Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 1204
Eingetragen
12.4.1994
Branche
Großhandel mit Uhren und SchmuckEinzelhandel mit Uhren und SchmuckTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und Schmuck
Gegenstand
Handel mit Edelsteinen, Uhren, Schmuck und Edelmetallen sowie Produkten daraus, ebenso die Herstellung und Verarbeitung von Schmuck, und Reparaturen von Uhren und Schmuck.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Wagenblast
seit 29.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagenblast GmbH

Limburg a.d. Lahn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

Bilanz

Aktiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Anlagevermögen 25.498,53 31.473,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 581,00 719,00
II. Sachanlagen 24.917,53 30.754,06
B. Umlaufvermögen 393.522,05 409.343,62
I. Vorräte 376.712,49 375.261,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.380,19 32.027,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.429,37 2.054,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.364,47 5.293,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 424.385,05 446.109,78

Passiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Eigenkapital 26.632,49 83.158,33
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 57.593,74 57.053,73
III. Jahresfehlbetrag 56.525,84 -540,01
B. Rückstellungen 21.280,00 22.060,00
C. Verbindlichkeiten 376.472,56 340.891,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 424.385,05 446.109,78

Anhang


 
 
A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der Wagenblast GmbH, Limburg a. d. Lahn, zum 30. Juni 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages erstellt. Dabei wurden weitgehend die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften beachtet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen oder degressiven Methode ermittelt werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht überstei­gen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG durch Sofort­abzug geltend gemacht.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, überstei­gen, hat die Gesellschaft einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Soweit der Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag geringer war als die Anschaffungskosten wurde der geringere beizulegende Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre.

Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 4.658,71 (Vorjahr: € 7.691,21) enthalten.

2. Verbindlichkeiten

Die Laufzeiten und der nicht besicherten  Verbindlichkeiten zeigt der nachfol­gende Ver­bindlichkeitenspiegel:

Verbindlichkeiten
 
davon mit einer Restlaufzeit
 
Gesamt-
bis zu
  2 - 5
mehr als
 
betrag
1 Jahr
Jahre
5 Jahre
 
T€
T€
T€
T€
Summe
376,4
204,5
101,1
29,7

 

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe vonT € 140 (Vorjahr: T€ 93) enthalten.

B. Sonstige Angaben

I. Organe

  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2012/2013 und bis zur Bilanzerstellung waren

Herr Dieter Wagenblast
und
Frau Petra Wagenblast (bis 31. August 2012)

zu Geschäftsführern bestellt.

Limburg a. d. Lahn, den 21. März 2014


gez. Dieter Wagenblast, Geschäftsführer
  
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2014 festgestellt.

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