Sanitech Haustechnik GmbHLiquidiert

14612 Falkensee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 22664
Eingetragen
6.2.2009
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Die Ausführung von Lüftungs-, Heizungs- Sanitär-, Klima- und Kältetechnikarbeiten jeder Art einschließlich Herstellung, Verkauf und Vertrieb von Anlagen, Anlageteilen, Maschinen und Geräten. Die Ausführung von Arbeiten im Bereich des Trockenbaus, Fliesen und Steinzeug, der Einbau von genormten Baufertigteilen sowie der Hausmeisterservice.

Historie

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Management

NameRolle
Lukasz Duda
seit 3.9.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sanitech Haustechnik GmbH

Falkensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00
B. Anlagevermögen 27.403,00
I. Sachanlagen 27.403,00
C. Umlaufvermögen 21.285,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.217,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.068,34
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.004,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.192,87

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 30.512,85
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.007,58
III. Jahresüberschuss 2.505,27
B. Rückstellungen 544,00
C. Verbindlichkeiten 35.136,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.192,87

Anhang

1.1       Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Sanitech  GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
 

1.2       Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine   Kapitalgesellschaft.
 
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

1.3       Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
·         Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,
·         Ausleihungen zum Nennwert,
·         unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und
·         sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
 
Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen
Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich keine wesentliche Unterschiede.
 
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten
Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.
 
Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis
Durch die allein nach steuerrechtlichen Vorschriften durchgeführten Maßnahmen und der daraus resultierenden Beeinflussung des Steueraufwands liegt das ausgewiesene Jahresergebnis um 0,00 dem Betrag, der sonst auszuweisen wäre.
Erhebliche künftige Belastungen sind hieraus nicht zu erwarten.
Auf Grund dieser Maßnahmen erwarten wir in den nächsten Jahren eine 0,00 Zunahme der jährlichen Ertragssteuerbelastung.
 
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von EUR 0,00 vorgenommen.
 

1.4       Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
 
Gewinnvortrag
Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da dieser Beschluss noch nicht vorliegt, wurden EUR 3.007,58 als Gewinnvortrag im Eigenkapital ausgewiesen.
 
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt EUR 2.505,27.
Auf neue Rechnung werden EUR 2.505,27 vorgetragen.
 

1.5       Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des ersten Geschäftsführers: Herrn Lukasz Duda
Ausgeübter Beruf:Geschäftsführer
 
 
 

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