Techniplas NIS Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lukas Eisenhuth seit 25.10.2022 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nanogate Neunkirchen GmbH (vormals: Nanogate Industrial Systems GmbH)Neunkirchen (vormals: Quierschied-Göttelborn)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BILANZ
ANHANGNanogate Industrial Systems GmbH, Quierschied Anhang für das Geschäftsjahr 2018 Allgemeine Angaben Die Nanogate Industrial Systems GmbH hat ihren Sitz in Quierschied und ist beim Amtsgericht Saarbrücken unter der Registernummer HRB 14421 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Nanogate Industrial Systems GmbH, Quierschied, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Im Rahmen der Aufstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen. Die Bilanzposition "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" wurde in Anwendung des § 265 Abs. 5 HGB aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit sowie zur Verbesserung der Transparenz als zusätzliche Position eingefügt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre jeweilige Nutzungsdauer (zwischen drei und 17 Jahren) abgeschrieben. Die Abschreibung des in der Bilanz ausgewiesenen Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt grundsätzlich zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer nach der linearen Methode berechnet wurden. Für Anschaffungen von Anlagegütern mit einem Nettowert von bis EUR 800,00 wurde das Wahlrecht eines Sofortabzugs in Anspruch genommen. Die Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, sofern objektive Hinweise auf eine nachhaltige Wertminderung vorliegen. Eine Zuschreibung erfolgt, wenn für den niedrigeren Wertansatz die Gründe dafür nicht mehr bestehen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind auf Basis der sog. FiFo-Methode am Bilanzstichtag bewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei der Bewertung wurden angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des zurechenbaren Werteverzehrs des Anlagevermögens berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird allen erkennbaren Risiken durch Abschläge Rechnung getragen. Zu erwartende Forderungsausfälle sind durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Der pauschale Abzug beträgt 1 %. Auf fremde Währung lautende Forderungen werden gemäß § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet; beträgt die Restlaufzeit über ein Jahr, erfolgt die Umrechnung nur dann zum Devisenkassamittelkurs, wenn dies zu keiner Aufwertung über die Anschaffungskosten hinaus führt. Flüssige Mittel und Eigenkapital sind zum Nennwert bewertet. Für erhaltene Fördermittel ist ein "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" gebildet. Die Auflösung erfolgt über die betriebliche Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände. Die Bilanzierung der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Sämtliche Rückstellungen wurden mit Ausnahme der Gewährleistungs-Rückstellung mittels Einzelbewertung bewertet. Bei einer zugrunde liegenden Verpflichtung mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird der Erfüllungsbetrag der entsprechenden Rückstellung mit dem laufzeitadäquaten Zinssatz gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB) auf den Bilanzstichtag abgezinst. Wesentliche langfristige Rückstellungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor, so dass auf eine Abzinsung verzichtet wurde. Die Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet; beträgt die Restlaufzeit über ein Jahr, erfolgt die Umrechnung nur dann zum Devisenkassamittelkurs, wenn dies zu keiner Reduktion der Verbindlichkeit führt. Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB Gebrauch. Angaben zur Bilanz Forderungen In den sonstigen Forderungen sind keine (Vj. TEUR 9) Forderungen gegen Gesellschafter aus laufender Verrechnung enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 14.445 (Vj. TEUR 11.522), davon TEUR 12.012 (Vj. TEUR 11.522) aus Darlehen. Sicherheiten für Verbindlichkeiten wurden nicht gestellt. Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 sollen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 2.423 in ein langfristiges Darlehen umgewandelt werden. Die Verbindlichkeiten besitzen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr in Höhe von TEUR 3.110 (Vj. TEUR 1.927), von einem bis fünf Jahre in Höhe von TEUR 12.376 (Vj. TEUR 12.002) und eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0). Ergänzende Angaben Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten ergeben sich zum Bilanzstichtag folgende Eventualverbindlichkeiten: Abgabe einer selbstschuldnerischen Bürgschaft gegenüber Dritten für Darlehen der Muttergesellschaft Nanogate SE in Höhe von TEUR 1.250. Abgabe von Mithaftererklärungen gegenüber Dritten für Darlehen der Muttergesellschaft Nanogate SE in Höhe von TEUR 35.777. Abgabe von Mithaftererklärungen gegenüber Dritten für Darlehen der Schwestergesellschaft Nanogate GfO Systems GmbH in Höhe von TEUR 1.781. Darüber hinaus haftet die Nanogate Industrial Systems GmbH für ein Darlehen der Landesbank Saar an die Nanogate SE aus dem ERP Investitionsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Darlehensvertrag vom 4. Oktober 2016 über TEUR 3.000. Mit Vereinbarung vom 12. Juni 2018 wurde der Darlehensnennbetrag nachträglich auf TEUR 1.500 angepasst. Zum Bilanzstichtag beträgt die Restschuld TEUR 1.453. Mitarbeiterzahl gemäß § 285 HGB Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 32 Mitarbeiter. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 HGB Darüber hinaus ergeben sich für die Beurteilung der Finanzlage finanzielle Verpflichtungen die zum Ende des Geschäftsjahres noch nicht in der Bilanz ausgewiesen wurden. Der Betrag dieser Verpflichtungen beläuft sich auf TEUR 2.811. Dieser Betrag beinhaltet auch bestehende finanzielle Verpflichtungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 675. Konzernverhältnisse Die Nanogate Industrial Systems GmbH ist ein Tochterunternehmen der Nanogate SE, Quierschied, im Sinne von § 290 HGB. Die Nanogate SE erstellt als kleinster und größter Konzernkreis einen Konzernabschluss. Quierschied, den 28. März 2019 Nanogate Industrial Systems GmbH Die Geschäftsführung Dr. Uwe Dreyer
Quierschied, den 28. März 2019 gez. Dr. Uwe Dreyer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10. April 2019 |
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