Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 723898
Eingetragen
30.7.2009
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Betriebsfestigkeitserprobung an Bauteilen, Komponenten und Strukturen, die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Prüf- und Messtechnik und der Bau von Prüfvorrichtungen für Mess- und Prüfgeräte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Tobuschat
seit 31.3.2022
Geschäftsführer
Prokura
Armin Dr. Tobuschat
seit 30.7.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Armin Tobuschat
Blaustein
13.000 €
50.00%
Marc Tobuschat
Blaustein
13.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Realtest GmbH

Blaubeuren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ


AKTIVA

31.12.2011
Euro

31.12.2010
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

336.515,00

353.212,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

37.000,00

26.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

61.810,70

145.136,44

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

40.739,26

34.671,43

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.260,00

2.305,00

Summe Aktiva

477.325,96

561.325,87


PASSIVA

31.12.2011
Euro

31.12.2010
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Gewinnvortrag

225.156,84

142.736,60

III. Jahresüberschuss

74.683,59

82.420,24

B. Rückstellungen

20.200,00

25.000,00

C. Verbindlichkeiten

117.615,53

273.369,03

D. Passive latente Steuern

13.670,00

11.800,00

Summe Passiva

477.325,96

561.325,87

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vorräte
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 4 TEuro.

Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellungen für Arbeitnehmeransprüche.

Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben 101 TEuro eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahre bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten sind teilweise durch Sicherungsübereignungen von Maschinen und Einrichtungsgegenständen sowie durch Globalzession besichert.

Passive Latente Steuern
Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Der Gesamtbetrag der temporären Differenzen von rund 50 TEuro ergibt sich aus steuerlichen Mehrabschreibungen beim Sachanlagevermögen. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 27,5 %.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Gesellschaft übt ihre Tätigkeit in gemieteten Räumen aus. Der Mietzins beläuft sich auf einen Jahresbetrag von 70 TEuro.


C. Sonstige Angaben

Geschäftsführung
Als Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr Herr Dr. Armin Tobuschat, Maschinenbau-Ingenieur, bestellt.
Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Blaubeuren, im August 2012

Realtest GmbH

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.08.2012

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