TRUST Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai Gräper seit 19.6.2023 | Geschäftsführer |
Thomas Ramdohr seit 24.3.2022 | Geschäftsführer |
Andreas Brodhage seit 24.3.2022 | Prokura |
Alexander Drees seit 26.6.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
A****** B******* | 19.20% |
T***** R****** | 19.20% |
M******* S******* | 1.60% |
| Name | Anteil |
|---|---|
COPARTS Autoteile GmbHEigenbeteiligung | 25.83% |
Global Automotive Invest GmbHEigenbeteiligung | 20.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DMS-Deutschland GmbHOberhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.20231. Allgemeine Angaben Die DMS-Deutschland GmbH hat Ihren Sitz in Oberhausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Duisburg unter der Nummer HR B 16564. Der Jahresabschluss der DMS-Deutschland GmbH zum 31. Dezember 2023 ist unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a und der §§ 264 bis 288 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die DMS-Deutschland GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Von den vorgesehenen größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Die Grundsätze der Darstellungsstetigkeit wurden gewahrt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften in Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu € 250,00 werden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 250,01 bis € 800,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben und im Jahr des Zugangs ein gleichzeitiger Abgang unterstellt. Die Bewertung wurde für die Handelsbilanz übernommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen worden. Den in den Forderungen aufgrund von Lieferungen und Leistungen enthaltenen Ausfallrisiken wird durch die Bildung angemessener dotierter Pauschalwert- und Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bank- und Kassenguthaben wurden mit dem Nennwert bilanziert. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Sie werden mit dem anteiligen Nennwert der vor dem Bilanzstichtag geleisteten Zahlungen aktiviert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und ermittelt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Zum aktuellen Bilanzstichtag wurde keine Abzinsung vorgenommen, da entweder die Rückstellungen eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr haben oder aber eine Abzinsung aufgrund der absoluten Höhe von geringem Aussagewert ist (z.B. bei den Archivierungsrückstellungen) und deshalb der Aspekt des Gläubigerschutzes nicht gefährdet erscheint. Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 3.1 Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist. 3.2 Gezeichnetes Kapital Die Gesellschaft ist mit einem gezeichneten Kapital von € 25.000,00 ausgestattet, das voll eingezahlt ist. 3.3 Gewinn- oder Verlustvortrag Ein etwaiger Gewinn- oder Verlustvortrag ist der Bilanz zu entnehmen. Die Geschäftsführung beabsichtigt, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Sonstige Pflichtangaben 4.1 Angaben zu den Geschäftsführern, zu Beteiligungsverhältnissen u.ä. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt: Herr Klaus Posorski. Kaufmann, Essen, einzelvertretungsberechtigt, Befreiung § 181 BGB Herr Thomas Ramdohr, Betriebswirt (WAH), Geesthacht, einzelvertretungsberechtigt, Befreiung § 181 BGB Herr Kai Gräper, Diplom-Kaufmann, Barum, einzelvertretungsberechtigt, Befreiung $ 181 BGB, ab dem 19.06.2023 4.2 Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 984.666,11 (Vorjahr: € 545.816,22). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen € 0,00 (Vorjahr: € 0,00). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 4.3 Weitere Angaben (Haftungsverhältnisse, Eventualverbindlichkeiten, sonstige Verpflichtungen) Haftungsverbindlichkeiten i. S. d. § 251 HGB liegen nicht vor. Es bestehen Leasing- und Pachtverträge, die vertragsgemäß bedient werden. In 2024 werden Aufwendungen von T€ 154 erwartet. Die Schutzklausel gemäß § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 26 Mitarbeiter (Vorjahr: 25 Mitarbeiter). Unser Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der COPARTS Autoteile GmbH, Essen, einbezogen. Dieser ist beim Unternehmensregister einzureichen und bekannt zu machen. 4.4 Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten.
Oberhausen, den 26.06.2024 gez. Klaus Posorski gez. Thomas Ramdohr gez. Kai Gräper sonstige Berichtsbestandteile
Oberhausen, den 26.06.2024 gez. Klaus Posorski, Geschäftsführer gez. Thomas Ramdohr, Geschäftsführer gez. Kai Gräper, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 festgestellt. |
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