NTS Neuhofer Telefon Service GmbHLiquidiert

14974 Ludwigsfelde, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 15504
Eingetragen
27.6.2006
Branche
Einzelhandel mit TelekommunikationsgerätenHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
die Beratung und der Service im Zusammenhang mit der Einrichtung und dem Betrieb von Kommunikationsanlagen, der Handel mit elektronischen Bauteilen und Geräten sowie anderem Zubehör

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Welk
seit 27.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

18230 Biendorf, Gartenstraße 7
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NTS Neuhofer Telefon Service GmbH

Zossen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2007
EUR
Vorjahr 2006
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 559,00 858,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 58.418,00 30.436,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 50,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 41.329,24 32.925,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 60.072,40 13.489,58
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.324,93 61.397,33 1.769,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.517,67 8.630,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.644,69 1.196,66
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 124.060,56 281.241,05
Summe AKTIVA 290.976,49 370.547,14

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr 2007
EUR
Vorjahr 2006
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag - 306.241,05 - 240.952,77
III. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 157.180,49 - 124.060,56 - 65.288,28
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 124.060,56 281.241,05
0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 9.673,46 1.877,86
2. sonstige Rückstellungen 13.583,00 23.256,46 7.730,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 61.496,78 22.565,10
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 810,29 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 55.954,28 68.612,95
4. sonstige Verbindlichkeiten 149.458,68 267.720,03 269.761,23
- davon aus Steuern (GJ 7.400,81 /VJ 7748,12)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 7.426,13/VJ 12.028,49)
Summe PASSIVA 290.976,49 370.547,14

ANHANG zum 31. Dezember 2007

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 60.00 EUR bis 410,00 EUR) werden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 60,00 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen/ Durchschnittspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag aktiviert. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Welk Manfred Fernmeldetechniker

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis.

Jahresüberschuss EUR 157.180,49
wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 157.180,49
Einstellung in die gesetzliche Gewinnrücklage EUR
Einstellung in die Rücklage für eigene Anteile EUR
Einstellung in die satzungsmäßige Rücklage EUR
Einstellung in andere Gewinnrücklagen EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2007

 

Unterschrift

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