HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH

Wellingsbütteler Landstraße 217, 22337 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 27518
Vorher
HAUS ALSTERTAL Alten- und Pflegepension GmbH
Eingetragen
7.4.1981
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenSonstige vollstationäre PflegeeinrichtungenSonstige teilstationäre Pflegeeinrichtungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Alten- und Pflegepension im; Rahmen der dazu erforderlichen behördlichen Erlaubnis.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Wohler
seit 20.3.2025
Prokura
Verena Behm
seit 20.3.2025
Prokura
Hans-Joachim Benidt
seit 26.4.2017
Prokura
Frank Wagner
seit 23.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Frank WagnerFrank Wagner Holding Hanseatische Management GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.119,00 23.238,00
II. Sachanlagen 594.179,26 1.951.079,26
III. Finanzanlagen 250.000,00 250.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 50.853,53 87.405,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 905.532,24 1.026.140,17
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 33.786,52 (38.503,73)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.364.819,65 924.732,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.815,82 18.627,23
3.214.319,50 4.281.222,04

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Jahresüberschuss 1.467.426,54 0,00
III. Bilanzgewinn 0,00 1.877.024,92
B. Rückstellungen 584.150,67 242.848,90
C. Verbindlichkeiten 913.724,86 1.842.807,42
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 913.724,86 (515.325,55)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Euro 0,00 (765.093,20)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 197.888,24 267.411,61
3.214.319,50 4.281.222,04

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
1. Rohergebnis 16.702.639,30 15.861.268,53
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.366.582,03 8.530.487,94
b) Sozialabgaben, Altersversorgung und sonstige Aufwendungen 1.870.954,29 2.009.269,63
3. Steuern, Abgaben, Versicherungen 862.216,21 439.807,49
4. Mieten, Pacht, Leasing 3.888.020,88 3.242.007,68
14.987.773,41 14.221.572,74
5. Zwischenergebnis 1.714.865,89 1.639.695,79
6. Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 178.083,85 351.360,87
b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.788,67 5.669,79
7. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 350.324,72 440.594,17
8. Sonstige ordentliche und außerordentliche Aufwendungen 39.244,71 50.052,92
572.441,95 847.677,75
9. Zwischenergebnis 1.142.423,94 792.018,04
10. Zinsen und ähnliche Erträge 42.520,02 27.661,66
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 19.050,44 79.587,03
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.165.893,52 740.092,67
13. Außerordentliche Erträge 241.045,12 16.752,15
14. Weitere Erträge 60.487,90 33.618,57
15. Außerordentliches Ergebnis 301.533,02 50.370,72
1.443.956,96 842.388,76
16. Jahresüberschuss 1.467.426,54 790.463,39
17. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 1.336.561,53
18. Ausschüttung 0,00 250.000,00
19. Bilanzgewinn 0,00 1.877.024,92

Anhang zum 31. Dezember 2007
der HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH

Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Anwendung des Handelsgesetzbuches und der Pflegebuchführungsverordnung

Der Jahresabschluss der HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH, Hamburg ist für das Geschäftsjahr 2007 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Gesellschaft unterliegt der Pflegebuchführungsverordnung und hat ihren Jahresabschluss nach dem Wahlrecht in § 8 Abs. 1 Pflegebuchführungsverordnung nach den Gliederungsvorschriften der Pflegebuchführungsverordnung aufgestellt.

Ergänzend zu den Vorschriften des HGB werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2007 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert. Die plan mäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Es wurden lineare Abschreibungen vorgenommen. Von § 6 Abs. 2 EStG (Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter) wird Gebrauch gemacht.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Soweit sie von nachrangiger Bedeutung sind und nur geringen Veränderungen unterliegen, werden sie mit einem Festwert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Forderungen in fremden Währungen werden zum Wert der Erstverbuchung angesetzt bzw. zum niedrigeren Kurswert am Bilanzstichtag.

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in fremden Währungen werden zum Wert der Erstverbuchung angesetzt bzw. zum höheren Kurswert am Bilanzstichtag.

Anlagevermögen

Zur Entwicklung des Anlagevermögens siehe den Anlagennachweis auf der nächsten Seite.

Anlagennachweis vom 01.01.2007 bis 31.12.2007

Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsbestand
Euro
Zugang
Euro
Umbuchungen
Euro
Abgang
Euro
Endbestand
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 60.368,94 2.600,15 0,00 2.130,25 60.838,84
II. Sachanlagen 3.348.434,99 113.346,70 0,00 2.003.993,71 1.457.787,98
III. Finanzanlagen 250.000,00 310.000,00 0,00 310.000,00 250.000,00
insgesamt 3.658.803,93 425.946,85 0,00 2.316.123,96 1.768.626,82
Summe darunter: in Betriebsbauten, Festwerten in Betriebsbauten, Außenanlagen, GWG's und Fahrzeugen 1.330.850,19 57.463,18 36.479,02 892.970,08 531.822,31
Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Anfangsbestand
Euro
Abschreibungen des
Geschäftsjahres
Euro
Umbuchungen
Euro
Zuschreibungen des
Geschäftsjahres
Euro
Entnahme für
Abgänge
Euro
Endbestand
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.130,94 12.971,65 0,00 0,00 1.382,75 48.719,84
II. Sachanlagen 1.397.355,73 165.112,20 0,00 0,00 698.859,21 863.608,72
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
insgesamt 1.434.486,67 178.083,85 0,00 0,00 700.241,96 912.328,56
Summe darunter: in Betriebsbauten, Festwerten in Betriebsbauten, Außenanlagen, GWG's und Fahrzeugen 806.462,96 73.508,18 30.322,02 0,00 568.921,86 341.371,30
Restbuchwerte
Stand
31.12.2007
Euro
Bilanzposten
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.119,00
II. Sachanlagen 594.179,26
III. Finanzanlagen 250.000,00
insgesamt 856.298,26
Summe darunter: in Betriebsbauten, Festwerten in Betriebsbauten, Außenanlagen, GWG's und Fahrzeugen 190.451,01

Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter

Unter dem Posten Finanzanlagen werden Ausleihungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEuro 200 (Vorjahr TEuro 200) ausgewiesen. In dem Posten Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesene Forderungen bestehen gegen Gesellschafter in Höhe von TEuro 215 (Vorjahr TEuro 208). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von TEuro 260 (Vorjahr TEuro 62) vorhanden.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt DM 100.000,00. In 2007 wurde der Bilanzgewinn aus dem Jahr 2006 in voller Höhe ausgeschüttet.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Unter den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten i. H. v. TEuro 0 (Vorjahr TEuro 765) ausgewiesen mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEuro 0 (Vorjahr TEuro 1.448) sind durch einen verlängerten Eigentumsvorbehalt an Einrichtungsgegenständen gesichert, die unter den Sachanlagen ausgewiesen werden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEuro 3.900 für 2008 und Euro 67 Mio. über die gesamte Vertragslaufzeit, insbesondere aus Pachtverträgen und einigen Leasing- und Wartungsverträgen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Durch die Anwendung der Pflegebuchführungsverordnung sind die Steuern vom Einkommen und Ertrag im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag (TEuro 591) entfallen mit TEuro 438 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und mit TEuro 153 auf das außerordentliche Ergebnis.

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen

In den außerordentlichen Erträgen sind in Höhe von TEuro 240 Eingänge auf wegen mangelnder Werthaltigkeit nicht aktivierter sonstiger Forderungen enthalten.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren im Berichtsjahr bestellt:

 

Dipl.- Kfm. Frank Wagner, Alleingeschäftsführer, Hamburg.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtszeitraum durchschnittlich 305 Pflege- und Therapiekräfte und 131 weitere Angestellte.

 

Hamburg, den 28. März 2008

Frank Wagner, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007
der HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH

I. Gesamtwirtschaftliche Lage

Nach einem Wachstum von 3,8 % im Jahr 2006 ist die Weltwirtschaft im Berichtsjahr real um 3,5% gewachsen. Zwar stieg das weltweite Bruttoinlandsprodukt um 0,3 % mehr als erwartet, blieb aber hinter Wachstum im Jahr 2006 zurück. Gründe sind, neben dem steigenden Ölpreis, vor allem die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten in der zweiten Jahreshälfte, die eine Krise in der Finanzbranche ausgelöst haben. Der in einigen Ländern andauernde Immobilienboom, allen voran in den USA, ist umgeschlagen. Die Investitionskonjunktur hat sich vor allem in den Industrieländern abgeschwächt.

Mit 2,8% war die Konjunktur in der EU besser als erwartet und fiel erstmals höher aus als in den USA. Investitionen und eine starke ausländische Nachfrage trugen zum Wachstum bei.

In Deutschland hat sich das Wirtschaftswachstum im Laufe des Jahres leicht abgeschwächt. Lag es im ersten Quartal noch bei 3,4% sank es bis zum vierten Quartal auf 1,6%. Insgesamt stieg das Bruttoinlandsprodukt um 2,5% Prozent (VJ. 2,9%). Die Wirtschaftleistung in Deutschland wurde im Jahr 2007 von ca. 39,7 Millionen Erwerbstätigen erbracht, 649.000 (1,7%) mehr als 2006. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990.

II. Branchensituation

1. Reform der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz)

Am 17. Oktober 2007 hat das Bundeskabinett die Pflegereform auf den Weg gebracht. Ab dem 1. Juli 2008 sollen die geplanten Änderungen in Kraft treten, die lt. Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V., "die Situation der Pflegebedürftigen in den Mittelpunkt rückt". Der Hilfe- und Betreuungsbedarf dementiell erkrankter Menschen wird besser berücksichtigt und die finanziellen Leistungen durch die Pflegekassen, nach 12 Jahren des Stillstands, sollen vor allem im ambulanten Bereich angehoben werden.

Geplant ist die schrittweise Erhöhung der ambulanten Sachleistungsbeträge (zwischen 66 € und 179 €) und des Pflegegeldes (zwischen 66 € und 179 €) bis zum Jahr 2012. Ob diese Anhebungen allerdings den gestiegenen Kosten gerecht wird, muss bezweifelt werden.

Auch im stationären Bereich ist eine Steigerung des Pflegegeldes vorgesehen. Unberührt bleiben die Pflegestufen I und II. Die Stufe III für schwerstpflegebedürftige Menschen soll bis 2012 auf 1550 € steigen, Härtefälle (III+) erhalten bis zum Jahr 2012 1.918 € statt wie bisher 1.688 € monatlich.

Bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit sind demenziell erkrankte Menschen oft durch das Raster der Pflegeversicherung gefallen. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen haben häufig einen Hilfe- und Betreuungsbedarf, der erhebliche Zuwendung und Unterstützung im Alltag erfordert. Zukünftig soll ein Leistungsbetrag von bis zu 2.400 € für diesen Personenkreis möglich sein, auch für Personen, die nicht in der Pflegestufe I eingestuft sind. D.h. der ambulante Bereich erfährt eine Erhöhung (bisher max. 460 €) und im stationären Bereich soll der Zuschlag direkt in die Leistung von zusätzlichem Betreuungs-Personal einfließen.

2. Reputation der Pflegebranche

In der zweiten Jahreshälfte 2007 erlebte die Pflegebranche in der nationalen Presse eine extrem negative Berichterstattung. Auslöser war der zweite Bericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen zur "Qualität in der ambulanten und stationären Pflege", der auf Mängel in Pflegeheimen hinwies. Entsprechend sind die Ergebnisse des Altenpflege-Monitors 2007, einer repräsentativen Umfrage unter 500 Personen der Generation 50plus. Demnach würden sich nur 8% der Befragten für eine stationäre Pflegeeinrichtung entscheiden. Interessant ist, dass aber auch alternative Pflege- bzw. Wohnformen ebenfalls nur geringe Zustimmungsraten aufzeigen.

Vergleicht man die Qualität der stationären Pflegeeinrichtungen bundesweit, sind trotz der stark regulierten Personalstruktur (vorgegebener Stellenschlüssel in Abhängigkeit der Pflegestufe sowie Fachkraftquote) und regelmäßigen Kontrollen (Heimaufsicht, Medizinischer Dienst der Krankenkassen) große Qualitätsunterschiede zu vermerken.

Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wird eine Transparenz des Pflegemarktes bezüglich Qualität und Leistung angestrebt. Dies soll u. a. durch die Veröffentlichung der MDK-Berichte geschehen. Alle Pflegeeinrichtungen sollen bis 2010 durch den MDK geprüft werden, danach einmal jährlich. Die Kontrollen sollen in der Regel unangemeldet stattfinden und die Ergebnisqualität soll in das Zentrum der Qualitätsprüfungen gerückt werden. Wegen der begrenzten Aussagekraft der bisherigen MDK-Prüfberichte mahnt der Gesetzgeber dabei eine Fortentwicklung der entsprechenden Richtlinien auf wissenschaftlicher Grundlage und regelmäßige Anpassung an den medizinischen pflegefachlichen Fortschritt an.

Wir begrüßen die Herstellung von mehr Transparenz in der Pflege und halten diese für unumgänglich. Dadurch ermöglichen wir den Kunden gute und schlechte Einrichtungen zu unterscheiden und sich bereits im Vorfeld über die Qualität der jeweiligen Pflegeeinrichtung erkundigen zu können.

3. Kostendruck & Wettbewerb

Im Berichtsjahr sind die Verbraucherpreise so stark gestiegen wie seit 1994 nicht mehr. Für die Beschleunigung der Preisentwicklung waren neben der Erhöhung der Mehrwert- und Versicherungssteuer zu Beginn des Jahres, vor allem die enorm gestiegenen Energiepreise verantwortlich. Für Betreiber von Seniorenpflegeeinrichtung bedeutet dies eine Kostensteigerung ohne vergleichbare Preisanpassung, auf Grund von restriktiven Sozialkostenträgern. Betreiber, die diese Entwicklung nicht durch Synergie- bzw. Größeneffekte ausgleichen können sehen sich zunehmenden Schwierigkeiten ausgesetzt.

Zudem verstärkt sich der Wettbewerb im Pflegemarkt durch Neueröffnungen. Bundesweit fanden an vielen Standorten, teilweise trotz eines Angebotsüberhangs und geringer Belegung bestehender Einrichtungen, Neueröffnungen statt, was den Verdrängungswettbewerb verstärkte. In Hamburg konnte dieser Trend nicht beobachtet werden.

III. Geschäftsentwicklung

Umstrukturierung

Die im Jahr 2006 geschaffenen Unternehmensstrukturen wurden im Jahr 2007 konsequent weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel 2006/2007 wurden die entsprechenden Mitarbeiter aus der Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH (HASPG) in die Frank Wagner Holding, Hanseatische Management GmbH und die Kronen-Service GmbH umgesetzt.

Sämtliche übergreifende Verwaltungsleistungen wie z.B. Personalmanagement, Finanzbuchhaltung und Controlling, Recht, Qualitätsmanagement, IT und Marketing werden von der Frank Wagner Holding erbracht.

Küche, Wäscherei und Raumpflege wurden im Alsterdomizil (Stadtdomizil und Haus Alstertal folgen zum Jahreswechsel 2007/2008), die Haustechnik in allen Häusern in die Kronen-Service GmbH ausgegliedert. Im März startete die Kronen-Service GmbH mit der Mittagessenslieferung an Haus Alstertal, Haus Birkengrund und Haus Volksdorf. Haus Birkengrund und Haus Volksdorf wurden bis dato durch einen externen Caterer versorgt. Die äußerst positive Bewohnerresonanz bzgl. der Essensumstellung bestätigte uns in unserer Entscheidung "Herrscher des Verfahrens", in diesem Fall der Essensqualität, zu sein.

Expansion

Im Oktober des Berichtsjahres wurde der Frank Wagner Holding die Übernahme und Betreibung der Seniorenresidenz Thoma am Bahrenfelder See angeboten. Die steigenden Anforderungen an die stationäre Altenpflege veranlassten den damaligen Betreiber zu diesem Schritt. Dieses Angebot haben wir angenommen und die ehemalige Seniorenresidenz Thoma, unter neuem Namen, am 1. Januar 2008 in unserem Unternehmen als Parkdomizil am Bahrenfelder See, Seniorenpflegegesellschaft mbH, als sechstes Haus willkommen geheißen.

Folgende aktuelle Konzernstruktur ergibt sich dadurch:

Die Häuser Alsterdomizil und Stadtdomizil werden von der HASPG jeweils als Zweigniederlassung betrieben.

Belegung Alsterdomizil

Im Ausblick des Berichts 2006 wurde u. a. die dauerhafte Vollbelegung des Alsterdomizils angestrebt. Folgende Belegungsstatistik zeigt die Zielerfüllung.

1. Belegungsanalyse

2. Umsatzanalyse

Der Umsatz stieg im Jahr 2007 um 2.650 T€ bzw. 13,9 % auf 21.678 T€. In allen Seniorenpflegedomizilen der Gesellschaft konnte der Umsatz gesteigert werden. Das Alsterdomizil trägt durch das erste komplette Jahr der Vollbelegung mit einem Plus von 2.272 T€ vor allem zur positiven Entwicklung bei. Das Stadtdomizil konnte seinen Umsatz um 264 T€ steigern und das Haus Alstertal um 115 T€.

3. Ergebnisanalyse

Mit einem Ergebnis von 1.467 T€ konnte das Vorjahresergebnis um 85,7% gesteigert werden und liegt damit deutlich über dem formulierten Planziel von 750 T€.

Renditekennziffern

Die Rentabilitätskennziffern haben sich ungewöhnlich stark entwickelt. Der extrem gestiegene Jahresüberschuss wurde zu einem im Berichtsjahr sinkenden Eigenkapital (Kapitalausschüttung von 1.800 T€ an die Frank Wagner Holding) ins Verhältnis gesetzt.

2007
in %
2006
in %
Veränderung
in %-Punkten
Eigenkapitalrentabilität
(Gewinn n. St. x 100/EK Jahresende) 96,6 41,0 + 49,5
Gesamtkapitalrentabilität
(Gewinn n. St. x 100/GK Jahresende) 45,7 18,5 + 27,2

4. Investitionen

Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände um 302 T€ von 415 T€ auf 113 T€. Der relativ hohe Wert des Jahres 2006 hängt mit der nachträglichen Ausstattung des Alsterdomizils zusammen.

Durch den Verkauf des Anlagevermögens des Alsterdomizils an die Frank Wagner Holding im Berichtsjahr sank die Anlagenintensität der Gesellschaft von 51 % im Jahr 2006 auf 26 % im Jahr 2007 und die Anlagendeckung erreichte einen Wert von über 200% (Vorjahr 80%).

5. Personalentwicklung

Mitarbeiterstatistik im Jahresdurchschnitt

Haus Alstertal Stadtdomizil Alsterdomizil Gesamt
2007 2006 2007 2006 2007 2006 2006 2007
Pflege * 91 92 109 102 85 66 260 284
Therapie 4 4 9 8 8 5 17 21
Hauswirtschaft * 8 11 14 18 13 18 47 35
Küche 9 9 9 9 0 10 28 19
Reinigung 8 8 14 13 0 10 31 22
Wäsche 3 3 7 6 2 4 13 12
Verwaltung 6 6 4 4 3 7 17 13
Auszubildende + Praktikanten 11 11 17 19 8 6 36 36
Gesamtsumme 140 144 183 179 118 126 449 441

* inkl. Zivildienstleistende

Die Anzahl der Beschäftigten im Jahresschnitt war leicht rückläufig. Während der Pflegebereich durch die konstant gute Auslastung des Alsterdomizils verstärkt wurde, ist durch die Umstrukturierung Personal in die Gesellschaften Frank Wagner Holding und Kronen-Service gewechselt.

IV. Lagedarstellung

1. Vermögenslage

Wesentliche Bilanzzahlen der Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH

2007 2006
liquide Mittel 1.365 925
Eigenkapital 1.519 1.928
Sachanlagen 594 1.951
Bilanzsumme 3.214 4.281

Die liquiden Mittel sind wegen der guten Ertragslage im Vergleich zum Berichtsjahr 2006 gestiegen. Der Verkauf des Inventars des Alsterdomizils an die Frank Wagner Holding haben die Sachanlagen und damit auch die Bilanzsumme sinken lassen.

2. Cashflow

2007
in T€
2006
in T€
Jahresüberschuss 1.467 790
+ Abschreibung auf Gegenstände des Anlagevermögens 178 351
./. / + Gewinn / Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens - 1 - 2
./. / + Zunahme / Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 140 - 563
+ / ./. Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 670 - 410
Cashflow 2.454 166

Der Cashflow aus laufender Tätigkeit liegt mit 2.454 T€ um 2.288 T€ über dem Wert des Vorjahres. Neben dem hohen Jahresüberschuss sind vor allem steuerrelevante Gründe für die Zunahme verantwortlich. Eine Körperschaftssteuerrückforderung war im Jahr 2006 gebucht worden und ist im Jahr 2007 eingegangen.

3. Ertragslage

2007
in T€
2006
in T€
Veränderung
in T€
Veränderung
in %- Punkten
Gesamtleistung 21.678 19.028 2.650 + 13,9
Personalaufwand 10.238 10.540 - 302 - 2,9
Materialaufwand 8.864 6.409 2.455 + 38,0
Instandhaltungsaufwendungen 350 441 - 91 - 20,6
betriebliche Aufwendungen 493 608 - 115 - 18,9
Betriebsergebnis 1.733 1.030 703 + 68,3
Zinsertrag / -aufwand (Saldo) 23 - 52 75 > 100
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.756 978 778 + 79,6
außerordentliches Ergebnis 302 50 252 > 100
Steuern vom Einkommen und Ertrag - 591 - 238 - 353 < 100
Jahresüberschuss 1.467 790 677 + 85,7

Die Gesamtleistung des Unternehmens stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2.650 T€ oder 13,9 %. Gleichzeitig konnten Instandhaltungsaufwendungen und betriebliche Aufwendungen reduziert werden.

VI. Risikomanagement

1. Gesamtwirtschaftliche und Branchenrisiken

Nach wie vor besteht eine hohe Nachfrage an vollstationären Pflegeplätzen. Ungleich zu vielen anderen Branchen ist sie nicht zyklisch, sieht sich aber einem steigenden Wettbewerb ausgesetzt. Ein steigender Trend, häusliche Pflege von ungelernten Kräften durchführen zu lassen, kann zu weniger Aufnahmen in stationären Einrichtungen führen.

Trotz erfreulicher gesamtwirtschaftlicher Wachstumszahlen ist das Konsumverhalten unverändert zurückhaltend. Konsumzurückhaltung kann zu Reduzierungen von Ausgabe für Pflege der Angehörigen führen. Folglich spielt die Preisgestaltung eine höhere Rolle.

Des Weiteren sieht sich der stationäre Pflegebereich in zunehmender Konkurrenz zu neuen Formen der Pflege bzw. neuen Wohnformen. Durch genaue Marktbeobachtung und eine ständige Neu- und Weiterentwicklung eigener innovativer Konzepte treten wir diesen Risiken entgegen. Zudem nutzen wir die Vorteile eines großen Netzwerkes zu Institutionen und Krankenhäusern.

2. Operative Risiken

Ungefähr 60-70 % der Einnahmen im stationären Pflegebereich kommen direkt oder indirekt von der öffentlichen Hand. Pflegeeinrichtungen sehen sich daher mit einer Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen konfrontiert und werden von vielen Behörden gleichzeitig kontrolliert. So werden beispielsweise neue Gesetze zur Aufrechterhaltung der Qualität auf den Weg gebracht die Bürokratie und Dokumentationsaufwand bedeuten, ohne aber die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen.

Durch die engagierte verbandspolitische Arbeit des geschäftsführenden Gesellschafters der Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH, können aktuelle und zukünftige politische Entwicklungen genauestens beobachtet und bewertet werden. Gleichzeitig findet eine aktive Beteiligung an Diskussionen und Verhandlungen mit politischen Vertretern auf Landesebene statt.

3. Finanzielle Risiken

Ein Zinsrisiko der Gesellschaft besteht nicht, da es keine mittleren bzw. langfristigen Verbindlichkeiten gibt. Liquiditätsrisiken sind auf Grund der sicheren Zahlungen der öffentlichen Hand und eines konsequenten Mahnwesens auf ein Minimum reduziert.

4. Gesamtrisiko

Im Vergleich mit anderen Branchen ist das Gesamtrisiko der Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH auf Grund der besonderen Situation des Gesundheitsmarktes in Deutschland als relativ gering anzusehen. Zwar sehen sich andere Branchen nicht mit den speziellen Risiken des Pflegemarktes konfrontiert, eine große Zahl typischer industrie- und dienstleistungsunternehmensrelevanter Risiken fallen dafür vollständig weg. Die demografische Entwicklung führt zu einer gleich bleibend hohen Nachfrage und sichere Zahlungsströme garantieren Liquidität.

VII. Chancen

Im Großraum Hamburg hat sich die Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH im Bereich der Betreuung dementiell erkrankter Menschen als Expertise-Träger etabliert. Speziell ausgebildetes Fachpersonal und eigens geschaffene Wohnbereiche, abgestimmt auf die entsprechenden Bedürfnisse dieser Bewohner sorgen für starke Nachfrage und entsprechend hohe Auslastungszahlen. Die Reform der Pflegeversicherung, und hier vor allem die bereits angesprochenen Leistungsverbesserungen für demenziell erkrankte Menschen in Pflegeheimen, stärken unsere Position zusätzlich. Unser, im Vergleich zu Mitbewerbern, bereits überdurchschnittlich hohes Betreuungsangebot wird nochmals verstärkt werden können. Zudem sprechen wir mit den sechs unterschiedlichen Standorten der Unternehmensgruppe - alle einzigartig in ihrer Gestaltung - und einer Vielfalt an Betreuungsmöglichkeiten eine breite Zielgruppe an.

VI. Ausblick

Zum Jahreswechsel 2007/2008 wird die Umstrukturierung des gesamten Unternehmens einen weiteren Schritt nach vorne machen. Die zwei Häuser Alsterdomizil und Stadtdomizil der HASPG werden abgespalten und zu GmbHs umgewandelt. Dabei verbleibt das Haus Alstertal in der HASPG. Gewinn- bzw. Verlustabführungsverträge der GmbHs mit der Frank Wagner Holding, Hanseatische Management GmbH werden zeitnah abgeschlossen.

Der Umsatz der Haus Alstertal Seniorenpflegegesellschaft mbH wird ohne das Alsterdomizil und das Stadtdomizil entsprechend rückläufig sein. Zudem sind Umbauarbeiten im Haus Alstertal geplant, die sowohl Einfluss auf den Umsatz als auch auf die Belegung nehmen werden.

Insgesamt erwartet die Geschäftsführung ein positives Ergebnis.

 

Hamburg, den 22. Mai 2008

Frank Wagner, Geschäftsführer

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 8 Abs. 2 PBV und § 327 Satz 1 Nr. 2 HGB verkürzte Jahresabschluss wurde aus dem vollständigen Jahresabschluss abgeleitet. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lage bericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HAUS ALSTERTAL Seniorenpflegegesellschaft mbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg 13. August 2008

Johannsen · Basedow + Partner
Unternehmensberatung GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Basedow, Wirtschaftsprüfer"

Ergebnisverwendungsbeschluss

Die Gesellschafterversammlung hat am 18. August 2008 beschlossen, den Jahresüberschuss 2007 i.H.v. Euro 1.467.426,54 auf neue Rechnung vorzutragen.

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