Deloitte Business Services GmbH
Europa-Allee 91, 60486 Frankfurt am Main, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Dr. Knäbchen seit 21.1.2025 | Geschäftsführer |
Tristan Hermens seit 21.1.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 53.80% | |
Prof. Dr. F**** B**** | 1.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deloitte Business Services GmbH (vormals: Deloitte Audit Analytics GmbH)Frankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024Bilanz zum 31. Mai 2024AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024Vorbemerkungen Sitz der Gesellschaft ist Europa-Allee 91, 60486 Frankfurt am Main, Deutschland. Sie wird im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 96126 geführt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches sowie unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wird gemäß den §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Zu einzelnen Posten der Bilanz wird vom Gesetz ein Wahlrecht gewährt, die für die Bilanz vorgeschriebenen Angaben in den Anhang aufzunehmen. Es handelt sich hierbei um Pflichtangaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang zu machen sind. Von diesem Wahlrecht wurde Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256a HGB vorgenommen, die Gliederung gemäß §§ 266 bzw. 275 HGB. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs bei Zugang erfasst und zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die aus der Währungsumrechnung resultierenden Erträge bzw. Aufwendungen werden im Jahresabschluss der Gesellschaft unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungssätze richten sich nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Diese beträgt für die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Dabei werden die Zugänge vom Monat der Anschaffung an pro rata temporis abgeschrieben. Zugänge zu Wirtschaftsgütern mit Netto-Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 werden in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt und beginnend mit dem Jahr der Anschaffung linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren aufgelöst. Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten unter € 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Die unter den Vorräten ausgewiesenen in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert. In die Herstellungskosten werden neben den Pflichtbestandteilen auch angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs und für freiwillige soziale Leistungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die weiterbelastbaren Auslagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag erfasst. Notwendige Einzelwertberichtigungen werden vorgenommen. Für die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zudem auf Grundlage von Erfahrungswerten pauschalierte Wertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. zum Barwert abzüglich angemessener Pauschalwertberichtigungen bewertet. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu ihrer Erfüllung notwendigen Betrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verpflichtungen und Risiken angemessen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Als in Arbeit befindliche Aufträge werden die bis zum Stichtag angefallenen Leistungen (Arbeitsstunden und Auslagen) erfasst, die einem Auftrag zuzurechnen sind, für den die Leistung zum Abschlussstichtag noch nicht realisiert ist. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, mit € 241.904,90 (Vorjahr: €0,00), die Gesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, mit € 0,00 (Vorjahr: € 157.657,22) und die Deloitte Consulting GmbH, Düsseldorf, mit € 0,00 (Vorjahr: € 285,46). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von € 395.198,52 zugleich sonstige Forderungen. Diese wurden mit sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 153.293,62 saldiert. Die Saldierungen werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt und entfällt vollständig auf die Alleingesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München. Die sonstigen Rückstellungen betreffen folgende Posten mit Einzelwerten von jeweils mehr als T€ 60:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen mit € 584.668,27 (Vorjahr: € 0,00) gegenüber der Gesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, und mit € 0,00 (Vorjahr: € 1.707.305,94) gegenüber der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von € 296.485,95 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 299.085,86 sonstige Verbindlichkeiten. Diese wurden mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 10.903,54 saldiert. Die Verbindlichkeiten werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform saldiert. Sobald die Verbindlichkeiten als langfristig klassifiziert sind, erfolgt keine Saldierung. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Sonstige Angaben Die Anteile an der Deloitte Audit Analytics GmbH, Frankfurt am Main, werden am Bilanzstichtag ausschließlich von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, gehalten, die aufgrund der Mehrheit der Stimmrechte ein verbundenes Unternehmen der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, ist. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den die Gesellschaft einbezogen wird, ist die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf. Der Konzernabschluss der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften. Die Deloitte Audit Analytics GmbH, Frankfurt am Main, ist in einen Cash-Pool mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, einbezogen. Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung gegenüber den kontoführenden Kreditinstituten. Zwischen den in den Cash-Pool einbezogenen Gesellschaften ist die Haftung im Innenverhältnis auf einen vertraglichen Höchstbetrag von Mio. € 5 begrenzt. Das Cash-Pool-Konto der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, weist zum 31. Mai 2024 wie zum Vorjahresstichtag ein Guthaben aus. Aufgrund der positiven finanziellen Ausstattung des gesamten Konzerns rechnen wir nicht mit einer Inanspruchnahme. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von € 63.963,18 (Vorjahr: € 218.163,91) gegenüber der Gesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, und betreffen im Wesentlichen Mieten von Immobilien. Besserungsschein Die Gesellschaft hat zum Verlustausgleich Ertragszuschüsse in Höhe von insgesamt € 2.434.665,21 von der Muttergesellschaft mit Besserungsschein erhalten. Im Geschäftsjahr erfolgte die Bedienung des Besserungsscheins. Die Entwicklung der sich aus künftigen Erträgen zu tilgenden Verpflichtungen ergibt sich wie folgt:
Mitarbeiter 1 Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt 10 (Vorjahr: 14) Mitarbeiter bei der Gesellschaft beschäftigt. Geschäftsführer, Auszubildende, Praktikanten und Zeitarbeitskräfte und Ruhende sind in den Durchschnittswerten nach HGB nicht enthalten. Ruhende Arbeitsverhältnisse betreffen unter anderem Freistellungen und Entsendungen. 1 Für Personenbezeichnungen wird im Folgenden auch das generische Maskulinum verwendet, das alle Geschlechter gleichermaßen einschließt Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe des Jahresüberschusses von € 0,00 auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, den 22. Oktober 2024 Deloitte
Audit Analytics GmbH
Hubertus Becker Alexey Weizmann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. Oktober 2024 |
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