Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 204467
Eingetragen
3.4.2013
Branche
Imbissstuben u. Ä.Herstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Gegenstand
Betrieb von Gaststätten einschließlich Restaurants und Vergabe von Franchiselizenzen sowie Herstellung von Convenience-Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marie Grober
seit 30.5.2018
Geschäftsführer
Oliver Grober
seit 3.4.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
51.00%
30.00%
L**** B*****
10.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Oliver Grober
München
12.750 €
51.00%
Nikolaus Doerr
München
7.500 €
30.00%
L**** B*****
2.500 €
10.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Snack Attack GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 245.732,00 274.554,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 679,00
II. Sachanlagen 245.732,00 273.875,00
B. Umlaufvermögen 283.402,02 212.372,85
I. Vorräte 28.385,00 25.210,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.478,40 73.861,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 169.538,62 113.301,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.610,00 390,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   26.265,91
Aktiva 530.744,02 513.582,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 38.985,99 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 51.265,91 92.354,52
III. Jahresüberschuss 65.251,90 41.088,61
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag   26.265,91
B. Rückstellungen 18.352,00 15.256,63
C. Verbindlichkeiten 473.406,03 498.326,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 86.583,99 38.780,09
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 386.822,04 459.546,04
Passiva 530.744,02 513.582,76

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden entsprechend der handelsrechtlichen  Handhabung aktiviert und nach ihrer voraus-sichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der handelsrechtlich zugelassenen Zeiträume vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter zwischen 250,00 € und 1.000,00 € werden als Sammelposten aktiviert und mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 HGB erfüllen, werden Festwerte angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem. § 253 HGB mit dem Erfüllungsbetrag unter Verwendung der "Heubeck`schen Richttafeln" gebildet. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer und handelsrechtlicher Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Das Disagio für ein aufgenommenes Darlehen wird aktiv abgegrenzt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.
Die Geschäftsführung der GmbH geht von einer erfolgreichen zukünftigen Entwicklung aus und erstellte eine positive Fortführungsprognose.

gez. Oliver Grober, GF

München den 22.05.2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2024 festgestellt.

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