Modehaus Bonzel-Rölle GmbHLiquidiert

57462 Olpe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 7346
Eingetragen
11.4.2000
Branche
Einzelhandel mit BekleidungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörGroßhandel mit Schuhen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Anund Verkauf von Bekleidungsartikeln und Bekleidungsaccessoires jeder Art und von Schuhen.

Historie

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Management

NameRolle
Elke Latt
seit 26.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Modehaus Bonzel-Rölle GmbH

Olpe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

21547,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

II. Sachanlagen

21546,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen


336988,51

I. Vorräte


326499,69

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

7648,14

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2840,68

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

358535,51



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

29241,50

I. Gezeichnetes Kapital

27000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

4778,04

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2536,54

B. Rückstellungen

3500,00

C. Verbindlichkeiten

325794,01

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

358535,51

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß

Die Erstellung des Jahresabschlusses der Modehaus Bonzel-Rölle GmbH erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (HGB n.F.). Die Einbeziehung der geänderten Vprschriften erfolgt erstmalig für das Geschäftsjahr 2010. Die Vorjahrszahlen wurden nicht angepasst. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung der Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst.

Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material-,Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der MAterial- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche Sachanlagen werden, soweit sie bis 2007 bzw. 2009 zugegangen sind, mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel zur linearen Abschreibungsmethoden erfolgt in diesen Fällen, sobald diese zu höheren jährlichen Abschreibungen führen. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachgruppe zugrunge gelegt worden:

Jahre

andere Anlagen , Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-10

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungs-verfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Neubildung von Sonderposten mit Rücklagenanteil ist nach BilMoG nicht mehr zulässig. Im Vorjahr bestanden keine Sonderposten, so dass das Wahlrecht zur Beibehaltung nicht zum Tragen kommt.

Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbare Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Handelt es sich um Rentenverpflichtungen, sind diese zum Barwert unter Verwendung eines fristadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfaßten Anlagengegenstände im Geschäftsjahr 2010 ist aus dem auf der folgenden Seite dargestellten Anlagenspiegel zu ersehen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.11.2011

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