Großhandel mit Karton, Papier, Pappe, Schreibwaren und Bürobedarf
Kaiser GmbHLiquidiert
02708 Löbau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Kaiser seit 12.10.2009 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kaiser GmbHBruchsalJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Anhang zum Geschäftsjahr 2006Der Jahresabschluss der Kaiser GmbH, Bruchsal, für das Geschäftsjahr 2006 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften der §§ 238 ff i. V. m. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeAktiva Anlagevermögen Die Anlagenzugänge werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Nebenkosten und abzüglich Rabatte sowie in Anspruch genommener Lieferantenskonti bewertet. Die Abschreibungen werden wie folgt vorgenommen: Bei den beweglichen Anlagegütern werden sowohl die lineare als auch die geometrisch-degressive Abschreibungsmethode angewandt. Für geringwertige Anlagegüter wird die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen. Im Anlagespiegel wird für die neu erworbenen geringwertigen Anlagegüter im Jahr des Zugangs ein fiktiver Abgang unterstellt. Die Festsetzung der Nutzungsdauer für die Anlagegüter richtet sich grundsätzlich nach der amtlichen AfA-Tabelle. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Restlaufzeiten
Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Versicherungsbeiträge. Passiva EigenkapitalGezeichnetes Kapital Das Stammkapital von Euro 25.564,59 ist vollständig eingezahlt. Rückstellungen Für den Gesellschafter-Geschäftsführer besteht eine Pensionszusage. Die Pensionsverpflichtungen werden nach den Grundsätzen des § 6a EStG bewertet. Die Steuerrückstellungen betreffen die Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer für die Zeiträume 2005 und 2006. Die Sonstigen Rückstellungen werden gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie umfassen die Tantiemen, Abschlusskosten und Finanzbuchhaltung, Gewährleistungen sowie Urlaubsrückstände. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Restlaufzeiten
Sonstige AngabenGeschäftsführer:
Der Jahresüberschuss von Euro 915.387,26 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Bruchsal, 27. März 2007 Jürgen Kaiser |
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