Noerpel Hannover GmbHLiquidiert
30855 Langenhagen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Berthold Bernecker seit 22.2.2023 | Prokura |
Sven Dopslaff seit 1.12.2022 | Prokura |
Hardy Krug seit 15.8.2022 | Prokura |
Dieter Herrmann seit 15.8.2022 | Prokura |
Frank Irslinger seit 19.8.2019 | Geschäftsführer |
Thomas Hehnle seit 5.8.2019 | Prokura |
Stefan Egon Noerpel-Schneider seit 5.8.2019 | Geschäftsführer |
Arnold Oskar Ottenbreit seit 5.8.2019 | Prokura |
Christine Kamps seit 5.8.2019 | Geschäftsführer |
Alexander Krage seit 2.3.2018 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Krage Speditionsgesellschaft mbHLangenhagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht für das Geschäftsjahr 20171. Grundlagen des UnternehmensDie Krage Speditionsgesellschaft mbH ist als Transport- und Logistikdienstleister sowie gewerblicher Vermieter tätig. Zu den Kernkompetenzen gehören die bundesweiten Transporte von Stückgütern und Teilladungen im Rahmen des Franchisesystems IDS, das Erbringen logistischer Dienstleistungen rund um die Produktion und die Vermietung von Lagerflächen. Die Ausbildung wird in Zusammenarbeit mit der IHK, mit Bildungsakademien und Hochschulen organisiert. Weiterbildungen werden vom Franchisegeber IDS und von externen Anbietern in Anspruch genommen. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Entwicklung der GesamtwirtschaftDie konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1.279,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1.034,6 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Jahr 2017 um 6,3 % und die Importe um 8,3 % höher als im Jahr 2016. Die Exporte und Importe übertrafen im Jahr 2017 die bisherigen Höchstwerte vom Jahr 2016. Damals wurden Waren im Wert von 1.203,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 954,9 Milliarden Euro importiert. 2.2 Entwicklung der BrancheIm 4. Quartal 2017 zeigte sich in der Beschäftigungslage der Speditions- und Logistikbranche ein Anstieg gegenüber dem 4. Quartal 2016 um plus 2,4 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal hat die Beschäftigung saisonal bereinigt um 1,7 Prozent zugelegt. Der Umsatz der Branche verzeichnete gegenüber dem Vorjahresquartal einen deutlichen Anstieg von plus 6,8 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal legte der Umsatz saisonal bereinigt um 2,4 Prozent zu. 2.3 Geschäft und RahmenbedingungenDas Geschäftsjahr 2017 war durch eine sehr gute gesamtwirtschaftliche Lage geprägt, die an die positiven Entwicklungen des Vorjahres anknüpfen konnte. Für das Geschäftsjahr 2017 zu realisierende Unternehmensziele wurden nicht erfüllt. 3. Geschäftsverlauf3.1 Umsatz - und AuftragsentwicklungEreignisse und Entwicklungen im Berichtsjahr: Der Gesamtausstoß 2017 lag mit € 39,5 Mio. (i. Vj. € 39,6 Mio.) ca. € 0,1 Mio. hinter dem Wert des Jahres 2016 zurück. Die Umsatzerlöse betrugen T€ 38.789 (i. Vj. € 38.859 Mio.). Die Umsatzverteilung auf die einzelnen Geschäftsfelder stellt sich wie folgt dar: Der Umsatz im Sammelguteingang beträgt T€ 9.409 gleich 24,3% der Umsatzerlöse. Das sind T€ 439 mehr als im Vorjahr (+4,9 %). Im Sammelgutausgang beträgt der Umsatz T€ 17.478 gleich 45,1 % der Umsatzerlöse. Das sind T€ 240 mehr als im Vorjahr (+1,4 %). Der Umsatz in der Kontrakt-Logistik ist leicht rückläufig und beträgt T€ 2.967. Das entspricht einem Rückgang von 1,9 %. Damit erreicht der Logistikumsatz einen Anteil von 7,6 % am Umsatz. Die Erträge aus Vermietung verringerten sich auf T€ 3.587 und betragen 9,2 % der Umsatzerlöse. Das sind T€ 315 weniger als im Vorjahr (-8,1 %). Im Vorjahr wurden Erlöse aus weiterbelasteten Mautgebühren in Höhe von T€ 427 noch separat ausgewiesen. Im Geschäftsjahr 2017 sind diese Einnahmen in den Erlösen der einzelnen Bereiche enthalten. Die Zahlen sind somit nicht unmittelbar mit den Vorjahreszahlen nur bedingt vergleichbar. Geschäftsentwicklung im Vergleich zur Prognose 2017: Die negativen Abweichungen im Vergleich zur Planung 2017 resultieren im Wesentlichen aus nachfolgenden Sachverhalten: · Der Leerstand in der "Münchner Straße 37" konnte erst zum 01.10.2017 und nicht wie geplant zum 31.03.2017 abgestellt werden. Daraus resultierten Zusatzkosten von ca. 350 T€. · Ein Neukundengeschäft wurde mit ca. 150 T€ vorfinanziert. · Der deutliche Anstieg der Sendungen unter 100 kg, sowie die einhergehende Entwicklung im "B2C2-Geschäft, aufgrund der Unpaarigkeit der Sendungsströme zu einer Mehrbelastung von ca. 200 T€ geführt. 3.2 Verwaltung, ProduktionDie Unternehmensstruktur ist übersichtlich gegliedert und entspricht den ISO und IFS Anforderungen. Alle speditionellen Abläufe sind in Verfahrensanweisungen eindeutig geregelt und unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Kundenbedürfnisse und Erwartungen werden stetig ermittelt und zeitnah in den Produktionsablauf integriert. Um die Zuverlässigkeit aller Prozesse zu garantieren, werden durch die Unternehmensleitung an Hand festgelegter Quoten regelmäßige Bewertungen vorgenommen. In einem täglichen Frühwarnsystem wird die Einhaltung der Kriterien überwacht. Bei Fehlentwicklungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet und deren Wirksamkeit kontrolliert. 3.3 InvestitionenIm Geschäftsjahr 2017 wurden Investitionen in Höhe von T€ 721 getätigt. Mit T€ 423 wurde der wesentliche Teil der eingesetzten Mittel für notwendige Ersatzinvestitionen von Betriebsmitteln eingesetzt. 3.4 FinanzierungsmaßnahmenDie Finanzierungsmaßnahmen wurden insbesondere durch die Aufnahme von Fremdkapital gedeckt. 3.5 Personal- und SozialbereichDie Aufgaben des Unternehmens wurden im Geschäftsjahr von durchschnittlich 228 Mitarbeitern bewältigt (Vorjahresdurchschnitt 221). Das Unternehmen beschäftigte durchschnittlich 34 Auszubildende. Das Betriebsklima ist gut. Die Mitarbeiter wurden im Rahmen der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im IDS geschult. Innerbetriebliche Schulungsmaßnahmen des Büro-, Fahr - und Lagerpersonals erfolgten extern (Berufskraftfahrerqualifikation) und intern durch den Schulungsbeauftragten. 3.6 UmweltschutzDie Gestaltung unserer Nahverkehrs- und Linienverkehre erfolgt unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte. Durch moderne Fahrzeugtechnik werden Emissionen an die Umwelt auf niedrigstem Niveau gehalten. 3.7 Entwicklung und AktivitätenDer Schwerpunkt der Entwicklung des Unternehmens lag im Jahr 2017 auf der Gewinnung von Neukunden, als auch auf der Konsolidierung der vorhandenen Kapazitäten, um zukünftig der steigenden Nachfrage als Logistikanbieter, Versandspedition und Empfangsspedition gerecht werden zu können. Die geplante Tarifierung der SE-Sendungen ab 2019 wird strukturell an die tatsächlichen Kosten angeglichen. Das Unternehmen ist gemäß DIN ISO 9001 zertifiziert. Das Qualitätsmanagement ist organisiert, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens ist auf hohem Niveau stabil. 3.8 VermögenslageDas Eigenkapital setzt sich aus dem gezeichneten Kapital, der Kapitalrücklage, dem Verlustvortrag und dem Jahresergebnis zusammen. Der Jahresfehlbetrag beträgt T€ 139, nachdem im Vorjahr noch ein Jahresüberschuss von T€ 108 erzielt wurde. Das Eigenkapital verringerte sich entsprechend von T€ 1.187 auf T€ 1.048. Es beträgt 7 % des Gesamtkapitals in Höhe von T€ 14.329. Das Gesamtvermögen hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von T€ 13.844 auf T€ 14.329 erhöht. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen verringerte sich von 62,6 % auf 61,0 %. Das Umlaufvermögen erhöhte sich insbesondere aufgrund höherer sonstiger Vermögensgegenstände von T€ 4.965 auf T€ 5.400. 3.9 FinanzlageDie Finanzlage des Unternehmens ist weiterhin angespannt. Eine Verbesserung des Cashflows aus operativer Tätigkeit ist dringend erforderlich. Auch im Geschäftsjahr war die Aufnahme weiteren Fremdkapitals notwendig, um die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen aufrecht erhalten zu können. 3.10 ErtragslageDie Ertragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die Gesamtleistung verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,2 % (= T€ 64) auf T€ 39.526. Dabei konnten die speditionellen Umsätze gegenüber dem Vorjahr um T€ 439 bzw. 1,3 % auf T€ 35.149 gesteigert werden. Dagegen war bei den Mieterträgen ein Rückgang von T€ 315 auf T€ 3.587 zu verzeichnen. Insgesamt nahmen die Umsatzerlöse um T€ 70 ab und betrugen T€ 38.789. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich insbesondere aufgrund eines Darlehensverzichts von T€ 160 um T€ 183 bzw. 51,3 % auf T€ 540. Darüber hinaus wurden Erträge aus anderen aktivierten Eigenleistungen in Höhe von T€ 197 (i. Vj. T€ 374) erzielt, die aus der Aktivierung selbsterstellter Software resultieren. Dem leichten Umsatzrückgang von 0,2 % stehen um 3,0 % gestiegene Speditionsaufwendungen gegenüber. Sie nahmen um T€ 739 auf T€ 25.054 zu. Diese entgegengesetzte Entwicklung von steigenden Kosten bei annähernd konstanten Erlösen ist der wesentliche Treiber der verschlechterten Ertragslage. Das Rohergebnis verschlechterte sich entsprechend um T€ 803 und beträgt T€ 14.472 nach T€ 15.275 im Vorjahr. Die Personalaufwendungen des Geschäftsjahres lagen mit T€ 9.508 leicht über dem Niveau des Vorjahres (T€ 9.435). Die Abschreibungen erhöhten sich um T€ 216, was insbesondere auf den Erwerb von Teilen des Speditionsgeländes in Langenhagen in 2016 zurückzuführen ist. Insgesamt verringerten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um T€ 723. Dabei verringerten sich die Raumkosten um T€ 276 auf T€ 310. Ursächlich für diesen Rückgang waren insbesondere geringere Gebäudebewachungskosten. Im Bereich der Kosten der Warenabgabe wirkte sich die Erhöhung des Palettenbestandes positiv aus. Durch die beschriebenen Effekte ergibt sich ein um T€ 370 verschlechtertes Betriebsergebnis von T€ 321. Das Finanzergebnis ist unverändert negativ und belastet das Ergebnis des Unternehmens mit T€ 364. Es hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 118 verbessert. Dies liegt v.a. an den durch einen Sondereffekt beeinflussten Zinsaufwendungen des Vorjahres. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von T€ 139 ab. Im Vorjahr konnte noch ein Jahresüberschuss von T€ 108 erzielt werden. 3.11 Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens hat sich 2017 aus Sicht der Geschäftsführung nicht zufriedenstellend entwickelt. Wenn die Gesellschaft die bereits zuvor genannten Sondereffekte wie · Der Leerstand in der "Münchner Straße 37" konnte erst zum 01.10.2017 und nicht wie geplant zum 31.03.2017 abgestellt werden. Daraus resultierten Zusatzkosten von ca. 350 T€. · Ein Neukundengeschäft wurde mit ca. 150 T€ vorfinanziert. · Der deutliche Anstieg der Sendungen unter 100 kg, sowie die einhergehende Entwicklung im "B2C2-Geschäft, aufgrund der Unpaarigkeit der Sendungsströme zu einer Mehrbelastung von ca. 200 T€ geführt. plangemäß und termingerecht hätte umsetzen können, würde im Geschäftsjahr 2017 ein um ca. T€ 550 höheres Ergebnis ausgewiesen werden und hätte zu einer deutlichen Entspannung der Finanzlage beigetragen. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht4.1 PrognoseberichtEine zentrale Aufgabe ist und bleibt die Entwicklung der Stückgutspedition und des Logistikgeschäftes. Die bestehenden Logistikgeschäfte sind durch ein gutes Preisleistungsverhältnis zu erhalten und durch neue Geschäfte zu ergänzen. Die Gebäude- und Hofkapazität ist perspektivisch, nach den baulichen Anpassungen voll ausgelastet. Per April 2018 konnte das Planergebnis nicht vollumfänglich erreicht werden. Jedoch wurden Maßnahmen eingeleitet bzw. umgesetzt, die zu einer weiteren Stabilisierung der Ergebnisse führen werden. Des Weiteren konnten im 1. Halbjahr 2018 mehrere Neukunden akquiriert werden, die mittelfristig zu einem deutlichen Umsatzwachstum beitragen sowie zu einer Steigerung des Rohergebnisses führen werden. Die überfällige Anpassung der IDS internen Verrechnungssätze soll nunmehr zum 01.01.2019 durchgeführt werden und eine Vereinfachung der Abläufe bei geringeren Personalkosten realisiert werden. 4.2 RisikoberichtDie Ertragssituation des Unternehmens ist nicht auskömmlich und muss dauerhaft gestärkt und verbessert werden, um künftig ein wettbewerbsfähiges Angebot am Standort Hannover anbieten zu können. Die Finanzlage des Unternehmens ist angespannt. Eine Verbesserung des Cashflows aus operativer Tätigkeit ist dringend erforderlich. Risiken sieht die Geschäftsführung des Unternehmens weiterhin vor allem in den politischen Entscheidungen zum Thema Personalkosten, da diese Entscheidungen erheblichen Einfluss auf die Kostenstruktur des Unternehmens haben werden. Des Weiteren mahnt der Deutsche Speditions- und Logistikverband den drohenden Mangel an qualifizierten Lkw-Fahrern an, der sich bereits jetzt auch in der Region Hannover niederschlägt. Der eingetretene Fahrermangel gefährdet somit die Versorgungssicherheit; daher ist mit stetig steigenden Transportkosten zu rechnen. Auch die weitere Vorgehensweise in der deutschen Flüchtlingspolitik und die damit möglicherweise verbundenen Entscheidungen der europäischen Nachbarländer (Grenzschließung/Grenzkontrollen) könnten einen erheblich negativen Einfluss auf das Unternehmen haben. Das Controlling auf Basis des Professional Planner™ Business Edition erfüllt, im Zusammenwirken mit den bestehenden buchhalterischen Auswertungen, alle Controllingansprüche des Unternehmens. Das Unternehmen befindet sich heute in einer Konsolidierungsphase. Des Weiteren werden weitere Synergien zwischen den Standorten Langenhagen, Potsdam und Schwanebeck realisiert. 4.3 ChancenberichtEntwicklungschancen ergeben sich hauptsächlich durch eine weiterhin steigende Nachfrage nach Logistikdienstleistungen mit Stückgutverteilungen im Bereich Deutschland/Nordeuropa, bei gleichzeitiger Abnahme der verfügbaren speditionellen Kapazitäten am Markt. Das zuverlässige Erbringen einer qualitativ hochwertigen Dienstleistung zeichnet uns aus und wird auch weiterhin zu einer Nachfragekonzentration führen. 4.4 Zusammenfassung und AusblickDas Geschäftsjahr 2017 war gezeichnet von einem unplanmäßig verlaufenen Jahr. Die Planung 2018 weist ein positives Ergebnis aus, das über dem Ergebnis von 2016 liegt. Nachdem sich das Frühjahrsgeschäft, aufgrund witterungsbedingter Umstände, um ca. 6 Wochen verschoben hat, gehen wir davon aus, dass wir die Planung aufholen werden. Des Weiteren ist es dem Unternehmen im Jahr 2018 gelungen, sowohl Neukunden zu akquirieren als auch die Umsatzerlöse mit Bestandskunden weiter auszubauen mit dem Ziel, den Jahresumsatz wieder stetig zu steigern. Weiterhin wird intensiv an der Verbesserung der Kostenstruktur, insbesondere am Einsatz der Subunternehmer, gearbeitet. Sofern das Unternehmen von Sondereinflüssen verschont bleibt, gehen wir von einem positiven Jahresergebnis aus. Das Unternehmen stellt sich den Herausforderungen des Marktes. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20171. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 3. Angaben zur Bilanz 3.1. Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1.1. bis 31.12.2017 3.2. Umlaufvermögen 3.3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3.4. Eigenkapital 3.5. Rückstellungen 3.6. Verbindlichkeiten 3.7. Passive latente Steuern 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Gliederung 4.2. Umsatzerlöse 4.3. Sonstige betriebliche Erträge 4.4. Materialaufwand 4.5. Abschreibungen 4.6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 5. Sonstige Angaben 5.1. Generalnorm 5.2. Organe 5.3. Zahl der Beschäftigten 5.4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen 5.5. Ergebnisverwendung 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Firma Krage Speditionsgesellschaft mbH mit Sitz in Langenhagen weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie wird beim Handelsregister B des Amtsgerichts Hannover unter der Nummer HRB 2728 geführt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsvorschriften werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Der Gesamtbetrag der Entwicklungskosten der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr € 196.574,64 und entfiel vollständig auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Der Buchwert zum 31. Dezember 2017 beträgt € 469.197,00 und ist ausschüttungsgesperrt (§ 268 Abs. 8 HGB). Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (4 bis 5 Jahre) bewertet. Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wurde aufgrund der Nachhaltigkeit der Kundenbeziehung mit fünf Jahren geschätzt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit die Vermögensgegenstände der Abnutzung unterliegen werden sie linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer (2 bis 33 Jahre) abgeschrieben. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens bis zu einem Wert von € 1.000 werden im Jahr der Anschaffung aktiviert und mit 20 % p. a. abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von ca. 1 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Auflösung dieses Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1. Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1.1. bis 31.12.2017 Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Die Abschreibungen zeigten folgende Entwicklung:
3.2. Umlaufvermögen In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 99 enthalten. 3.3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Im Jahr 2008 geleistete verlorene Baukostenzuschüsse wurden in der Höhe der Erfolgswirksamkeit nach Ablauf des Geschäftsjahres in Höhe von T€ 176 bilanziert. 3.4. Eigenkapital Als Eigenkapital der Gesellschaft wird das Stammkapital zuzüglich der Kapitalrücklage und abzüglich des Jahresfehlbetrags sowie des Verlustvortrags gezeigt. 3.5. Rückstellungen Die Rückstellungen setzten sich wie folgt zusammen:
Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte zum 31. Dezember 2017 unter Zugrundelegung der "RICHTTAFELN 2005 G" von Klaus Heubeck nach der Projected Unit Credit Methode (PUC-Methode). Der Rechnungszins beträgt 3,68 %. Dieser wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB nach der Vereinfachungsregel ermittelt. Die Fluktuation und der Gehaltstrend fanden keine Berücksichtigung. Der Anwartschafts- und Rententrend betragen 0 bis 1 % p. a., das Pensionierungsalter 55 bis 65 Jahre. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre beträgt € 169.054,00 und ist ausschüttungsgesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB). Da eine Verpfändung der Rückdeckungsversicherung und der Wertpapierdepots vorgenommen wurde, erfolgt eine Saldierung des Erfüllungsbetrags der Pensionsrückstellung von € 1.540.178,00 mit Vermögenswerten aus Rückdeckungsversicherungen und Wertpapierdepots von € 473.125,47. Erträge aus Wertzuwächsen dieser Vermögenswerte in Höhe von € 21.487,08 wurden mit den Aufwendungen für Altersversorgung saldiert. Die in 2010 erstmalig angewendeten neuen Bewertungsregeln des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB führten zum 1. Januar 2010 zu einer Erhöhung der handelsrechtlichen Pensionsrückstellungen von € 65.804,00. Die Gesellschaft kann diesen Zuführungsbetrag bis zum 31.12.2024 ansammeln. Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestansammlung von 1/15 pro Jahr vor. Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag erneut 1/10 = € 6.580,00 als sonstigen betrieblichen Aufwand berücksichtigt. In den Folgejahren sind noch € 13.164,00 zuzuführen. Unter Berücksichtigung der Anwendung des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre ergeben sich im Berichtsjahr Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von € 68.692,31. Die gesondert auszuweisenden Zinsaufwendungen aus den Pensionsverpflichtungen betragen € 56.718,00. Zahlungen wurden in Höhe von € 33.332,00 geleistet. 3.6. Verbindlichkeiten Zusammensetzung:
Die Besicherung der Bankkredite erfolgte durch: - Eintragung von Grundschulden in Höhe von T€ 816 im Grundbuch von Hannover-Limmer. Das belastete Grundstück (Südfeldstr. 12, Hannover) steht im Eigentum der Cementa Grundstücks-Verwaltung oHG. - Eintragung einer vollstreckbaren Buchgrundschuld in Höhe von T€ 7.000 im Grundbuch von Godshorn an dem Objekt Münchner Str. 44 in Langenhagen. - Sicherungsübereignungen des finanzierten Fuhrparks einschließlich Gabelstapler. - selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafter Joachim und Mathias Krage in Höhe von jeweils T€ 950. - selbstschuldnerische Bürgschaft der Gesellschafter Joachim und Mathias Krage in einer Gesamthöhe von T€ 2.000. - selbstschuldnerische Bürgschaft der Krage Potsdam GmbH in Höhe von T€ 2.000. - eine Globalzession bzgl. der gegenwärtigen und künftigen Ansprüche gegen alle Drittschuldner mit den Anfangsbuchstaben A-Z. Die Besicherung der Investitionskredite erfolgte durch Sicherungsübereignungen des finanzierten Fuhrparks einschließlich der Gabelstapler. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Krage Potsdam GmbH in Höhe von T€ 780 enthalten. Die Gesellschafter erklärten im Geschäftsjahr einen Forderungsverzicht gegen Besserungsschein in Höhe von € 160.000,00. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind ferner Verbindlichkeiten gegenüber der Berufsgenossenschaft, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstanden sind, in Höhe von T€ 34 enthalten. 3.7. Passive latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf Differenzen aus Bewertungsunterschieden der Pensionsrückstellungen sowie aus Ansatz- und Bewertungsunterschieden der selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände. Der handelsrechtliche Ansatz der selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände führt zu einer Differenz in Höhe von T€ 469, um die der handelsrechtliche Vermögensausweis des steuerrechtlichen überschreitet. Daneben beträgt die Differenz aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensionsrückstellungen T€ 251. Um diesen Betrag übersteigt der handelsrechtliche Schuldposten den steuerrechtlichen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 31,21%. Der Saldo der aktiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres aus o.g. Differenz beträgt T€ 78. Der Saldo nahm um T€ 1 ab. Der Saldo der passiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres aus o.g. Differenz beträgt T€ 146. Der Saldo erhöhte sich um T€ 33. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Gliederung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 4.2. Umsatzerlöse Die Gesellschaft erzielte ihre Umsatzerlöse durch Speditions-, Logistik- und Dienstleistungen sowie durch Vermietung von Lagerflächen. Von der Erleichterung nach § 288 Abs. 2 Satz 1 HGB wird Gebrauch gemacht. 4.3. Sonstige betriebliche Erträge Dieser Posten enthält im Wesentlichen Erträge aus Darlehensverzicht (T€ 160) sowie aus Schadensersatzleistungen (T€ 128). 4.4. Materialaufwand Hierunter weist die Gesellschaft insbesondere den sog. Speditionsaufwand aus. Ebenso werden Mietaufwendungen sowie dazugehörige Nebenkostenbeträge hierunter ausgewiesen, sofern die damit in Zusammenhang stehenden Erträge unter den Umsatzerlösen ausgewiesen werden. 4.5. Abschreibungen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden in Höhe von T€ 625 vorgenommen. 4.6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Hierunter werden u.a. Fahrzeugkosten in Höhe von T€ 2.168 ausgewiesen (i. Vj. T€ 2.222). Die in 2010 erstmalig angewendeten neuen Bewertungsregeln des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB führten zu einer Erhöhung der handelsrechtlichen Pensionsrückstellungen von € 65.804,00. Die Gesellschaft kann diesen Zuführungsbetrag bis zum 31.12.2024 ansammeln. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 1/10 = € 6.580,00 EUR als sonstige betriebliche Aufwendungen berücksichtigt. 4.7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Neben Schuldzinsen werden unter diesem Posten die Zinsaufwendungen aus den Verpflichtungen gem. § 253 Abs. 2 HGB ausgewiesen. Der Zinsaufwand aus den Pensionsverpflichtungen beträgt insgesamt T€ 57. 4.8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der ausgewiesene Steueraufwand entfällt vollständig auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit des Geschäftsjahres. 5. Sonstige Angaben 5.1. Generalnorm Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erforderlich. 5.2. Organe Die Geschäftsführung obliegt den Herren Joachim Krage, Barsinghausen, Mathias Krage, Hannover. 5.3. Zahl der Beschäftigten Zum 31. Dezember 2017 gehörten der Belegschaft 242 Arbeitnehmer (Vorjahr: 213 Arbeitnehmer); hiervon waren 101 (Vorjahr: 96) Arbeitnehmer dem kaufmännischen Bereich zuzuordnen. Im Jahresdurchschnitt wurden 228 (Vorjahr: 221) Arbeitnehmer beschäftigt, davon waren 99 (Vorjahr: 102) Arbeitnehmer im kaufmännischen Bereich eingesetzt. Da die Gesellschaft im gewerblichen Bereich in erheblichem Umfang mit Teilzeitbeschäftigten arbeitet, sind diese jeweils nach ihrer tatsächlichen Beschäftigung auf Vollzeitbeschäftigte umgerechnet worden. 5.4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen bestehen zum Bilanzstichtag finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 18.348. Die Laufzeiten betragen zwischen einem und zehn Jahren. Aus Leasingverträgen bestehen zum 31. Dezember 2017 finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.821. 5.5. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 139.498,39 mit dem bestehenden Verlustvortrag in Höhe von EUR 194.066,56 zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.
Langenhagen, den 22. Juni 2018 Mathias Krage, Geschäftsführer Joachim Krage, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Krage Speditionsgesellschaft mbH, Langenhagen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Burgdorf, den 27. Juni 2018 Willardt, Wirtschaftsprüfer Sonstiger BerichtsteilFeststellung des Jahresabschlusses und Gewinnverwendungsbeschluss Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 28. Juni 2018. Es wurde folgende Ergebnisverwendung beschlossen:
Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen. Den Geschäftsführern, Herrn Joachim Krage und Herrn Mathias Krage, wird Entlastung erteilt. |
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