Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 431386
Vorher
ESBO - Edelstahl Rohre und Verbindungsteile GmbHESBO - Sonderstähle GmbH
Eingetragen
23.1.1987
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen Ausrüstungen und Zubehör für Maschinen sowie mit technischem Bedarf
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Export und der Import von Industriewaren sowie die Übernahme von Werks- und anderen Vertretungen, der Handel mit Armaturen und Sonderteilen, die Erstellung von Komplettlösungen für pneumatische als auch mechanische Fördersysteme und Siloanlagen, der Handel mit zugehörigen Ersatzteilen Hydraulik- und Pneumatik-Komponenten und -Anlagen sowie die Erbringung des zugehörigen Service und der zugehörigen Engineering-, Beratungs-, Dienst-, Wartungs- sowie Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Dominik Selke
seit 2.8.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dominik Selke
Viernheim
25000
50.00%
Andreas Selke
Albisheim
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESBO - Edelstahl Rohre und Verbindungsteile GmbH

Weinheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 262.120,69 301.778,86
I. Sachanlagen 26.793,50 33.792,00
II. Finanzanlagen 235.327,19 267.986,86
B. Umlaufvermögen 236.751,01 267.209,66
I. Vorräte 213.546,99 226.900,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.426,67 27.756,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 777,35 12.552,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.249,35 4.649,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 502.121,05 573.638,39

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 144,82 41.228,11
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 25.419,77 -15.663,52
davon Gewinnvortrag 15.663,52 37.458,27
B. Rückstellungen 322.416,00 327.215,00
C. Verbindlichkeiten 179.560,23 205.195,28
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 151.738,10 168.671,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 502.121,05 573.638,39

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ESBO-Edelstahl GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Gesellschaft hat das Merkmal "Umsatzerlöse von 9.680.000 EUR in den 12 Monaten vor dem Abschlußstichtag" und das Merkmal "im Jahresdurchschnitt nicht mehr als fünfzig Arbeitnehmer" an den Abschlußstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht überschritten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Für einen Darstellungswechsel insbesondere wegen dem Erforderniss einer klaren und übersichtlichen Gliederung, der Darstellung der Ausweiswahlrechte oder etwa wegen Platzproblemen in der Bilanz und GuV, gab es keine Veranlassung.

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Sofern von dem Wahlrecht, geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu 410,00 EUR im Wirtschaftsjahr voll abzuschreiben, kein Gebrauch gemacht wurde, wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 im Jahr des Zugangs voll als Aufwand berücksichtigt. Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden aktiviert und planmäßig auf die Nutzungsdauer von 5 Jahren verteilt. Dabei wurde unterstellt, dass die steuerrechtliche Sammelpostenbewertung geringwertiger Wirtschaftsgüter mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit im Einklang steht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sofern Pensionszusagen erteilt waren, wurden Rückstellungen zum 31.12.2010 abweichend von den steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet. Eine Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte letztmals zum 31.12.2009 nach den steuerrechtlichen Vorschriften.

Das Deckungskapital - soweit vorhanden - wurde unter Berücksichtigung des Saldierungsgebots auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen.

Im Falle abweichender Jahresergebnisse nach Handels- und Steuerrecht wurden Steuerlatenzen nach § 274 HGB auf Postenebene ermittelt, aktive und passive Überhänge wurden saldiert und entsprechend nach der Nettomethode unter Ausübung des Aktivierungswahlrechts für aktive latente Steuern im handelsrechtlichen Jahresabschluss abgebildet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Eine bestimmte versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) nicht vorgeschrieben. Neben einem modifizierten Teilwertverfahren konnte auch die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) verwendet werden. Bei der PUC-Methode wird zu jedem Bilanzstichtag nur der Teil der Verpflichtung bewertet, der bereits erdient ist. Für diesen Teil der Verpflichtung wird der Anwartschaftsbarwert unter Berücksichtigung von Trendannahmen (Gehalt/Rente/Fluktuation) angesetzt. Bei der Teilwertmethode wird von einer während der gesamten Dienstzeit gleichmäßigen Aufwandsverteilung ausgegangen. Hiernach wird vom Anwartschaftsbarwert der vollen Verpflichtung der Barwert gleich bleibender fiktiver Prämie (Nettoprämie) abgezogen. Es wird hierbei unterstellt, dass die Zusage, so wie diese am Bilanzstichtag vorliegt bereits ab Eintritt in das Unternehmen bestanden hat. Erhöhungen der Zusage haben somit auch Auswirkungen auf die Prämien in der Vergangenheit. Die PUC-Methode führt regelmäßig zu niedrigeren Rückstellungswerten im Vergleich zum Teilwertverfahren.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Rechnungszins (Bilanzstichtag) 5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel RT 2005 G von Prof. Dr. K. Heubeck

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Überdeckung beträgt zum 31.12.2010 Euro 20.322€.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag von Pensionszusagen zum 01.01.2010 343.272,00
Erfüllungsbetrag von Pensionszusagen zum 31.12.2010 (SOLL) 338.638,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte (Deckungskapital) 0,00
Erfüllungsbetrag von Pensionszusagen zum 31.12.2010 (IST) 318.316,00

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,00
Aktivierung latenter Steuern 0,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0,00
Gesamtbetrag 0,00

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

zu gesetzlichen Vertretung waren befugt:

Hans Joachim Raffel und Edith Raffel

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführern und

Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber Geschäftsführern und Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen 0,00€
Forderungen 0,00€
Darlehen 105.159,23€
Verbindlichkeiten 0,00€

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2011 festgestellt.

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