Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 2197
Eingetragen
24.3.1986
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Der Heizungsbau, die Durchführung von Sanitär-Installationen aller Art, der Handel mit Heizungen und Sanitär-Gegenständen, sowie die Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten im Heizungs- und Sanitärbereich, und von Spenglerarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Wittig
seit 8.1.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Heinrich Wittig
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heinrich Wittig
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wittig GmbH

Immenstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 32.129,00 41.281,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
II. Sachanlagen 32.129,00 41.279,00
C. Umlaufvermögen 63.474,05 67.646,66
I. Vorräte 14.148,02 18.784,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.984,43 36.689,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.341,60 12.172,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 348,00 3.557,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 95.951,05 125.267,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 52.078,95 69.278,21
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 25.564,59
II. Kapitalrücklage 2.556,46 2.556,46
III. Gewinnvortrag 41.157,16 32.420,50
IV. Jahresfehlbetrag 4.416,96 -8.736,66
B. Rückstellungen 16.193,20 17.493,20
C. Verbindlichkeiten 27.678,90 38.496,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 95.951,05 125.267,59

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.


2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 150,00 EUR wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert, vermindert um Pauschalwertberichtigungen bewertet. Einzelwertberichtigungen waren im Berichtsjahr nicht vorzunehmen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Forderungen gegen Gesellschafter und die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.


3. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 23.073,20 (Vorjahr: Euro 31.378,28).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
 

4. Sonstige Angaben

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen im Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 1.571,33 EUR.

 

Immenstadt, 05.02.2012




Reinhard Wittig
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.02.2012 festgestellt.

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