Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 12696
Eingetragen
9.6.2010
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Metallverarbeitung, der Betrieb einer Dreherei, Durchführung von Dienstleistungen aller Art sowie die Arbeitnehmerüberlassung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dietrich Dik
seit 26.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Ellebracht
Eichenweg 7 48336 Sassenberg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werodi GmbH

Sassenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 844.337,00 997.294,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 844.336,00 997.293,00
B. Umlaufvermögen 1.151.686,14 1.090.442,34
I. Vorräte 487.164,57 643.945,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 618.139,51 446.268,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.382,06 228,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.215,79 1.381,10
Summe Aktiva 1.997.238,93 2.089.117,44

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.297.758,02 1.295.234,33
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.272.758,02 1.270.234,33
B. Rückstellungen 20.473,00 183.126,05
C. Verbindlichkeiten 679.007,91 610.757,06
Summe Passiva 1.997.238,93 2.089.117,44

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Werodi GmbH hat ihren Sitz in Sassenberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Münster unter der HR-Nr.: HRB 12696.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

C. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.270.234,33 (Vorjahr EUR 1.211.323,45) wurde in den Bilanzgewinn einbezogen.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 585.257,42 (Vorjahr EUR 414.296,96).

E. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 23 Arbeitnehmer beschäftigt.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind und die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

F. Ergänzende Angaben

Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr durch Herrn Wolfgang Ellebracht.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 5. Juni 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

 

Sassenberg, 5. Juni 2024

Dietrich Dik

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.6.2024.

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