Sächsische Bau GmbH
Selbe AdresseBau von Bahnverkehrsstrecken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Alfred Sommer seit 5.2.2013 | Prokura |
Schulke Claudia seit 5.2.2013 | Prokura |
Nicole Lau seit 5.2.2013 | Prokura |
Bettina Sonnemann seit 5.2.2013 | Prokura |
Klaus Hallbauer seit 6.8.2012 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Intel Mobile Communications Technology Dresden GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr 2011Intel Mobile Communications Technology Dresden GmbH, Dresden A. Allgemeines 1. Der Jahresabschluss der Intel Mobile Communications Technology Dresden GmbH wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie die Regelungen der Satzung der Gesellschaft aufgestellt. 2. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. 3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. B. Angabe zur Bilanzierung und Bewertung 4. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, über die voraussichtliche Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben (§ 253 Abs. 3 HGB). 5. Nach dem 31. Dezember 2007 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von höchstens EUR 150 werden im Zugangsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als EUR 150 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten gebildet und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. 6. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken, mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. 7. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 8. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. 9. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre angesetzt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der Zinssatz beträgt 5,14 % zum 31. Dezember 2011. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 4,1 % und Rentensteigerungen von jährlich 2,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation von 3,0 % unterstellt. 10. Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung von zukünftigen Preis- und Kostensteigerungen. 11. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 12. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 13. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei der Umrechnung von Forderungen in Fremdwährung mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils niedrigere zugrunde gelegt. Bei der Umrechnung von Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils höhere zugrunde gelegt. C. Erläuterungen zu Bilanzposten 14. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 1.797.420,30 und sind innerhalb eines Jahres fällig. Sie betreffen ausschließlich den Gesellschafter, Intel Mobile Communications GmbH. 15. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 16. Im Geschäftsjahr wurde eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von EUR 2.682.432,54 aufgrund von Einzahlungen in Höhe von USD 4 Mio. zwischen Februar und April 2011 dotiert, die zu einem entsprechenden Ausweis im Eigenkapital geführt hat. 17. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0). D. Sonstige Angaben 18. Geschäftsführer während des Geschäftsjahres waren die Herren: Herr Dr. Wolfram Drescher, Finanz- und Vertriebsgeschäftsführer, Dresden Herr Dr. Peter Meyer, F&E Geschäftsführer, Dresden Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. März 2012 wurden die Herren Dr. Wolfram Drescher, Finanz- und Vertriebsgeschäftsführer, Dresden sowie Herr Dr. Peter Meyer, F&E Geschäftsführer, Dresden mit Wirkung zum 19. März 2012 als Geschäftsführer der Gesellschaft abberufen. Herr Klaus Hallbauer wurde mit Wirkung zum 19. März 2012 zum Geschäftsführer der Gesellschaft berufen. 19. Die Anteile der IMC Technology Dresden GmbH befinden sich im Besitz der Intel Mobile Communications GmbH, Neubiberg. Die oberste Konzerngesellschaft ist Intel Corporation, Santa Clara, Kalifornien, USA. Die IMC Technology Dresden GmbH ist Tochtergesellschaft der Intel Corporation, Santa Clara, Kalifornien, USA und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser ist bei der Securities and Exchange Commission (SEC), New York, USA, einsehbar. Intel Mobile Communications GmbH stellt keinen Konzernabschluss auf. Eine Befreiung wird dahingehend in Anspruch genommen, dass die Übersetzung des Konzernabschlusses der Intel Corporation offen gelegt wird. 20. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Dresden, 8. Oktober 2012 Die Geschäftsführung Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.11.2012 |
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