Netzwerkschmiede GmbHLiquidiert

Breiter Weg 6, 53797 Lohmar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 11696
Eingetragen
26.9.2011
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Handel und Dienstleistungen im Bereich Kommunikations-, Unterhaltungs-, Business-, und Industrielle-IT.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Rotermund
seit 22.11.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Rotermund
Breiter Weg 6, 53797 Lohmar
12.500 €
50.00%
Andreas Hampel
Altenrather Straße 15, 53797 Lohmar
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Netzwerkschmiede GmbH

Lohmar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   485,00   0,00
II. Sachanlagen   3.377,00   0,00
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   3.788,66   3.167,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   8.468,18   8.386,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten   6.664,30   2.816,53
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   10.801,56   18.449,32
Summe Aktiva   33.584,70   32.819,48

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   0,00   0,00
B. Rückstellungen   6.055,41   2.291,57
C. Verbindlichkeiten   27.529,29   30.527,91
Summe Passiva   33.584,70   32.819,48

Anhang

I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Netzwerkschmiede GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die GmbH eine "kleine Kapitalgesellschaft".

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dies die Aussagekraft verbesserte.

§ 264 II HGB Besondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, liegen nicht vor.
§ 265 I HGB Die Form der Darstellung, insbesondere der Gliederung der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung, wurde beibehalten.
§ 265 II HGB Zu jedem Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde der entsprechende Vorjahresvergleichswert angegeben.
Art. 67 VIII 2 EGHGB Eine Anpassung der Vorjahresvergleichszahlen erfolgte bei erstmaliger Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) nicht.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemein: Von Bilanzierungswahlrechten wurde kein Gebrauch gemacht. Sämtliche zu bilanzierenden Vermögenswerte und Schulden werden im Abschluss ausgewiesen.

Steuerliche Ansätze und Wahlrechte wurden für Handels- und Steuerbilanz, soweit zulässig, einheitlich ausgeübt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter sowie unter Beachtung der von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen angesetzt.

Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen wurden linear vorgenommen.

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

So genannte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden, soweit zulässig, im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Ansonsten erfolgte eine Einstellung in einen auf fünf Jahre zu verteilenden Sammelposten.

Entsprechend der geltenden Rechtslage wurden gem. § 7 I 4 EStG bei Zugängen im Laufe des Geschäftsjahres nur zeitanteilige Abschreibungen gebucht.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert gem. § 253 III HGB niedriger ist, wurde dieser angesetzt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird allen erkennbaren Risiken durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Pauschale Wertberichtigungen auf Forderungen wurden nicht vorgenommen (Vorjahr: TEUR 0,0).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das Berichts- und das Vorjahr zu leistenden Ertragsteuernachzahlungen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und sind so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen wird.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

§ 284 II 2 HGB Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalles bewertet, soweit nicht ein gesunkener bzw. gestiegener Wechselkurs eine Abbewertung der Forderung oder eine Höherbewertung der Verbindlichkeit erfordert. Kursdifferenzen werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen oder den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.
§ 284 II 3 HGB Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen, es sei denn, dies erfolgte durch die erstmalige Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften.
§ 284 II 5 HGB In die Herstellungskosten wurden keine Zinsen für Fremdkapital einbezogen.
§ 285, 5 HGB Abschreibungen aufgrund rein steuerlicher Vorschriften wurden nicht vorgenommen.
§ 280 III HGB Aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen wurden nicht vorgenommen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Art. 44 I 4 EGHGB Aktivierte Aufwendungen für Währungsumstellung auf Euro sind nicht vorhanden.
§ 268 II 1 HGB Aufwendungen für die Ingangsetzung oder Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden nicht aktiviert.
§ 285, 13 HGB Ein Geschäfts- oder Firmenwert wird nicht aktiviert und somit nicht abgeschrieben.
§ 285, 28 HGB Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.
§ 265 III 1 HGB Eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten entfällt.
§ 265 VII 2 HGB Eine Zusammenfassung von Posten im Sinne dieser Vorschrift ist nicht erfolgt.
§ 285, 19 HGB Angaben zu Buchwerten oder beizulegenden Werten für Finanzinstrumente im Anlagevermögen sind nicht zu machen.
§ 285, 25 HGB Anteile oder Anlageaktien an Investmentvermögen i.S.v. § 285 Nr. 25 waren nicht vorhanden.
§ 268 IV 1 HGB Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht (Vorjahr: EUR 0,00).
§ 42 III GmbHG Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht (Vorjahr: EUR 0,00).
§ 274 II 2 HGB Eine als Bilanzierungshilfe ausgewiesene aktive Steuerabgrenzung ist nicht vorhanden.
§ 268 VI HGB In die aktive Rechnungsabgrenzung einbezogene Disagien gem. § 255 III HGB bestanden nicht.
§ 285, 28 HGB Eine Aktivierung von Vermögensgegenständen mit dem beizulegenden Wert, die einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegen, wurde nicht vorgenommen.
§ 285, 28 HGB Latente Steuern, die der Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegen, wurden nicht aktiviert.
§ 264c II 9 HGB Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital sind nicht auszuweisen.
§ 29 IV 2 GmbHG Einstellungen in andere Gewinnrücklagen von Eigenkapitalanteilen durch Wertaufholungen sind nicht erfolgt.
§ 268 I 2 HGB Die Bilanz wurde nicht unter Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt.
§§ 273 S. 2, 281 I 2 HGB Ein Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nicht gebildet.
§ 274 I 1 HGB Eine Rückstellung für latente Steuern wurde nicht gebildet.
Art. 28 II, 48 VI EGHGB Angaben zu Fehlbeträgen zu Rückstellungen für laufende Pensionen sind nicht zu machen.
§ 268 V 1 HGB Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden i.H.v. EUR 27.529,29 (Vorjahr: EUR 30.527,91).
§ 285, 1 a HGB Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht (Vorjahr: EUR 0,00).
§ 285, 1 b HGB Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind, bestanden nicht.
§ 42 III GmbHG Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden i.H.v. EUR 20.755,29 (Vorjahr: EUR 24.768,07).
§ 268 VII HGB Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB (Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten) bestanden auf den Bilanzstichtag nicht.

IV. Sonstige Angaben

§ 285, 10 HGB Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr Herr Stefan Rotermund.
§ 285, 9 c HGB Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung bestanden auf den Bilanzstichtag nicht.
§ 285, 11 HGB Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen von mindestens 20 % an anderen Unternehmen.
§ 285, 11 c HGB Die Gesellschaft ist nicht unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen.
§ 285, 9-11 HGB Gem. § 286 III und IV HGB können Angaben zu § 285, 9 a, 9 b, 9 c, 11 und 11 a HGB unterbleiben.
§ 268 VII HGB Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB bestanden nicht.

 

Lohmar, den 15. Juli 2015

gez. Stefan Rotermund

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.07.2015

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