Skreens
GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
62.591,28 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.578,19 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
49.013,09 |
| Summe
Aktiva |
62.591,28 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
48.250,30 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
23.250,30 |
| B.
Rückstellungen |
11.576,41 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.764,57 |
| Summe
Passiva |
62.591,28 |
1 Anhang
für das Geschäftsjahr
2019
I. AllgemeineAngaben zum Jahresabschluss
DieGesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer
kleinenKapitalgesellschaft gemäß §
267 Abs. 1 HGBauf.
DerJahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff.
und §§ 264 ff. HGB sowie deneinschlägigen
Vorschriften des GmbHG und des
Gesellschaftsvertragesaufgestellt. Es gelten die
Vorschriften für
kleineKapitalgesellschaften.
II. Angabenzu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Dieauf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten
Ansatz- undBewertungsmethoden werden
stetig angewandt.
Die
entgeltlich erworbenenimmateriellen
Vermögensgegenstände wurden
zuAnschaffungskosten, vermindert um lineare
Abschreibungenentsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauerbewertet.
Vondem neuen Wahlrecht zur Aktivierung
selbst geschaffener
immateriellerVermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde Gebrauchgemacht. Die Bewertung
erfolgt zu Herstellungskosten, d. h. mit denbei der
Entwicklung anfallenden Aufwendungen (§ 255 Abs. 2a
HGB);dies entspricht den Vollkosten (§ 255 Abs. 2HGB).
Das
Sachanlagevermögenwurde zu Anschaffungskosten,
vermindert um lineare Abschreibungen(bei einer
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und
10Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten
werdenAnschaffungsnebenkosten und
Anschaffungskostenminderungenberücksichtigt. Die
beweglichen Anlagegegenstände werden
linearentsprechend der voraussichtlichen
Nutzungsdauerabgeschrieben.
DieBewertung der
fertigen undunfertigen Erzeugnisse und unfertigen
Leistungenerfolgte zu den je nach Fertigungsgrad
angefallenenHerstellungskosten. Die angesetzten
Herstellungskosten enthalten dieFertigungs- und
Materialeinzelkosten, die Sonderkosten derFertigung, ferner
angemessene Teile der Material- undFertigungsgemeinkosten
sowie die Kosten des Werteverzehrs desAnlagevermögens,
soweit dieser durch die Fertigung veranlasst
ist(produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien
Bewertung sindauf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen
vorgenommenworden.
Forderungenund sonstige
Vermögensgegenständewerdengrundsätzlich
zum Nominalbetrag angesetzt. Bei den Forderungen
ausLieferungen und Leistungen wurden erkennbare
Einzelrisiken durchangemessene Wertberichtigungen
berücksichtigt. Dem allgemeinenAusfall- und
Kreditrisiko wurde durch einePauschal-Wertberichtigung in
Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungenausreichend
Rechnung getragen.
DerAnsatz der geleisteten
Anzahlungen erfolgte mit demNennbetrag (ohne
Umsatzsteuer), die erhaltenen Anzahlungen aufVorräte
wurden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer)
offenvon dem Posten "Vorräte" abgesetzt, soweit den
Anzahlungen Vorrätezugeordnet werden konnten. Die
verbleibenden erhaltenen Anzahlungenwurden auf der
Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag
(ohneUmsatzsteuer) ausgewiesen.
Gemäß§ 254 HGB wurden
Bewertungseinheiten bestehend ausForderungen aus
Lieferungen und Leistungen in Fremdwährung
undKurssicherungsgeschäfte gebildet.
Die
flüssigen Mittelwerden mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die
aktivenRechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben
vor demAbschlusstichtag, die Aufwand für eine
bestimmte Zeit nach diesemTage darstellen; die
Auflösung des Postens erfolgt linearentsprechend dem
Zeitablauf.
Die
Steuerrückstellungenund die
sonstigenRückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risikenund ungewissen Verpflichtungen auf
der Grundlage einer vorsichtigenkaufmännischen
Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.Bei
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahrwerden künftige Preis- und Kostensteigerungen
berücksichtigt undeine Abzinsung auf den
Abschlussstichtag vorgenommen. AlsAbzinsungssätze
werden die den Restlaufzeiten der
Rückstellungenentsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssätze der vergangenensieben
Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der
DeutschenBundesbank monatlich bekannt gegeben werden.
Die
Verbindlichkeiten sindmir ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die
erhaltenen Anzahlungensind um die darin enthaltene
Umsatzsteuer vermindert(Nettomethode).
Zur
Fremdwährungsumrechnung istfestzustellen, dass
die betroffenen Vermögensgegenstände undSchulden
zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem
jeweiligenDevisenkassemittelkurs umgerechnet werden. Die
Folgebewertung derVermögensgegenstände und
Schulden in fremder Währung mit einerRestlaufzeit
größer als ein Jahr erfolgt zum
Abschlussstichtagunter Beachtung des
Imparitätsprinzips, wonach Kursverlusteaufwandswirksam
und Kursgewinne nicht berücksichtigtwerden.
Dievon uns angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethodenentsprechen
grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden
mitfolgenden Ausnahmen (Aufzählung).
III. Angabenzur Bilanz
Die
Forderungen gegenüberGesellschafter betragen
insgesamt EUR0,-.
Die
Verbindlichkeiten gegenüberGesellschafter
betragen insgesamt EUR168,16.
IV. SonstigeAngaben
DieGeschäftsführung der Gesellschaft
erfolgte im Geschäftsjahr durch:
- Herr
Velebit Grbic,Hamburg
Die /Der Geschäftsführer sind von den
Beschränkungen des § 181 BGBbefreit und befugt
die Gesellschaft allein zuvertreten.
ImGeschäftsjahr beschäftigte die
Gesellschaft durchschnittlich einenArbeitnehmer.
Ergebnisverwendung:
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
ausgewiesenenJahresüberschuss auf neue Rechnung
vorzutragen.
Aufgliederungvon aus Gründen der Klarheit in der
Bilanz zusammengefassterPosten
DerBetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einemJahr beträgt EUR
11.459,97 Davon betragen:
dieVerbindlichkeiten aus Steuern EUR 11.459,97
die Verbindlichkeitengegenüber den
Sozialversicherungsträgern EUR 1.178,51.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 16.6.2020.
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