Roll-Lock GmbHLiquidiert

86825 Bad Wörishofen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 11672
Eingetragen
12.11.2002
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Schrauben und Nieten
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von industriell gefertigten Schließvorrichtungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Dietrich Waiblinger
seit 2.1.2009
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.500 €
50.00%
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roll-Lock GmbH

Bad Wörishofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 21.546,00 24.480,00
I. Sachanlagen 21.546,00 24.480,00
B. Umlaufvermögen 18.196,42 32.370,94
I. Vorräte 11.890,31 17.173,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.841,99 12.589,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.464,12 2.608,48
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 17.759,81 12.026,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.502,23 68.877,53

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 42.759,81 37.026,59
B. Rückstellungen 950,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 56.552,23 66.677,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.502,23 68.877,53

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berichtsfirma wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der steuerlichen Vorschriften zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 265 Absatz 1 Satz 2 HGB)

Gegenüber dem Vorjahr weicht die Form der Darstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ab, daher erübrigen sich weitere Angaben.


Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (§ 265 Abs. 2 HGB)

Die Vergleichbarkeit der Vorjahreswerte zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist ohne Ausnahmen gegeben.


Mitzugehörigkeitsvermerke (§ 265 Absatz 3 Satz 1 HGB)

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, daher sind keine Mitzugehörigkeitsvermerke notwendig.


Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses durch verschiedene Geschäftszweige (§ 265 Absatz 4 HGB)

Verschiedene Geschäftszweige sind nicht vorhanden. Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses sind damit nicht gegeben.


Erläuterungen zu zusammengefassten Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 265 Absatz 7 Ziffer 2 HGB)

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zu der linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben oder nach § 6 Absatz 2 EStG abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen mussten im Berichtsjahr nicht gebildet werden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Die Bewertung des Vorratsvermögens unter Berücksichtigung von Bewertungsvereinfachungen ergab keine wesentliche Abweichung zwischen der Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlussstichtag bekannten Börsen- oder Marktpreis ermittelten Wertes.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Aufwendung für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.


Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung der Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Gesellschafter-Geschäftsführer Herr Dietrich Waiblinger wurde auf die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Herrn Betz und Herrn Waiblinger in Höhe von Euro 54.837,08 hingewiesen. Eine Rangrücktrittsvereinbarung liegt in Höhe des zur Beseitigung der Überschuldung erforderlichen Teilbetrags vor.


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer Herr Dietrich Waiblinger
  

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