Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Kleiner Recycling GmbHLiquidiert
66989 Petersberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Zabanof seit 27.3.2007 | Prokura |
Axel Rösner seit 23.1.2007 | Geschäftsführer |
Christian Steffen Kleiner seit 2.1.2006 | Prokura |
Jürgen Baron seit 12.10.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kleiner Recycling GmbHPetersbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012I. Darstellung des Geschäftsverlaufs im Jahr 2012Die inländische Entsorgungswirtschaft ist nach wie vor einem erheblichen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Dadurch konnte ohne Berücksichtigung der internen Verwaltungsumlagen und vor Verlustübernahme ein leichter Überschuss von T€ 14 erzielt werden. Die Liquidität war gesichert, so dass sich Finanzierungsmaßnahmen unproblematisch darstellten. Die Erwartung eines gegenüber 2011 verbesserten Betriebsergebnisses haben sich nicht erfüllt, insgesamt sind wir mit dem Geschäftsverlauf in 2012 nicht zufrieden. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich bis zum Ende des Geschäftsjahres um 1 auf 33 vermindert. II. Darstellung der Lage1. Vermögenslage Das Unternehmen weist zum Bilanzstichtag ein Gesamtvermögen von T€ 4.932 auf. Dieses Vermögen ist zu 39 % langfristig gebundenes Vermögen und zu 61 % kurz- und mittelfristig gebunden. Zum 31. Dezember 2012 ist die Bilanzsumme mit 4 % rückläufig. Wesentlicher Bestandteil des langfristig gebundenen Vermögens sind die Sachanlagen mit 39 % Anteil am Gesamtvermögen. Bei dem kurz- und mittelfristig gebundenen Vermögen sind die Forderungen Lieferungen und Leistungen (23 % Anteil am Gesamtvermögen) und die Vorräte (22% Anteil am Gesamtvermögen) die wesentlichen Bestandteile. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen von insgesamt T€ 163 vorgenommen sowie entsprechende Abschreibungen von insgesamt T€ 432 verrechnet. 2. Finanzlage Das gezeichnete Kapital einschließlich des Gewinnvortrags und der Kapitalrücklage hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Eigenkapitalquote blieb mit 5 % unverändert. Die Gesellschaft verfügt am Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von T€ 177 und Verbindlichkeiten aus dem Finanzclearing gegenüber ihrem Gesellschafter in Höhe von T€ 2.378, wobei die Ergebnisabführung bereits berücksichtigt ist. Das langfristig gebundene Vermögen in Höhe von T€ 1.950 ist mit T€ 354 durch langfristige Mittel finanziert. Das kurz-/mittelfristig gebundene Vermögen wird vollständig durch kurz- und mittelfristige Fremdmittel finanziert. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit konnte die Gesellschaft einen positiven Cash-flow erwirtschaften, der für die Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit und die wesentlichen Schuldentilgungen verwandt wurde. Die flüssigen Mittel haben sich um T€ 41 vermindert. Die Finanzierung war durch die Einbindung in das Cash-Pooling-System der SUS-Gruppe stets gesichert. 3. Ertragslage Den Umsatzerlösen von T€ 11.929 stehen Materialaufwendungen von T€ 8.032 gegenüber. Der Rohertrag beträgt 33 % der Betriebsleistung gegenüber 32 % im Vorjahr. Die Personalkosten waren mit T€ 59 leicht rückläufig. Die Betriebs- und Verwaltungskosten betragen T€ 2.273; dies entspricht unverändert 17 % der Umsatzerlöse. In 2012 hat die interne Umlage das Ergebnis nicht unwesentlich belastet. Der sich nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses (-T€ 42) und des neutralen Ergebnisses (-T€ 75) ergebende Jahresverlust von T€ 282 wurde durch die Muttergesellschaft ausgeglichen. III. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft einschließlich der wesentlichen Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft wird auch weiterhin im Wesentlichen davon abhängen, ob sie ihre Marktstellung vor dem Hintergrund der angespannten wirtschaftlichen Lage im Entsorgungsbereich und der engen regionalen Konkurrenzsituation erfolgreich behaupten kann. Die Gesellschaft hat u. a. mit Preisverfall auf der Erlösseite und mit Kostensteigerungen auf der Aufwandsseite (z. B. Energiekosten) zu rechnen. Eine Quantifizierung der Risiken ist derzeit noch nicht belastbar möglich. Wesentliche strukturelle Veränderungen bezüglich der Risiken der Gesellschaft sind in 2012 nicht eingetreten. Bedeutsame Risiken sind - soweit als möglich - über Versicherungen abgedeckt. IV. PrognoseberichtAuf Basis des derzeit relativ hohen Preisniveaus an den Rohstoffmärkten erwarten wir für 2013 ein Ergebnis auf ähnlichem Niveau wie in 2012 wobei man sich bewusst ist, dass längerfristig Prognosen auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Situation abhängig sind und dadurch mit einer gewissen Unsicherheit behaftet sind. In der Bewertung der aktuell und zukünftig risikorelevanten Faktoren ergeben sich keine den Bestand gefährdenden Risiken für die Kleiner Recycling GmbH. V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresKeine.
Petersberg, im April 2013 Bilanz zum 31. Dezember 2012der Kleiner Recycling GmbHAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB. Die GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Gegenstände des entgeltlich erworbenen Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte sind im Wesentlichen zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und rückstellungspflichtigen Risiken und werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. III. Angaben zur BilanzAnlagevermögen Der Anlagespiegel zum 31. Dezember 2012 ist am Schluss des Anhangs dargestellt. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 846 durch Buchgrundschulden, Sicherungsübereignungen, eine selbstschuldnerische Bürgschaft sowie Verpfändung von Geldanlagen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die übrigen Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Haftungsverhältnisse Für Darlehensverbindlichkeiten der Muttergesellschaft sind Gesamtgrundschulden über 3,4 Mio. € bestellt. Darüber hinaus sind sämtliche Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen (Globalabtretung) gegen alle Kunden der Unternehmensgruppe an das Kreditinstitut abgetreten. IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und VerlustrechnungPeriodenfremde Aufwendungen Ausgewiesen werden im Wesentlichen Aufwendungen aus der Nachzahlung von Versicherungsbeiträgen (T€ 65). V. Sonstige AngabenGeschäftsführung: Herr Axel Rösner, kaufmännischer und technischer Leiter. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Am Stammkapital der Gesellschaft von T€ 50,0 ist die Saar Umwelt-Service GmbH, Kirkel, zu 100 % beteiligt. Zwischen der Gesellschaft und der Saar Umwelt-Service GmbH besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung ab dem 01. Januar 2007. Angabe der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl Während des Geschäftsjahres betrug die durchschnittliche Gesamtarbeitnehmerzahl 33 Personen (i.Vj. 34), davon entfielen auf Arbeiter 23 und auf Angestellte 10.
Petersberg, den 22. April 2013 Axel Rösner Anlagespiegel zum 31. Dezember 2012
Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kleiner Recycling GmbH, Petersberg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Saarbrücken, den 22. April 2013 DFP
Feß & Kollegen GmbH
Dipl.-Kfm. Ottmar Feß, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Ralf Marquis, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde am 12. Juni 2013 festgestellt. |
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