Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Progroup Power 1 GmbH
Oderlandstraße 109, 15890 Eisenhüttenstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Katzenbach seit 22.9.2022 | Prokura |
Wladislaw Moor seit 19.4.2021 | Prokura |
Stefan Dr. Schmidt seit 19.4.2021 | Prokura |
Mike Ellrich seit 19.4.2021 | Prokura |
Henric Unland seit 19.4.2021 | Prokura |
Klaus Heininger seit 19.4.2021 | Prokura |
René Lindner seit 8.1.2020 | Geschäftsführer |
Philipp Kreusch seit 17.8.2018 | Prokura |
Gerhard Müller seit 19.1.2017 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
P**** V*** | 18.00% |
V***** F**** v** M****** | 18.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EnBW Propower GmbHEisenhüttenstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013A. BilanzAktiva
B. Gewinn- und Verlustrechnung
C. AnhangC.I. AnlagenspiegelEnBW Propower GmbH, EisenhüttenstadtEntwicklung des Anlagevermögens 2013 (Werte in Euro)
C.II. Allgemeine GrundlagenDer Jahresabschluss der EnBW Propower GmbH, Eisenhüttenstadt (PPO), zum 31. Dezember 2013 ist entsprechend den Bestimmungen des HGB, des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sowie des GmbHG und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt und in Euro ausgewiesen. Es gelten die Vorschriften für große Gesellschaften. Die zur übersichtlicheren Darstellung in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefassten Posten sind im Anhang gesondert aufgeführt und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Mit der Sales & Solutions GmbH, Frankfurt (SSG), als Rechtsnachfolgerin der EnBW Energy Solutions GmbH, Stuttgart (ESG), ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Ein Organschaftsverhältnis besteht bezüglich Körperschaft- und Gewerbesteuer sowie hinsichtlich der Umsatzsteuer. Die PPO ist ein verbundenes Unternehmen der Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe (EnBW AG), im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss der PPO wird in den Konzernabschluss der EnBW AG einbezogen, der im Bundesanzeiger offen gelegt wird. Der Konzernabschluss der EnBW AG wird entsprechend § 315a Abs. 1 HGB zu den am Bilanzstichtag verpflichtend in der Europäischen Union anzuwendenden International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standard Board (IASB) aufgestellt. C.III. Bilanzierung und BewertungFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauern um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig abgeschrieben. Die Herstellungskosten für selbst erstellte Anlagen enthalten alle aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Sachanlagen werden nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Orientierung an den amtlichen AfA-Tabellen abgeschrieben. Für die bis zum Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes im Jahr 2010 zugegangenen Anlagegüter werden die im jeweiligen Zugangsjahr geltenden Vorschriften fortgeführt. Für geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG, wird aufgrund der untergeordneten Bedeutung aus Vereinfachungsgründen ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Sowohl für immaterielle Vermögensgegenstände als auch für Sachanlagen werden außerplanmäßige Abschreibungen, soweit handelsrechtlich geboten, vorgenommen. Zuschreibungen erfolgen, sobald die Gründe für in Vorjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen entfallen sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken werden durch ausreichende Wertberichtigungen berücksichtigt. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C.IV. Erläuterungen zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Gliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung gehen aus dem in Punkt C.I. dargestellten Anlagenspiegel hervor. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die langfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von 2.910 T€ Vorsteuer auf gestundete wertberichtigte Forderungen. Die Stundung erfolgte als Sanierungsbeitrag der PPO für die Progroup. Des Weiteren besteht eine Forderung in Höhe von 2.072 T€ aufgrund entstandener Aufwendungen in der Bauphase. Diese werden planmäßig über einen Zeitraum von 20 Jahren erstattet. Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich überwiegend um konzerninternen Verrechnungsverkehr aufgrund der Teilnahme am Cash-Pooling-System mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe in Höhe von 21.333 T€ (Vj. 0 T€). Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthielten im Vorjahr Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 53.529 T€. Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen Erstattungsansprüche aus Steuern. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (3) Eigenkapital Das voll eingezahlte Gezeichnete Kapital zum 31. Dezember 2013 beträgt 25 T€. (4) Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von 664 T€ (Vj. 6.433 T€) und Prozesskosten 198 T€ (Vj. 0 T€). Sie berücksichtigen alle nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. (5) Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um ein Darlehen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe (EnBW AG) zur Finanzierung der Errichtung des Heizkraftwerkes in Eisenhüttenstadt. Der Darlehensvertrag vom 18. Juni 2013 hat eine Laufzeit bis 30.12.2023 und wird mit 5,5% jährlich verzinst. Die Tilgung erfolgt ab 30.12.2014 in jährlichen Raten in Höhe von 14 Mio. €. Im Vorjahr wurden 202.730 T€ Verbindlichkeiten gegenüber der EnBW AG im Rahmen des zentralen Finanz- und Liquiditätsmanagements ausgewiesen. Außerdem enthalten die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Sales & Solutions GmbH, Frankfurt (SSG) (Rechtsnachfolgerin der EnBW Energy Solutions GmbH, Stuttgart) in Höhe von 19.143 T€ (Vj. 0 T€). Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. C.V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(6) Umsatzerlöse
In den sonstigen Umsatzerlösen sind überwiegend Erlöse aus der Weiterverrechnung von laufenden Aufwendungen für die Betriebsführung in Höhe von 11.594 T€ (Vj. 11.082 T€) enthalten. Des Weiteren sind Entsorgungserlöse in Höhe von -148 T€, davon - 2.381 T€ periodenfremde Entsorgungserlöse, (Vj. 14.378 T€) enthalten. Der starke Rückgang ist auf zu hohe Abgrenzungen im Vorjahr sowie beschaffungsseitig neu abgeschlossene Entsorgungsverträge zurückzuführen, die sich auf Grund einer entsprechenden Anpassung der Preise mit unserem Kunden auch in geringeren Entsorgungserlösen niederschlagen. In den Umsatzerlösen sind - 2.343 T€ (Vj. 401 T€) periodenfremde Umsatzerlöse enthalten. (7) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 2.774 T€ (Vj. 79 T€) und Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 971 T€ (Vj. 0 T€). (8) Materialaufwand
Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe betreffen überwiegend Bezugskosten für die Energieerzeugung in Höhe von 1.654 T€ (Vj. 1.101 T€). Die Aufwendungen für bezogene Leistungen betreffen hauptsächlich Fremdleistungen für Entsorgungsleistungen, Instandhaltung und Reparaturen in Höhe von 15.516 T€ (Vj. 27.366 T€). In den Materialaufwendungen sind periodenfremde Beträge in Höhe von 745 T€ (Vj. 366 T€) enthalten. (9) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
(10) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 380 T€ (Vj. 15 T€) im Wesentlichen für die Entsorgung von Reststoffen enthalten. (11) Finanzergebnis
(12) Außerordentliches Ergebnis Das außerordentlichen Ergebnis im Vorjahr in Höhe von 75,5 Mio. € resultierte aus außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen in Höhe von 58,9 Mio. € sowie Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 16,6 Mio. €. Die Außerplanmäßige Abschreibungen und die Wertberichtigung wurden vorgenommen, um der wirtschaftlichen Lage des Kunden PM2 Rechnung zu tragen. (13) Sonstige Steuern Diese Position enthält Grundsteuern. Der darin enthaltene Betrag für Vorjahre beträgt 65 T€. C.VI. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisseDie PPO hat Bürgschaften über 125 T€ (Vj. 125 T€) gegeben. Aufgrund der Bonität des Schuldners schätzt die Gesellschaft das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein. Sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 16.460T€ (Vj. 219 T€), davon gegenüber verbundenen Unternehmen 103 T€ (Vj. 82 T€), die sich wie folgt zusammensetzen: Das Bestellobligo beträgt insgesamt 3.131 T€ (Vj. 122 T€). Es bestehen Verpflichtungen aus langfristig abgeschlossenen Entsorgungsverträgen in Höhe von 13.225 T€.(Vj. 0 T€). Darüber hinaus besteht eine finanzielle Verpflichtung in Form eines Dienstleistungsvertrages gegenüber EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH, Karlsruhe (SIS), in Höhe von 103 T€ (Vj. 82 T€). Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal. Angaben zu den Organen Geschäftsführung Herr Leo Homann, Lingenfeld, EnBW Erneuerbare und Konventionelle Erzeugung AG, Bereich Fernwärme und Energiedienste. Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Vorschüsse und Kredite an die Organmitglieder gewährt. Es wurden keine Haftungsverhältnisse zugunsten von Organmitgliedern eingegangen. Honorare des Abschlussprüfers Auf eine Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da der Jahresabschluss der Gesellschaft in den Konzernabschluss der EnBW AG einbezogen wird. C.VII. Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG)Die nach § 6b Abs. 3 EnWG geforderte Segmentierung von Tätigkeitsbereichen wurde im EnBW-Konzern gesellschaftsrechtlich durch die Zuordnung der Tätigkeit in rechtlich selbständige Einheiten umgesetzt. Der vorliegende Jahresabschluss der PPO zeigt ausschließlich die Tätigkeit innerhalb des Elektrizitätssektors. Gemäß § 6b Abs. 2 EnWG sind Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen sowie assoziierten Unternehmen, wenn sie aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und für die Beurteilung der Vermögens- und Ertragslage von wesentlicher Bedeutung sind, gesondert auszuweisen. Im Geschäftsjahr 2013 waren dies: · Vertrag mit der SIS über bezogene Supportleistungen, · Vereinbarung mit der EnBW AG über die Erbringung von konzerninternen Leistungen, · Vereinbarung mit der EnBW AG über die Verwaltung der Liquidität, · Darlehensvertrag mit der EnBW AG zur Finanzierung der Errichtung des Heizkraftwerks Eisenhüttenstadt, · Vertrag über die Bewirtschaftung der PPO mit der SSG, EnBW Erneuerbare und Konventionelle Erzeugung AG und EZG Operations GmbH, · Betriebsführungsvertrag mit der SSG. Die SIS übernimmt für die PPO die Funktionen Rechnungswesen und Steuern, Einkauf und Logistik, Informationsverarbeitung, Personalwesen sowie Recht und Versicherungen. Die Leistungen werden anhand eines detaillierten Leistungsverzeichnisses mittels konzerneinheitlicher Verrechnungspreise abgerechnet.
Eisenhüttenstadt, 31. März 2014 Leo Homann Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013der EnBW Propower GmbH, EisenhüttenstadtGeschäftstätigkeit und Unternehmensstruktur Geschäftstätigkeit Die EnBW Propower GmbH (PPO) versorgt mit dem Heizkraftwerk die Propapier PM 2 GmbH, Eisenhüttenstadt, (PM2) mit Dampf. PPO hat mit PM2, einer Tochter der Progroup AG, Offenbach / Queich, am 18. Dezember 2008 unter anderem einen Rahmenvertrag, einen Energielieferungsvertrag und einen Brennstoffliefervertrag geschlossen. Gegenstand dieser Verträge sind die Errichtung und der Betrieb eines Heizkraftwerkes (HKW) mit Ersatzbrennstoffen (EBS) einschließlich Nebenanlagen zur Versorgung der von der PM2 in Eisenhüttenstadt betriebenen Papiermaschine mit Dampf. Die Vertragslaufzeit beträgt 20 Jahre ab der kommerziellen Inbetriebnahme des Heizkraftwerks. Im März 2010 wurden Teile der Kraftwerksanlage in Betrieb genommen, seit April 2011 ist die gesamte Kraftwerksanlage im kommerziellen Betrieb. Die Progroup AG hat in 2011 zur Vermeidung des Treuhandfalls ein Sanierungskonzept umgesetzt. Der Sanierungsbeitrag der PPO im Rahmen des Stundungs- und Ergänzungsvertrags vom 10. Juni 2011 beinhaltet im Wesentlichen eine zeitlich begrenzte Stundung von Zahlungsverpflichtungen der PM2 an die PPO. In den Jahren 2011 und 2012 wird jeweils ein Teil der Zahlungen für Tilgung und Zinsen (Grundpreis 1, GP1) für den Bau des HKW gestundet. Darüber hinaus wurde auf Vorauszahlung umgestellt. Zum 29. Dezember 2011 wurde die Vereinbarung zur Änderung des Rahmenvertrags zur Durchführung der Energieversorgung mit der Progroup AG und ein Vertrag zur Vermarktung des im Heizkraftwerk Eisenhüttenstadt produzierten Stroms mit der EnBW Trading GmbH (ETG) abgeschlossen. Mit diesen Vertragsänderungen wird seit 01. Januar 2012 der im Heizkraftwerk der PPO erzeugte Strom nicht wie in 2011 für die Versorgung der Papiermaschine verwendet, sondern über die ETG vermarktet. Die Stromversorgung der PM2 erfolgt damit nicht mehr über die PPO, sondern über von der PM2 abzuschließende Lieferverträge. Der wirtschaftliche Erfolg der PPO wird anhand des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit gemessen und mittels eines monatlichen Reportings kontinuierlich überwacht. Nach einer zwischenzeitlichen Erholung zeichnete sich zum Jahresende 2012 ab, dass die im zuvor genannten Sanierungsplan vereinbarten Ergebnisziele durch die Progroup AG nicht erreicht werden konnten. Aufgrund der damit verbundenen nachteiligen Auswirkungen auf die Ertragsaussichten der PPO wurden in 2012 außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen und auf Forderungen vorgenommen. Aufgrund der ausreichenden Risikoberücksichtigung in 2012 waren in 2013 keine weiteren außerplanmäßigen Maßnahmen notwendig. Die Erwartungen an die Performance des Kraftwerks - Verfügbarkeit der Anlage und Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit - wurden in 2013 nahezu voll erfüllt. Struktur Die PPO ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Sales & Solutions GmbH (SSG). Der zwischen der PPO und SSG bestehende Betriebsführungsvertrag umfasst sowohl die kaufmännische als auch die technische Betriebsführung. Die Vergütung der Leistungen durch PPO an SSG entspricht dem jeweils gültigen, in § 13 des Energielieferungsvertrags geregelten Grundpreis für Betrieb und Instandhaltung (GP2) und erfolgte erstmals mit kommerzieller Inbetriebnahme des Heizkraftwerks. Weiterhin besteht zwischen der SSG und der PPO seit 1. Januar 2009 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit einer Laufzeit von sechs Jahren bis Ende 2014. Leitung Die Geschäftsführung besteht aus einem Mitglied. Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Wirtschaft hat im Berichtsjahr 2013 in wichtigen Bereichen das hohe Vorjahresniveau gehalten und viele Unternehmen reagieren auf die steigenden Absatz- und Umsatzzahlen mit zunehmender Investitionstätigkeit. Die vorhandenen Managementkapazitäten und das verfügbare Kapital werden in dieser Phase zunächst auf das Kerngeschäft konzentriert. Gerade in dieser Situation kann ein optimiertes Konzept zur Energieversorgung ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein. Contractingmodelle ermöglichen den Unternehmen ihre Energie- und Medienversorgung an einen zuverlässigen Partner auszulagern und so technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen einschließlich optimierter Brennstoff-Konzepte zu erhalten. Dies schafft Bilanzierungsspielräume und öffnet die Möglichkeit, nachhaltige ökologische Vorteile zu erzielen. Ein wichtiger Bestandteil für das langfristig tragfähige Wachstum ist die Bewertung der Kundenbonität und die detaillierte Einschätzung der Absatzmärkte der Kunden. Politische Rahmenbedingungen Auf nationaler Ebene hat die Politik bereits heute den stromintensiven Unternehmen die Vorgabe gemacht, Verbesserungen im Bereich der Energieeffizienz nicht nur zu erzielen, sondern auch nachzuweisen. Die Einführung eines Energiemanagementsystems erhält damit eine immer größere Bedeutung für die Industrie. So ist der Energieeffizienz-Nachweis entsprechend den BAFA-Anforderungen (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) für die Gewährung der Besonderen Ausgleichsregel gem. § 40 ff. EEG 2012 für Unternehmen des produzierenden Gewerbes zu leisten (sog. Härtefallregelung). Auch der sogenannte Spitzenausgleich bei der Ökosteuer für energieintensive Betriebe wird ab 2013 fest an Energieeffizienzverbesserungen des produzierenden Gewerbes geknüpft. Für die den Spitzenausgleich beantragenden Unternehmen ist ebenfalls die Einführung von Energiemanagementsystemen verpflichtend (z.B. nach ISO 50001). PPO ist nach EMAS zertifiziert und kommt damit dieser Verpflichtung nach. Unternehmenssituation der PPO Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft per 31. Dezember 2013 beträgt 160,0 Mio. € (Vorjahr: 209,2 Mio. €). Das Anlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2013 131,5 Mio. € und umfasst damit 82 % der Bilanzsumme (Vj. 68 %). Der Rückgang des Anlagevermögens im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf die planmäßige Abschreibung im Anlagevermögen i. H. v. 10,5 Mio. € zurückzuführen. Die in 2013 getätigten Investitionen betragen 0,1 Mio. € (Vorjahr: 0,2 Mio. €). Das Umlaufvermögen in Höhe von 28,5 Mio. € (Vorjahr: 67,3 Mio. €) betrifft im Wesentlichen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 21,9 Mio. €, die aus dem konzerninternen CashPooling resultieren, sowie Forderungen gegenüber dem Kunden PM2 in Höhe von 5,9 Mio. € (Vorjahr: 12,6 Mio. €). Der Verringerung der Forderungen begründet sich durch den Wegfall der Forderungen aus Verlustübernahme sowie geringerer Außenstände der PM2. Das gezeichnete Kapital der PPO zum 31. Dezember 2013 beträgt 25.000 € (Vorjahr: 25.000 €). In den Rückstellungen in Höhe von 0,9 Mio. € (Vj. 6,4 Mio. €) sind im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen aus dem laufenden Betrieb enthalten.Die Verbindlichkeiten valutieren zum Bilanzstichtag bei 159,2 Mio. € und sind im Vergleich zum Vorjahr (202,7 Mio. €) rückläufig. Finanzlage Die Finanzierung der Investitionen wurde in 2013 von CashPool-Finanzierung auf Finanzierung über einen Darlehensvertrag mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW AG) in Verbindung mit Zinssatz von 5,5% umgestellt. Dies widerspiegelt sich in der Residualgröße der Verbindlichkeiten, welche insbesondere die Verbindlichkeiten aus dem Darlehensvertrag in Höhe von 140,0 Mio. € (Vj. 202,7 Mio. € aus CashPooling) umfassen. Weitere Verbindlichkeiten in Höhe von 19,2 Mio. € ergeben sich im Wesentlichen aus der Gewinnabführung und der Betriebsführung gegenüber SSG. Die Verbindlichkeiten aus umfassen damit zum 31. Dezember 2013 99 % der Bilanzsumme (Vj. 97 %). Die Liquidität der Gesellschaft ist gesichert, die PPO ist vertraglich in das Cash-Pooling des EnBW Konzern eingebunden. Die Gesellschaft kann ihren finanziellen Verpflichtungen nach aktuellem Kenntnisstand nachkommen und die finanziellen Verhältnisse sind geordnet. Ertragslage In 2013 hat die PPO Umsatzerlöse in Höhe von rd. 45,9 Mio. € (Vj. 60,7 Mio. €) und Sonstige betriebliche Erträge in Höhe von rd. 4,0 Mio. € (Vj. 0,1 Mio. €) erzielt. Der Rückgang der Umsatzerlöse begründet sich in gesunkenen Entsorgungserlösen aufgrund der geringeren Entsorgungskosten im Materialaufwand (Weiterverrechnung an PM2). Sie sonstigen betrieblichen Erträge sind überwiegend aufgrund der Auflösung von Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (2,8 Mio. €) gestiegen. Der Materialaufwand ist auf 18,6 Mio. € (Vj.29,8 Mio. €) gesunken. Dies resultiert vor allem aus dem Betrieb des Heizkraftwerks und den damit im Wesentlichen verbundenen Aufwendungen für den Betrieb und aus den Instandhaltungen und Reparaturen in Höhe von insgesamt 15,5 Mio. €. Der Rückgang im Materialaufwand ist im Wesentlichen auf gesunkene Preise bei der Entsorgung zurückzuführen. Darüber hinaus sind planmäßige Abschreibungen in Höhe von 10,5 Mio. € (Vj. 14,9 Mio. €) im laufenden Geschäftsjahr entstanden. Das Geschäftsjahr 2013 endete mit einem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit, dem finanziellen Leistungsindikator der Gesellschaft von 19,3 Mio. € (Vj. 15,8 Mio. €). Das Ergebnis vor Ergebnisabführung beträgt 14,6 Mio. € (Vj. -61,3 Mio. €). Das negative Finanzergebnis in Höhe von 4,6 Mio. € (Vj. 1,6 Mio. €) resultiert aus den Zinsbelastungen im Rahmen des Darlehensvertrags und des Cash-Pooling innerhalb des EnBW-Konzerns. Der Mehraufwand resultiert aus den mit dem Darlehensvertrag gestiegenen Zinsen (5,5%). Das Vorjahresergebnis vor Ergebnisabführung wurde durch das außerordentliche Ergebnis in Höhe von 75,5 Mio. € belastet. Dies resultierte aus außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen in Höhe von 58,9 Mio. € sowie Wertberichtungen auf Forderungen in Höhe von 16,6 Mio. €. Die Sonderabschreibungen und die Wertberichtigung wurden vorgenommen, um der wirtschaftlichen Lage des Kunden PM2 Rechnung zu tragen. Die sonstigen Steuern in Höhe von 0,1 Mio. € enthalten Grundsteuern. Gesamtbeurteilung der wirtschaftlichen Lage Die wirtschaftliche Gesamtsituation der Gesellschaft ist aktuell stabil, die im Vorjahr mit PM2 diskutierten zusätzlichen Sanierungsbeiträge wurden bisher nicht weiterverfolgt. Nach Berücksichtigung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage der PM2 besteht das Risiko, dass die diskutierten Sanierungsbeiträge in 2014 von PM2 tatsächlich eingefordert werden. Entflechtung gem. § 6b EnWG Die Gesellschaft ist als verbundenes Unternehmen der EnBW AG Tochtergesellschaft eines vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmens i.S.d. § 3 Nr. 38 EnWG. Sie führt nach § 6b Abs. 3 EnWG andere Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors als auch sonstige Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitätssektors aus. Die "anderen Tätigkeiten im Elektrizitätssektor" umfassen die Erzeugung von Elektrizität sowie deren Weiterveräußerung. Die Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitätssektors umfassen die Erzeugung und den Vertrieb von Dampf. Für diese Tätigkeiten werden im Rechnungswesen getrennte Konten geführt. Die Erstellung von Tätigkeitsabschlüssen ist nicht erforderlich. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal. Der Betrieb der Anlagen ist über den Betriebsführungsvertrag mit der SSG geregelt. SSG hat die EZG Operations GmbH (EOP) mit der technischen Betriebsführung beauftragt. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Risiko- und Chancenbericht PPO hat in 2009 ein Risikomanagementsystem gemäß dem EnBW-Risikomanagement eingeführt und berichtet seitdem quartalsweise an die Gesellschafterin SSG. Das Risikomanagement der Gesellschaft dient der Erkennung, Messung, Bewertung sowie der Steuerung von Unternehmensrisiken, um diesen entgegen wirken zu können. a) Operative Risiken Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung sind der Geschäftsführung derzeit keine wesentlichen Risiken bekannt, die eine wirtschaftliche oder rechtliche Bestandsgefährdung nach sich ziehen könnten. Diese Einschätzung basiert darauf, dass die Gesellschafterin SSG weiterhin den bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag aufrechterhält bzw. eine hinreichende Kapitalausstattung während des kommerziellen Betriebs des Kraftwerks gewährleistet. Betriebsstörungen bzw. ungeplante Nichtverfügbarkeiten können bzgl. Erzielung der vereinbarten zusätzlichen Verfügbarkeitsprämie die Ertragssituation der Gesellschaft negativ beeinflussen. Gezielte Maßnahmen - wie u.a. der Abschluss einer Versicherung, ein hohes Sicherheitsniveau sowie die systematische Schulung von Mitarbeitern - wurden ergriffen, um diesen Risiken entgegenzusteuern. Aufgrund der weiterhin angespannten Lage der Progroup AG besteht potenziell die Notwendigkeit von Sanierungsbeiträgen in Form der Reduzierung der Grundpreise auf die eines vergleichbaren Gaskraftwerks. Diesbezüglich befindet sich die Geschäftsführung in Diskussion mit der Progroup AG, konkrete Verhandlungen sind bislang jedoch noch nicht geführt worden. b) Politische und regulatorische Risiken Die Neuregelung der Energie- und Stromsteuer- sowie der Energiewirtschaftsgesetze wird die Contractingwirtschaft auch im kommenden Jahr vor neue Herausforderungen stellen, die nur in einer engen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Kunden beherrscht werden können. Die Diskussion über die Weiterentwicklung des regulatorischen Rahmens im Beriech der Erneuerbaren Energien / KWK-Anlagen wird nach unseren Erwartungen auch im Jahr 2014 anhalten. Risiken mit wesentlichen Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage sind derzeit nicht zu erwarten. Sollte sich die wirtschaftliche Lage unseres Kunden bessern, besteht die Chance, dass die in 2012 vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen ganz oder teilweise wieder wertaufgeholt werden können. c) Chancen Es bestehen grundsätzlich Chancen aus einer kontinuierlichen Verbesserung der laufenden Prozesse im Betrieb des Kraftwerks. Insbesondere die weitere Optimierung der Entsorgung kann zu einer Reduktion der Entsorgungskosten führen. Dies trägt zu einer Stabilisierung des Kunden und damit der Ertragslage der Gesellschaft bei. Prognosebericht In 2014 wird PPO die SSG weiterhin mit der Betriebsführung beauftragen. SSG wird weiterhin die EOP mit der technischen Betriebsführung der Anlage beauftragen, die ihrerseits den bestimmungsgemäßen Betrieb der Anlage und die Erreichung der geplanten Performance des Kraftwerks verantwortet. Für 2014 und 2015 wird, aufgrund der Weiterverrechnung an PM2 und unter Berücksichtigung erwarteter Reduzierung der Entsorgungs- und Strompreise, mit sinkenden Umsätzen gerechnet. Dennoch wird für 2014 und 2015 aufgrund geringerer Entsorgungskosten und geringerer Arbeitspreisnachlässe in Verbindung mit der Weiterverrechnung an PM2 ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit auf dem Niveau des Jahres 2013 erwartet. Für 2014 und 2015 sind Investitionen in Höhe von je 0,2 Mio. € vorgesehen. Die Investitionen dienen in erster Linie zur Reduktion der Entsorgungs- und Instandhaltungskosten.
Eisenhüttenstadt, 31. März 2014 Die Geschäftsführung Leo Homann BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EnBW Propower GmbH, Eisenhüttenstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der EnBW Propower GmbH, Eisenhüttenstadt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.
Stuttgart, den 31. März 2014 KPMG
AG
Janz, Wirtschaftsprüfer Rupperti, Wirtschaftsprüfer |
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