Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 60308
Vorher
Pfälzisch-Bulgarische Handels- und Dienstleistungs-GmbH
Eingetragen
3.5.2006
Branche
Reparatur und Instandhaltung von Gebrauchsgütern a. n. g.Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenReparatur und Instandhaltung von sonstigen Ausrüstungen
Gegenstand
Altbausanierung, Restaurierung, Veredelung und Reparatur von Einrichtungsgegenständen, Spielwaren -Handwerksarbeiten im Sinne der Handwerksordnung werden ausschließlich durch solche Subunternehmer ausgeführt, die hierzu nach der Handwerksordnung berechtigt sind. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist der Im- und Export solcher Gegenstände und sonstiger beweglicher Waren und Gütern, insbesondere von und nach Bulgarien, ausgenommen Waren und Produkte aus dem Lebensmittelbereich. Gegenstand des Unternehmens ist auch der Betrieb eines Kfz-Zulassungsdienstes.

Historie

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Management

NameRolle
Ognyan Petkov
seit 24.5.2007
Geschäftsführer
Gunnar Hutera
seit 3.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Gunnar Hutera
67317 Altleiningen, Obere Bahnhofstr. 5
80.00%
O***** P*****
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PBH GmbH

Altleiningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

4689,33

23049,24

II. Sachanlagen

4689,33

23049,24

B. Umlaufvermögen

5818,89

4562,67

I. Vorräte

2730,00

2730,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

660,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

426,39

1172,67

Summe Aktiva

10508,22

27611,91



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

-20285,98

-20285,98

I. Gezeichnetes Kapital

25000

25000

Variables Kapital Einlagen

1444,01

2000

1.nicht eingeforderte ausstehende Einlage

-12500

-12500

2. eingefordertes Kapital

12500

12500

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-35048,47

11645,75

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-5952,11

23140,23

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

35489,54

47897,89

Summe Passiva

10508,22

27611,91

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeines zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 4 S. 1 HGB und richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbHG. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB bezüglich der Aufstellung des Anhangs und § 326 HGB bezüglich Offenlegung für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft stellt gemäß § 264 Abs.1 S.3 HGB keinen Lagebericht auf.

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresergebnisses.

Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt.

Das Stammkapital beträgt 25.000,00 € und wurde nicht voll einbezahlt. Der Restbetrag wurde noch nicht angefordert.

Als Geschäftsführer wurde Gunnar Hutera bestellt.

Im Jahr 2010 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 0 Arbeitnehmer beschäftigt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände umfassen Software, Lizenzen und ähnliche Rechte. Sie werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Abschreibungen erfolgen linear und bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Sonderabschreibungen nach § 7g EStG wurden nicht in Anspruch genommen. Die 2008 angeschafften Wirtschaftsgüter wurden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt 4 bis 8 Jahre.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen. Die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 151 € und 1.000 € werden über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem am Stichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen wurden mit dem Wechselkurs zum Datum der Rechnungslegung oder mit dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

2. Passiva

Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem. § 6 a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung der "Heubeck´schen Richttafeln 1998" gebildet.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gemäß § 249 Abs.1 HGB.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Briefkurs zum Transaktionszeitpunkt oder dem höheren Stichtagskurs bewertet.

Das Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens Sonstige Verbindlichkeiten wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

3. Sonstige Angaben

Soweit der Jahresabschluss Posten behält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf Deutsche Mark lauten, wurde die Umrechnung zum amtlichen Umrechnungskurs von 1,95583 vorgenommen.

Die Gesellschaft nimmt in Bezug auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer die Erleichterung des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch.

Es bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Altleiningen, den 05.06.2012

Gunnar Hutera

Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt

 

Gunnar Hutera

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.02.2012

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