Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 1232
Eingetragen
16.1.1990
Branche
Herstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Erstellung von elektronischen Leiterplatten (printed circuit board -PCB's) und Software aller Art, insbesondere mit Hilfe von CAD-Systemen.Gegenstand des Unternehmens ist ferner der Handel mit Hard- und Software, die Durchführung von Elektroinstallationsarbeiten aller Art sowie der Handel mit Elektrogeräten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Scharf
seit 5.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Steinberg am See
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PCBCAD Elektronik GmbH

Steinberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 314,00 551,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14,00 14,00
II. Sachanlagen 300,00 537,00
B. Umlaufvermögen 7.771,06 52.407,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.583,37 27.350,10
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 187,69 25.057,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.092,55 7.846,22
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.002,85 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.180,46 60.804,71

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 39.561,82
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 13.997,23 12.946,83
III. Jahresfehlbetrag 41.564,67 -1.050,40
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.002,85 0,00
B. Rückstellungen 1.500,00 4.096,35
C. Verbindlichkeiten 11.680,46 17.146,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.680,46 17.146,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.180,46 60.804,71

Anhang


A. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.







B. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


C. Informationen zur Bilanz

Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug 0 Euro.


D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dieter Scharf als Geschäftsführer/in geführt. Außer dem/der Geschäftsführer/in waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


Steinberg, 23.01.2012

Der/Die Geschäftsführer/in

Scharf Dieter
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2012 festgestellt.

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