NGT Neunkirchen GmbHLiquidiert

Beim Alten Hof 10, 66538 Neunkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 14421
Vorher
Nanogate Advanced Materials GmbHNanogate Industrial Solutions GmbHNanogate Industrial Systems GmbHNanogate Neunkirchen GmbH
Eingetragen
2.12.2004
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb industrieller Hochleistungsoberflächen sowie Dienstleistungen; die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Nanomaterialien und deren verfahrenstechnische Umsetzung.

Historie

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Management

NameRolle
Lukas Eisenhuth
seit 25.10.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Nanogate SE
Germany
1.483.700 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nanogate Neunkirchen GmbH (vormals: Nanogate Industrial Systems GmbH)

Neunkirchen (vormals: Quierschied-Göttelborn)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

23.923.493,10

22.617

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

308.202,74

400

II. Sachanlagen

4.797.115,96

3.399

III. Finanzanlagen

18.818.174,40

18.818

B. Umlaufvermögen

2.343.502,78

2.153

I. Vorräte

182.266,00

159

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.002.811,31

1.381

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.158.425,47

613

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.232,25

2

Summe Aktiva

26.268.228,13

24.772



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

10.550.068,60

10.540

I. Gezeichnetes Kapital

1.483.700,00

1.484

II. Kapitalrücklage

8.967.773,50

8.968

III. Gewinnrücklagen

1.000,00

1

IV. Gewinnvortrag

87.055,12

431

V. Jahresüberschuss/-fehlbetrag

10.539,98

-344

B. Sonderposten für Zuschüsse und Investitionen zum Anlagevermögen

8.005,16

10

C. Rückstellungen

201.684,12

196

D. Verbindlichkeiten

15.508.470,25

14.026

Summe Passiva

26.268.228,13

24.772

ANHANG

Nanogate Industrial Systems GmbH, Quierschied

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

Allgemeine Angaben

Die Nanogate Industrial Systems GmbH hat ihren Sitz in Quierschied und ist beim Amtsgericht Saarbrücken unter der Registernummer HRB 14421 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Nanogate Industrial Systems GmbH, Quierschied, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Im Rahmen der Aufstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen.

Die Bilanzposition "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" wurde in Anwendung des § 265 Abs. 5 HGB aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit sowie zur Verbesserung der Transparenz als zusätzliche Position eingefügt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre jeweilige Nutzungsdauer (zwischen drei und 17 Jahren) abgeschrieben. Die Abschreibung des in der Bilanz ausgewiesenen Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über einen Zeitraum von 15 Jahren.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt grundsätzlich zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer nach der linearen Methode berechnet wurden. Für Anschaffungen von Anlagegütern mit einem Nettowert von bis EUR 800,00 wurde das Wahlrecht eines Sofortabzugs in Anspruch genommen.

Die Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, sofern objektive Hinweise auf eine nachhaltige Wertminderung vorliegen. Eine Zuschreibung erfolgt, wenn für den niedrigeren Wertansatz die Gründe dafür nicht mehr bestehen.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind auf Basis der sog. FiFo-Methode am Bilanzstichtag bewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei der Bewertung wurden angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des zurechenbaren Werteverzehrs des Anlagevermögens berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird allen erkennbaren Risiken durch Abschläge Rechnung getragen. Zu erwartende Forderungsausfälle sind durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Der pauschale Abzug beträgt 1 %.

Auf fremde Währung lautende Forderungen werden gemäß § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet; beträgt die Restlaufzeit über ein Jahr, erfolgt die Umrechnung nur dann zum Devisenkassamittelkurs, wenn dies zu keiner Aufwertung über die Anschaffungskosten hinaus führt.

Flüssige Mittel und Eigenkapital sind zum Nennwert bewertet.

Für erhaltene Fördermittel ist ein "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlage­vermögen" gebildet. Die Auflösung erfolgt über die betriebliche Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände.

Die Bilanzierung der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Sämtliche Rückstellungen wurden mit Ausnahme der Gewähr­leis­tungs-Rückstellung mittels Einzelbewertung bewertet. Bei einer zugrunde liegenden Ver­pflich­tung mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird der Erfüllungsbetrag der entsprechenden Rückstellung mit dem laufzeitadäquaten Zinssatz gemäß der Rückstellungsabzinsungs­verord­nung (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB) auf den Bilanzstichtag abgezinst. Wesentliche langfristige Rückstellungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor, so dass auf eine Abzinsung verzichtet wurde.

Die Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet; beträgt die Restlaufzeit über ein Jahr, erfolgt die Umrechnung nur dann zum Devisenkassamittelkurs, wenn dies zu keiner Reduktion der Verbindlichkeit führt.

Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB Gebrauch.

Angaben zur Bilanz

Forderungen

In den sonstigen Forderungen sind keine (Vj. TEUR 9) Forderungen gegen Gesellschafter aus laufender Verrechnung enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 14.445 (Vj. TEUR 11.522), davon TEUR 12.012 (Vj. TEUR 11.522) aus Darlehen. Sicherheiten für Verbindlichkeiten wurden nicht gestellt.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 sollen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 2.423 in ein langfristiges Darlehen umgewandelt werden.

Die Verbindlichkeiten besitzen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr in Höhe von TEUR 3.110 (Vj. TEUR 1.927), von einem bis fünf Jahre in Höhe von TEUR 12.376 (Vj. TEUR 12.002) und eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0).

Ergänzende Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten ergeben sich zum Bilanzstichtag folgende Eventualverbindlichkeiten:

Abgabe einer selbstschuldnerischen Bürgschaft gegenüber Dritten für Darlehen der Muttergesellschaft Nanogate SE in Höhe von TEUR 1.250.

Abgabe von Mithaftererklärungen gegenüber Dritten für Darlehen der Muttergesellschaft Nanogate SE in Höhe von TEUR 35.777.

Abgabe von Mithaftererklärungen gegenüber Dritten für Darlehen der Schwestergesellschaft Nanogate GfO Systems GmbH in Höhe von TEUR 1.781.

Darüber hinaus haftet die Nanogate Industrial Systems GmbH für ein Darlehen der Landesbank Saar an die Nanogate SE aus dem ERP Investitionsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Darlehensvertrag vom 4. Oktober 2016 über TEUR 3.000. Mit Vereinbarung vom 12. Juni 2018 wurde der Darlehensnennbetrag nachträglich auf TEUR 1.500 angepasst. Zum Bilanzstichtag beträgt die Restschuld TEUR 1.453.

Mitarbeiterzahl gemäß § 285 HGB

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 32 Mitarbeiter.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 HGB

Darüber hinaus ergeben sich für die Beurteilung der Finanzlage finanzielle Verpflichtungen die zum Ende des Geschäftsjahres noch nicht in der Bilanz ausgewiesen wurden. Der Betrag dieser Verpflichtungen beläuft sich auf TEUR 2.811. Dieser Betrag beinhaltet auch bestehende finanzielle Verpflichtungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 675.

Konzernverhältnisse

Die Nanogate Industrial Systems GmbH ist ein Tochterunternehmen der Nanogate SE, Quierschied, im Sinne von § 290 HGB. Die Nanogate SE erstellt als kleinster und größter Konzernkreis einen Konzernabschluss.

Quierschied, den 28. März 2019

Nanogate Industrial Systems GmbH

Die Geschäftsführung

Dr. Uwe Dreyer

 

Quierschied, den 28. März 2019

gez. Dr. Uwe Dreyer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10. April 2019

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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