährden könnten. Die KEVAG Telekom setzt Finanzinstrumente ein, um beim Prozess der Leistungserbringung sowie der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen finanzielle Risiken zu vermeiden bzw. mindestens zu verringern. Hierzu gehört die Bonitätsprüfung bei potentiellen Neukunden sowie kontinuierliche Überwachung des Forderungsbestands im Rahmen des Forderungsmanagements, um mögliche Ausfall- und/oder Liquiditätsrisiken zu minimieren. Forderungsausfälle sind nur in geringfügigem Umfang zu verzeichnen. Chancenbericht Deutschland ist auf dem Weg zur digitalen Transformation und benötigt dringend Gigabitnetze. Diese Entwicklung gelingt nur mit den regionalen Netzbetreibern als Treiber des Glasfaserausbaus, insbesondere in den ländlichen Regionen. Damit Deutschland im Vergleich mit anderen führenden Industrienationen nicht weiter zurückfällt, hat die Politik inzwischen ein FTTB/H-Infrastrukturziel definiert. Nur die Glasfaser bis ins Gebäude bietet langfristig die erforderliche Kapazität für eine digitalisierte Ökonomie. Zwingende Voraussetzung für Investitionen in den Aufbau von FTTB/H-Netzen ist hierbei ein stabiler Regulierungsrahmen, der den Fortbestand des infrastrukturbasierten Wettbewerbs fördert und sichert. Der Fokus der beteiligten Unternehmen liegt hierbei auf dem eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau. Eine flächendeckende Breitbandinfrastruktur ist das Grundgerüst für den digitalen Wandel. Aus Sicht der Wirtschaft ist eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur inzwischen der wichtigste Faktor für eine Standortentscheidung, noch vor der Verkehrsanbindung. Und insbesondere für unsere nachfolgenden Generationen hängt die Wahl des eigenen Wohnortes zunehmend von der Verfügbarkeit von Highspeed-Internetanschlüssen ab. Gerade Kommunen, die durch ihre Lage oder mangelnde Verkehrsanbindung Standortnachteile haben, können diese über eine gute Breitbandversorgung abmildern bzw. ausgleichen. Damit wird der Glasfaserausbau zu einem wesentlichen Faktor bei der Verringerung des Stadt-Land-Gefälles und im Standortwettbewerb. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess erheblich beschleunigt und inzwischen zu vielfältigen Veränderungen in sämtlichen Lebensbereichen geführt. KEVAG Telekom wird sich somit auch in der Zukunft einerseits auf den Ausbau der bestehenden Netze konzentrieren, um die Leistungsfähigkeit weiter zu erhöhen. Darüber hinaus steht andererseits in enger Abstimmung mit den Gesellschaftern und kommunalen Interessen auch die weitere Neuerschließung von unterversorgten Gebieten ("weiße Flecken") als auch zukünftig die Weiterentwicklung von bereits versorgten Gebieten ("graue Flecken") im Fokus. Das Produktportfolio wird unter Berücksichtigung des "digitalen Wandels" kontinuierlich auf die aktuellen Anforderungen angepasst und weiterentwickelt, um auch weiterhin das angestrebte nachhaltige Wachstum umsetzen zu können. Mit der Übernahme der teliko kann KEVAG Telekom zusätzliche Netz- sowie Kundenpotenziale erschließen, die Kräfte bündeln und wird zum größten und leistungsstärksten alternativen Telekommunikations-Netzbetreiber im nördlichen Rheinland-Pfalz und Mittelhessen. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Das Unternehmen setzt die Finanzinstrumente Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Leasing ein. Die Gesellschaft verfügt über einen stabilen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Erkennbare Risiken bei Forderungen werden über Wertberichtigungen berücksichtigt. Im kurzfristigen Bereich finanzieren wir uns überwiegend mittels Lieferantenkrediten.
gez. die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023KEVAG TELEKOM GMBH, KOBLENZAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023KEVAG TELEKOM GMBH, KOBLENZI. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Zum 1. Januar 2023 wurde die Teliko GmbH auf die KEVAG Telekom GmbH verschmolzen. Insoweit sind die Vorjahreswerte nur eingeschränkt vergleichbar. Wesentliche Veränderungen der Vermögenslage erfolgten im Wesentlichen in den Bilanzposten Sachanlagevermögen + EUR 4,4 Mio. und Finanzanlagevermögen - EUR 6,3 Mio. Wesentliche Veränderungen der Ertragslage ergeben sich im Wesentlichen im Bereich der Umsatzerlöse (+ EUR 9,3 Mio.), Materialaufwand (+ EUR 4,9 Mio.) und Personalaufwand (+ EUR 2,2 Mio.). B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderung aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Sachanlagen Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Hergestellte Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden auf Einzelkostenbasis zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge, soweit diese für die Herstellung notwendig sind, bewertet. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauern des abnutzbaren Anlagevermögens orientieren sich grundsätzlich an steuerlichen Richtwerten. Anpassungen werden vorgenommen, soweit die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer abweicht. Auf die Zugänge des beweglichen Anlagevermögens wird die Jahresabschreibung pro rata temporis verrechnet. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Vorräte Die Handelswaren werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Unfertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, die durch Kalkulation auf Basis der innerbetrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermittelt wurden. Dabei wurde beachtet, dass die kalkulierten Herstellungskosten nicht über den tatsächlichen Herstellungskosten liegen. Angemessene Gemeinkostenzuschläge wurden berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Aktiva Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Diese Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Bei Altersvorsorgeverpflichtungen wird der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für die Abzinsung verwendet. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (ebenso sind dem Anlagenspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 47, enthalten (Vorjahr: TEUR 50). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 3.353 (Vorjahr: TEUR 2.746) Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 5.530 (Vorjahr: TEUR 5.696) Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahre betragen TEUR 2.938 (Vorjahr: TEUR 2.491.) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen TEUR 6.596 (Vorjahr: TEUR 6.748). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von TEUR 509 (Vorjahr: TEUR 754). II. Sonstige Angaben A. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 15.480; davon entfallen auf Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern TEUR 13.357. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus langfristigen Miet, Pacht- und Dienstleistungsverträgen. B. Organe und Aufwendungen für Organe Geschäftsführer: Herr Dipl.-Ing. Bernd Gowitzke, Ennepetal, Herr Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Stefan Dietz, Koblenz. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. C. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 149 (Vorjahr: 109).
Koblenz, 8. März 2024 gez. Bernd Gowitzke, Geschäftsführer gez. Stefan Dietz, Geschäftsführer Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die KEVAG Telekom GmbH, Koblenz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der KEVAG Telekom GmbH, Koblenz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KEVAG Telekom GmbH, Koblenz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, 12. März 2024 DORNBACH
GmbH
Wewers, Wirtschaftsprüfer Roeser, Wirtschaftsprüfer KEVAG TELEKOM GMBH, KOBLENZDATUM DER FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND ERGEBNISVERWENDUNGDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 24. April 2024 festgestellt. Der Bilanzgewinn in Höhe von 1.296.472,21 € (bestehend aus Gewinnvortrag in Höhe von 5.885,67 € und Jahresüberschuss 2021 in Höhe von 1.290.586,54 €) wird wie folgt verwendet:
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