Elektro-Losch GmbHLiquidiert

15754 Heidesee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 9488
Eingetragen
2.5.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Alle Leistungen auf dem Gebiet des Elektrohandwerks. Dazu gehört auch der Handel und Service mit Elektrogeräten in jeder Form sowie die Projektierung von Elektroanlagen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, auch die Geschäftsführung und die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Karp
seit 19.12.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Karp GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karp GmbH
Germany
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Losch GmbH

Heidesee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 39.632,81 43.694,61
I. Sachanlagen 39.632,81 43.694,61
B. Umlaufvermögen 80.515,97 57.612,77
I. Vorräte 39.343,01 40.709,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.254,47 15.974,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.918,49 929,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.037,33 8.650,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 125.186,11 109.957,62

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 28.168,80 6.482,40
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 19.082,19 4.856,19
III. Jahresüberschuss 21.686,40 -14.226,00
B. Rückstellungen 3.628,00 3.280,00
C. Verbindlichkeiten 93.389,31 100.195,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 125.186,11 109.957,62

Anhang


Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung vom 25.05.2009 aufgestellt. Die Ausweis- und Gliederungsbestim­mungen werden entsprechend den neuen gesetzlichen Vorschrif­ten befolgt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Von den für kleine Kapital­gesellschaften eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstel­lung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB macht die Gesellschaft keinen Gebrauch. Die Erleichterungsmöglichkeiten für kleine Kapitalgesellschaften bei der Erstellung des Anhangs (§§ 274 a, 288 HGB) wurden im wesentlichen in Anspruch genommen.
Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2011 wurden unverän­dert übernommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten­verfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethode
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und  entspre­chend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Entsprechend der bis 2003 gültigen steuerlichen Verein­fachungsregelung des Abschn. 44 Abs. 2 Satz 3 EStR wurde bei den Zugängen bis 2003 auf die in der ersten Jahreshälfte zugegangenen Anlagegüter der volle Abschreibungsbetrag verrechnet und auf die Zugänge in der zweiten Jahreshälfte die halbe Jahresrate. Ab 2004 wird der Abschreibungsbetrag im Zugangsjahr zeitanteilig (pro rata temporis) berechnet.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens (sog. Geringwer­tige Wirtschaftsgüter) bis zu einem Wert von 410,-- € (bis 2007 sowie ab 2010) bzw. bis zu einem Wert von 150,-- € (2008 und 2009) werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrie­ben.
Für 2008 und 2009 wurde für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert 150,-- € übersteigt, nicht jedoch 1.000,-- €, ein Sammel­posten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Umlaufvermögen
Die Bewertung des Materials, der Roh-, Hilfs- und Betriebs­stoffe sowie der Fertigerzeugnisse und Ware erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten. Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Wertermittlung erfolgt durch die Geschäftsfüh­rung der Gesellschaft.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet.
Rechnungsabgrenzungsposten
Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Aus­gaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Auf­wand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Rückstellungen und Verbindlichkeiten
Die Rückstellungen sind so bemes­sen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzah­lungsbetrag angesetzt.

Sonstige
Geschäftsführung
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Ulrich Losch geführt.
Heidesee, den 02. September 2013
Gez. Ulrich Losch

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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