Maxilux GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 3862
Eingetragen
27.9.2005
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit SanitärkeramikHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Sanitär- und Heizungsartikel

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Liebhart
seit 29.1.2008
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Herbert Liebhart
Untere Achstr. 45, 86668 Karlshuld
15.000 €
60.00%
Erich Litter
Mühlweg 5, 86676 Walda
10.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maxilux GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12.500,00

12.500,00

B.Anlagevermögen

I. Sachanlagen

12.391,00

655,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

28.100,00

6.666,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.672,77

14.091,93

Summe Aktiva

67.663,77

33.912,93



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

-2.549,68

0,00

III. Jahresfehlbetrag

-9.547,50

-2.549,68

B. Rückstellungen

1.904,00

2.575,20

C. Verbindlichkeiten

52.856,95

8.887,41

Summe Passiva

67.663,77

33.912,93

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Firma Maxilux GmbH (kurz: Berichtsfirma), ist als Kapitalgesellschaft nach § 264 Abs. 1 HGB verpflichtet, den Jahresabschluss um einen Anhang zu erweitern.



Die Berichtsfirma ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen nach den §§ 264, 274a, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht; ein Lagebericht wurde nicht erstellt.



Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden.



Durchbrechungen der Darstellungsstetigkeit erfolgten nicht.



Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB, während die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB un­ter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens gegliedert wurde.



Die Gesellschaft ist mit Vertrag vom 16. September 2005 errich­tet worden. Sie ist am 27.09.2005 im Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt in der Abteilung B unter der Num­mer 3862 eingetragen worden.



Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000 Euro und ist zur Hälfte einbezahlt.



Gegenstand des Unternehmens sind die Entwicklung und der Vertrieb von Sanitär- und Heizungsartikeln.



Der Sitz der Gesellschaft ist Oberhausen.



Herr Herbert Liebhart, Karlshuld, vertritt die Gesellschaft als Geschäftsführer einzeln.



Prokura wurde nicht erteilt.


Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die einzelnen Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtli­chen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässi­gen Sätze abgeschrieben.



Für die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde die Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.



Die materielle Gegenstände des Umlaufvermögens, insbesondere Waren- und Materialvorräte wurden mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.



Außerordentliche Abschreibungen und Teilwertabschreibungen waren nicht erforderlich.



Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Kassen- und Bankbestände sind mit dem Nennwert ange­setzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe berücksichtigt.



Soweit offenbare Einzelrisiken vorlagen, wurden Einzelwertberichtigungen gebildet.



Die Aufwendungen und Erträge wurden periodengerecht abgegrenzt. Für Ausgaben im Berichtszeitraum, die in geringem Umfang künftige Abrechnungsperioden betreffen, wurden aus Vereinfachungsgründen keine aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.



Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzer­stellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.



Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzah­lungsbeträgen passiviert.



Passive Rechnungsabgrenzungsposten waren nicht erforderlich.


Erläuterungen zur Bilanz

Die in der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthaltenen Posten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.



Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag keine.



Die in der Position Verbindlichkeiten enthaltenen Posten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.



Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnis im Sinne des § 251 HGB.


 

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