MHK Marketing Handel Kooperation GmbH
Hans-Strothoff-Platz 1, 63303 Dreieich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Hallermeier seit 28.4.2023 | Geschäftsführer |
Carolin Brandmayer seit 28.4.2023 | Geschäftsführer |
Volker Klodwig seit 28.4.2023 | Geschäftsführer |
Kai Blaß seit 18.3.2022 | Prokura |
Peter Leszinski seit 6.10.2020 | Geschäftsführer |
Frank Schütz seit 6.10.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Hans Strothoff MHK Group Unternehmensstiftung | 96.00% |
| 4.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
| 50.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MHK Marketing Handel Kooperation GmbHDreieichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN - und VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
ANHANG zum 31. Dezember 2023ALLGEMEINE ANGABEN Die MHK Marketing Handel Kooperation GmbH hat ihren Sitz in Dreieich. Sie ist beim Amtsgericht Offenbach am Main unter der Nummer 33529 im Handelsregister B eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 Handelsgesetzbuch. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Grundsatzangaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 285 HGB wurde Gebrauch gemacht. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt: Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungszeiträume betragen für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände 1 bis 15 Jahre, für die Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 bis 23 Jahre, für die technischen Anlagen 8 bis 20 Jahre. Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden sofort abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen wurden die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zeitanteilige Abgrenzungen, hauptsächlich im Bereich von Software-Lizenzen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Abzinsung erfolgt mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Dezember 2022 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz von 1,82 % der vergangenen zehn Jahre, der sich gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Eine Anwartschaftsdynamik bzw. Fluktuation wurde nicht angesetzt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung mit zehnjährigem Durchschnittszinssatz und dem mit siebenjährigem Durchschnittszinssatz beträgt T€ 6. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bilanzerläuterungen Die gesamten Anschaffungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die kumulierten Abschreibungen je einzelnen Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus der "Entwicklung des Anlagevermögens 2023" (Anlage zum Anhang). Die Gesellschaft ist an der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH & Co. Verbundgruppen Holding KG, Dreieich, als Komplementärin mit einer Festeinlage von € 3.000 beteiligt. Außerdem ist die Gesellschaft mit 50% an der VME-MHK Einkaufsgesellschaft mbH, Dreieich, deren Stammkapital sich auf € 6,0 Mio. beläuft, beteiligt. Diese Gesellschaft hat im Jahr 2022 einen Jahresüberschuss von T€ 452 erzielt. Aus dem Bilanzgewinn 2022 von T€ 465 wurden im Jahr 2023 T€ 450 an die Gesellschafter ausgeschüttet. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum 31. Dezember 2022 auf T€ 6.465. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegt noch nicht vor. Weiterhin hält die Gesellschaft eine Beteiligung von T€ 70 an der mit einem Stammkapital von T€ 100 ausgestatteten Deutscher Wohnbau Verbund GmbH, Dreieich. Diese erzielte im Jahr 2022 einen Jahresüberschuss von T€ 2, der auf neue Rechnung vorgetragen wurde. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum 31. Dezember 2022 auf T€ 143. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegt noch nicht vor. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren wie im Vorjahr aus dem Verrechnungsverkehr mit diesen Gesellschaften. Die Forderungen gegen Gruppengesellschaften von insgesamt € 48,7 Mio. betreffen verbundene Gesellschaften und enthalten wie im Vorjahr zwei Finanzanlagen im Gesamtbetrag von € 38,6 Mio. Davon hat eine Anlage in Höhe von € 36,8 Mio. eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Im Übrigen handelt es sich um Forderungen aus dem Verrechnungsverkehr mit Unternehmen der MHK Group. Gruppengesellschaften sind mit der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH verbundene Gesellschaften. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen noch nicht fällige Vorsteuer-Erstattungsansprüche. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zeitanteilige Abgrenzungen, hauptsächlich im Bereich von Software-Lizenzen. Die Gesellschaft hat aus dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2022 € 2,0 Mio. an die Gesellschafter ausgeschüttet. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde für die Zusage einer lebenslänglichen Kapitalleistung gebildet. Es besteht ein aktiver Steuerüberhang aus dem niedrigeren steuerlichen Wertansatz für die Pensionsrückstellungen. Die latente Steuerentlastung wurde entsprechend dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB nicht aktiviert. Die Steuerrückstellungen betreffen zu erwartende Nachzahlungen für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für das Jahr 2022. Die sonstigen Rückstellungen wurden hauptsächlich für langfristige Verpflichtungen aus der Kapitalvorsorge der Handelspartner in Höhe von € 9,3 Mio. und aus Jahresvergütungen in Höhe von € 0,8 Mio. und Kapitalzusagen an Mitarbeiter in Höhe von € 0,7 Mio. gebildet. Die Rückstellungen für Kapitalzusagen an Mitarbeiter wurde durch ein versicherungsmathematische Gutachten der Condor Dienstleistungs-GmbH, Hamburg, nachgewiesen. Dem Gutachten liegen die Grundwerte aus den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Der Rechnungszinssatz beläuft sich auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 10 Jahre zum 31. Dezember 2023 auf 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Bei Zugrundelegung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 7 Jahre von 1,74 % erhöhen sich die Rückstellungen um T€ 9. Ein in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesener Posten in Höhe von € 0,3 Mio. hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestanden keine bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind. In 2017 hat eine Gruppengesellschaft zwei Darlehen über insgesamt € 50,0 Mio. aufgenommen, für welche die Gesellschaft gesamtschuldnerisch in Mithaftung getreten ist. In 2022 hat die Gruppengesellschaft ein Darlehen vorzeitig getilgt. Das noch bestehende Darlehen valutiert zum 31. Dezember 2023 mit € 13,6 Mio. Die Gesellschaft hat gegenüber dem finanzierenden Kreditinstitut die Verpflichtung übernommen, ihrerseits Darlehen an die Gruppengesellschaft in der jeweils notwendigen Höhe zu gewähren, damit diese den Kapitaldienst aus sämtlichen bestehenden Kredit- und Darlehensverpflichtungen gegenüber der Bank erfüllen kann. Die Gesellschaft hat dieser Gruppengesellschaft bisher Finanzmittel in Höhe von € 36,8 Mio. gewährt. Mit einer Inanspruchnahme aus der Mithaftung ist nicht zu rechnen, da die Finanzierung innerhalb der MHK Group sichergestellt ist. Weitere Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen € 7,1 Mio. und enthalten im Wesentlichen Miet- und Leasingverpflichtungen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen hauptsächlich gegenüber Gruppengesellschaften. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den Umsatzerlösen von € 30,5 Mio. sind Umlagen an Gruppengesellschaften in Höhe von € 15,3 Mio. enthalten. Im Übrigen betreffen die Umsatzerlöse im Wesentlichen Vergütungen von Vertragslieferanten in Höhe von € 14,1 Mio. Die sonstigen betrieblichen Erträge von € 0,6 Mio. (Vorjahr: € 18,3 Mio.) enthalten periodenfremde Erträge von € 0,3 Mio., die sich aus den Erträgen aus der Auflösung sonstiger Rückstellungen von € 0,2 Mio. und den Erträgen aus der Herabsetzung von Wertberichtigungen von € 0,1 Mio. zusammensetzen. Im Vorjahr enthält der Posten periodenfremde Erträge aus der Auflösung einer Rückstellung für die mögliche Inanspruchnahme im Rahmen der Risikovorsorge für Lieferantenansprüche von € 15,0 Mio und Erträge aus der Nachaktivierung immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgrund der Feststellungen der steuerlichen Außenprüfung der Jahre 2015 bis 2019 von € 2,0 Mio. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen von € 0,4 Mio. entfallen auf Zuschüsse an Handelspartner für die Erneuerung ihrer Ausstellungen. Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Gesamtbetrag von € 15,0 Mio entfallen auf IT-Aufwendungen € 3,1 Mio., Aufwand aus der Weiterverrechnung von Erlösen € 2,3 Mio., Mietaufwendungen und sonstige Raumkosten € 1,6 Mio., Fremdleistungen € 1,3 Mio., Marketingaufwendungen € 1,1 Mio., Kfz-Kosten € 0,9 Mio., Spenden € 0,8 Mio., Telekommunikationskosten € 0,5 Mio. und Rechts- und Beratungskosten € 0,4 Mio. Weiterhin entfallen € 0,6 Mio. auf periodenfremde Aufwendungen. Die Erträge aus Beteiligungen in Höhe von € 0,2 Mio. betreffen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Das Zinsergebnis in Höhe von € 0,9 Mio. (Vorjahr: € 0,1 Mio.) setzt sich zusammen aus Zinserträgen in Höhe von € 1,0 Mio. (Vorjahr: € 0,2 Mio.) und Zinsaufwendungen in Höhe von € 0,1 Mio. (Vorjahr: € 0,1 Mio). Die Zinserträge enthalten Zinserträge aus Forderungen gegen Gruppengesellschaften in Höhe von € 1,0 Mio. (Vorjahr: € 0,2 Mio.). Die Zinsaufwendungen enthalten Zinsaufwendungen aus Verbindlichkeiten gegenüber Gruppengesellschaften in Höhe von € 0,1 Mio. (Vorjahr: T€ 25) und aus der Aufzinsung von Rückstellung T€ 12. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten den Steueraufwand für das Geschäftsjahr 2023. Nachtragsbericht Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von besonderer Bedeutung sind, sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2023 nicht eingetreten. Sonstige Angaben Umrechnungen in Euro waren im Jahresabschluss nicht erforderlich. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 88 Arbeitnehmer (ausschließlich Angestellte); davon waren 76 Vollzeitbeschäftigte und 12 Teilzeitbeschäftigte. Geschäftsführer der Gesellschaft sind folgende Personen:
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer beliefen sich im Jahr 2023 auf T€ 948 (Vorjahr: T€ 1.574). Das von dem Abschlussprüfer im Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar beläuft sich auf T€ 134. Es betrifft mit T€ 26 Abschlussprüfungsleistungen, mit T€ 5 Steuerberatungsleistungen und mit T€ 103 sonstige Leistungen im Sinne des § 285 Nr. 17 HGB. Die sonstigen Leistungen betreffen IT bezogene Beratungstätigkeiten. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 weist einen Jahresüberschuss von € 4.428.206,67 aus. Unter Einbeziehung des Gewinnvortrags von € 28.111.131,45 ergibt sich ein Bilanzgewinn von € 32.539.338,12 Die Geschäftsführer schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn 2023 einen Betrag von € 4.000.000,00 an die Gesellschafter auszuschütten und den verbleibenden Restbetrag von € 28.539.338,12 auf neue Rechnung vorzutragen. Rücklagen werden nicht gebildet.
Dreieich, 19. Juli 2024 MHK Marketing Handel Kooperation GmbH Die Geschäftsführung Volker Klodwig Dr. Olaf Hoppelshäuser Thorsten Hallermeier Carolin Kronenberg Peter Leszinski Frank Schütz Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte in der Gesellschafterversammlung vom 30. September 2024. Entwicklung des Anlagevermögens 2023
LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023GESCHÄFTSVERLAUF UND RAHMENBEDINGUNGEN Die MHK Marketing Handel Kooperation GmbH, Dreieich, ist die zentrale Dienstleistungsgesellschaft der MHK Group. Sie erzielt ihre Einnahmen teilweise aus Vergütungen der Vertragslieferanten der MHK Group. Die Gesellschaft ist an der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH & Co. Verbundgruppen Holding KG, Dreieich, als Komplementärin mit einer Festeinlage von € 3.000 beteiligt. Alle Kommanditisten der Kommanditgesellschaften im Küchen- und Wohnbereich, die in der MHK Group gebündelt werden, sind zugleich Kommanditisten der Holding. Zur Kostendeckung erzielt sie Einnahmen aus Umlagen an die Gesellschaften der MHK Group. Die konjunkturelle Entwicklung Deutschlands im Jahr 2023 war beeinträchtigt durch die Spätfolgen des Russland-Ukraine-Kriegs und der Coronapandemie sowie zusätzlich durch den Nahost-Konflikt zwischen Israel und der Hamas seit Oktober 2023. Steigende Zinsen und eine weiterhin hohe Inflationsrate führten zu einer Verringerung der Konsumausgaben. Die Inflationsrate in Deutschland verminderte sich zwar von 6,9 % im Jahresdurchschnitt 2022 auf 5,9 % in 2023, jedoch blieb der Preisanstieg damit weiterhin ausgesprochen hoch. Der anhaltend kräftige Anstieg der Verbraucherpreise dämpfte die Kaufkraft der Einkommen der Privathaushalte, so dass die privaten Konsumausgaben preisbereinigt in 2023 gesunken sind. Die Privathaushalte gaben trotz der vielfach deutlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen und der insgesamt robusten Arbeitsmarktlage, insbesondere für Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte sowie Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren erheblich weniger aus. Durch die gestiegenen Zinsen und die höheren Baukosten hat sich auch die Anzahl der Wohnungsneubauten deutlich verringert. Diese wirtschaftlichen Einflüsse spiegeln sich auch im Geschäftsverlauf der operativen Gesellschaften der MHK Group wider. Der zentralregulierte Umsatz der angeschlossenen Handelspartner verringerte sich im Jahr 2023 um 6,1 % im Inland und um 12,1 % im Ausland. Durch den Rückgang des zentralregulierten Umsatzes haben sich auch die im Jahr 2023 erzielten Umsatzerlöse der Gesellschaft aus Vergütungen von Vertragslieferanten vermindert. Die Höhe der Umlagen an die Gesellschaften der MHK Group blieb im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gesellschaft ist mit 50% an der VME-MHK Einkaufsgesellschaft mbH, Dreieich, deren Stammkapital sich auf € 6,0 Mio. beläuft, beteiligt. Weiterhin ist sie mit 70% an der Deutscher Wohnbau Verbund GmbH, Dreieich, deren Stammkapital € 0,1 Mio. beträgt, beteiligt. ERTRAGSLAGE Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023 um € 1,6 Mio. auf € 30,5 Mio. (Vorjahr: € 32,0 Mio.) zurückgegangen. Der Rückgang ist hauptsächlich auf geringere Vergütungen von Vertragslieferanten in Höhe von € 14,1 Mio. (Vorjahr: € 15,6 Mio.) zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich gegenüber dem Vorjahr um € 17,7 Mio. auf € 0,6 Mio. verringert. Der Rückgang ist vor allem auf die im Vorjahr ausgewiesenen periodenfremde Erträge aus der Auflösung einer Rückstellung für die mögliche Inanspruchnahme im Rahmen der Risikovorsorge für Lieferantenansprüche in Höhe von € 15,0 Mio. sowie auf Anpassungen aus der steuerlichen Außenprüfung der Jahre 2015 bis 2019 in Höhe von € 2,0 Mio. zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2023 werden in dieser Position Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen sowie Sachbezüge ausgewiesen. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen von € 0,4 Mio. (Vorjahr: € 1,0 Mio.) entfallen auf Zuschüsse an Handelspartner für die Erneuerung ihrer Ausstellungen. Die Personalaufwendungen sind trotz eines Anstiegs der Anzahl der Mitarbeiter und von Gehaltserhöhungen mit € 9,7 Mio. unverändert zum Vorjahr, da im Personalaufwand des Vorjahres einmalige Aufwendungen aus der Zahlung der Inflationsausgleichsprämie und aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen enthalten sind. Die Abschreibungen haben sich auf € 1,1 Mio. (Vorjahr: € 3,4 Mio.) vermindert. Der Rückgang resultiert hauptsächlich aus der im Vorjahr ausgewiesenen periodenfremden Abschreibung von im Rahmen der steuerlichen Außenprüfung 2015 - 2019 nachaktivierten immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in Höhe von € 2,0 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen € 15,0 Mio. im Vergleich zu € 14,2 Mio. im Vorjahr. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf höhere Aufwendungen im IT-Bereich und periodenfremde Aufwendungen im Geschäftsjahr 2023 zurückzuführen. Gewinnausschüttungen von Beteiligungsgesellschaften wurden im Jahr 2023 in Höhe von € 0,2 Mio. (Vorjahr: € 0,2 Mio.) vereinnahmt. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge belaufen sich auf € 1,0 Mio. (Vorjahr: € 0,2 Mio.) und entfallen im Wesentlichen mit € 1,0 Mio. (Vorjahr: € 0,2 Mio.) auf Zinserträge aus Forderungen an Gruppengesellschaften. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen belaufen sich auf € 0,1 Mio. (Vorjahr: € 0,1 Mio.) und entfallen im Wesentlichen mit € 0,1 Mio. auf Zinsaufwendungen für Verbindlichkeiten gegenüber Gruppengesellschaften (Vorjahr: T€ 25). In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ist der Steueraufwand für 2023 enthalten. Der Jahresüberschuss beträgt € 4,4 Mio. gegenüber € 15,8 Mio. im Vorjahr. VERMÖGENS- UND FINANZLAGE Die Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet. Für alle erkennbaren Risiken wurde in ausreichendem Umfang Vorsorge getroffen. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um € 2,0 Mio. auf € 62,6 Mio. erhöht. Unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses von € 4,4 Mio. und der durchgeführten Gewinnausschüttung von € 2,0 Mio. erhöhte sich das Eigenkapital auf € 32,8 Mio. (Vorjahr: € 30,4 Mio.). Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 52,5 %. Auf der Aktivseite haben sich die Guthaben bei Kreditinstituten um € 2,5 Mio. auf € 3,7 Mio. erhöht, während sich die sonstigen Vermögensgegenstände um € 0,7 Mio. auf EUR € 1,1 Mio. verringerten. Der Rückgang bei den sonstigen Vermögensgegenständen ist stichtagsbedingt. Das Anlagevermögen ist mit einem Wert von € 5,6 Mio. (Vorjahr: € 5,9 Mio.) nahezu unverändert. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag mit € 13,2 Mio. im Vergleich zum Vorjahr um € 1,6 Mio. höhere Verbindlichkeiten aus. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Gruppengesellschaften um € 2,0 Mio. aus dem Verrechnungsverkehr mit diesen Gesellschaften und der Erhöhung der sonstigen Verbindlichkeiten um € 0,8 Mio., während die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stichtagsbedingt um € 1,1 Mio. niedriger sind. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten betrifft im Wesentlichen Personalverbindlichkeiten und höhere Lohnsteuerverbindlichkeiten. Die Finanzierung der Gesellschaft ist über die angemessene Eigenkapitalausstattung und die operative Tätigkeit sichergestellt. Bei Bedarf werden innerhalb der MHK-Group Mittel angelegt oder geliehen. Die Liquidität reichte jederzeit aus, um die laufenden Verpflichtungen zu bedienen. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 und darüber hinaus jederzeit gegeben. Die Finanzlage ist geordnet und ausgeglichen. Auch die Ertragslage der Gesellschaft ist unverändert stabil. RISIKO- UND CHANCENBERICHT In 2017 hat eine Gruppengesellschaft zwei Darlehen über insgesamt € 50,0 Mio. aufgenommen, für welche die Gesellschaft gesamtschuldnerisch in Mithaftung getreten ist. In 2022 hat die Gruppengesellschaft ein Darlehen vorzeitig getilgt. Das verbliebene Darlehen valutiert zum 31. Dezember 2023 mit € 13,6 Mio. Die Gesellschaft hat gegenüber dem finanzierenden Kreditinstitut die Verpflichtung übernommen, ihrerseits Darlehen an die Gruppengesellschaft in der jeweils notwendigen Höhe zu gewähren, damit diese den Kapitaldienst aus sämtlichen bestehenden Kredit- und Darlehensverpflichtungen gegenüber der Bank erfüllen kann. Die Gesellschaft hat dieser Gruppengesellschaft bisher Finanzmittel in Höhe von € 36,8 Mio. gewährt. Mit einer Inanspruchnahme aus der Mithaftung ist nicht zu rechnen, da die Finanzierung innerhalb der MHK Group sichergestellt ist. Die Gesellschaft sieht folgende Risiken, die in absteigender Reihenfolge entsprechend ihrer Bedeutung für die Gesellschaft dargestellt sind. Risiken können sich aus einer Verschlechterung des operativen Geschäfts der Gesellschaften der MHK Group ergeben; die Gesellschaft rechnet jedoch nicht mit signifikanten Einbrüchen in der Geschäftstätigkeit der Gruppe auf Grund der allgemeinen weltwirtschaftlichen Lage und der damit verbundenen Inflation. Wegen der hohen Abhängigkeit von dem operativen Geschäft der MHK Group wird das Risiko grundsätzlich als relevant eingestuft. Darüber hinaus sind Risiken der künftigen Entwicklung als Folge einer weiterhin rezessiven Wirtschaftsentwicklung, einem anhaltend schwachen Konsumklima in den Kernmärkten der MHK Group und einer schwächelnden Bauwirtschaft erkennbar. Eine rückläufige Inflationsrate und Gehaltssteigerungen sollten sich positiv auf die verfügbaren Einkommen und damit auf die Konsumneigung der Verbraucher auswirken. Die Entwicklung im Jahr 2024 ist noch nicht abzuschätzen, so dass die Risikoposition als Mittel eingeschätzt wird. Allgemeine Risiken liegen im IT- und Personalbereich. Die Gewinnung neuer Mitarbeiter ist aufgrund der großen Nachfrage nach qualifiziertem Personal kompetitiv. Ebenso ergeben sich Risiken aus dem technologischen Wandel und den Entwicklungen in dem Bereich der Digitalisierung einschließlich auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Folglich könnte sich die Notwendigkeit ergeben, die eigenen Geschäftsbereiche weiterzuentwickeln. Diese Risiken werden als niedrig eingeschätzt. Chancen und damit Umsatzpotentiale ergeben sich durch die Erschließung neuer Kundengruppen (regional und zielgruppenbezogen) durch die MHK Group. PROGNOSEBERICHT Die wirtschaftliche Entwicklung der MHK Einkaufsverbände war im Geschäftsjahr 2023 und im ersten Quartal 2024 von rückläufigen Handelsumsätzen geprägt. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2024 gibt es erste Anzeichen für eine beginnende Stabilisierung des Geschäftsvolumens. Es bleibt abzuwarten, ob und inwieweit sich dieser Trend verstetigt. Die Gesellschaft erwartet für das Jahr 2024 bei leicht rückläufiger Umsatzerlöse aufgrund eines Anstiegs der Personalaufwendungen einen moderaten Rückgang des Jahresergebnisses.
Dreieich, 19. Juli 2024 MHK Marketing Handel Kooperation GmbH Die Geschäftsführung Volker Klodwig Dr. Olaf Hoppelshäuser Thorsten Hallermeier Carolin Kronenberg Peter Leszinski Frank Schütz Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MHK Marketing Handel Kooperation GmbH, Dreieich Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH, Dreieich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 19. Juli 2024 KPMG
AG
Yaman Pürsün, Wirtschaftsprüfer Rebecca Kretzer, Wirtschaftsprüferin |
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