Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5410
Eingetragen
8.7.2002
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb eines metallverarbeitenden Unternehmens sowie sämtliche damit zusammenhängende und den Gesellschaftszweck fördernde Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Henning Kahmann
seit 22.1.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Henning Kahmann
Steinhagen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kahmann GmbH

Steinhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 232.541,00 255.934,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 6,00
II. Sachanlagen 232.536,00 255.928,00
B. Umlaufvermögen 987.235,81 848.798,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 195.641,07 272.536,13
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 84.500,00 101.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 791.594,74 576.262,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.020,00 7.020,00
Aktiva 1.226.796,81 1.111.752,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 893.837,43 982.309,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 757.309,20 774.848,44
III. Jahresüberschuss 111.528,23 182.460,76
B. Rückstellungen 15.182,00 33.949,84
C. Verbindlichkeiten 317.777,38 95.493,12
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 317.777,38 95.493,12
davon gegenüber Gesellschaftern 144.009,50  
Passiva 1.226.796,81 1.111.752,16

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der gesellschaftsrechtlichen Regelungen vor Ergebnisverwendung erstellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetz zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ange­setzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Ein in den Vorjahren gebildeter Sammelposten für Zugänge bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde weiterhin linear über die vorgegebene Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Þ Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Þ Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Þ Ausleihungen zum Nennwert
Þ Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
Þ Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Das Stammkapital der Gesellschaft wird zum Nennbetrag ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 84.500,00  (Vorjahr: Euro 101.000,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 317.777,38 (Vorjahr: Euro 95.493,12).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Gewinnvortrag
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 957.309,20 einbezogen.

Aus dem Gewinnvortrag wurde ein Betrag i.H.v. Euro 200.000,00 an den Gesellschafter ausgeschüttet. Der verbleibende Gewinnvortrag wird auf neue Rechnung vorgetragen

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 gebilligt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 111.528,23.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 1.068.837,43 der zu verwenden ist.

In den Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 200.000,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 868.837,43 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 19.11.2024 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unterneh­mens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:    Marianne Kahmann
ausgeübter Beruf:    Industriekauffrau

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Kredite zu Gunsten einzelner Geschäftsführer betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten
Ø Sachverhalte
Ø Ausleihungen
Ø Forderungen
Ø Verbindlichkeiten
( § 42 Abs. 3 GmbHG)

Unterschrift der Geschäftsleitung

gez. Marianne Kahmann
(Geschäftsführerin)

 

Steinhagen, 19.11.2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 festgestellt.

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