Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5127
Eingetragen
23.3.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Vertrieb von Bauelementen aller Art sowie der Einbau von genormten Baufertigteilen, insbesondere vorgefertigte Fenster, Türen, Rolläden, Tore und Treppen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Knop
seit 4.4.2024
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bernd Knop GmbH

Templin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 43.670,00 19.290,00
I. Sachanlagen 43.670,00 19.290,00
B. Umlaufvermögen 1.106.528,29 1.047.821,17
I. Vorräte 46.478,58 108.698,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 506.597,19 544.135,55
davon gegen Gesellschafter 0,00 602,32
III. Wertpapiere 135.560,25 137.535,46
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 417.892,27 257.451,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.518,94 14.099,36
Aktiva 1.164.717,23 1.081.210,53

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 737.292,99 661.895,55
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 636.330,96 532.046,47
III. Jahresüberschuss 75.397,44 104.284,49
B. Rückstellungen 113.367,19 126.621,90
C. Verbindlichkeiten 314.057,05 292.693,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 314.057,05 292.693,08
Passiva 1.164.717,23 1.081.210,53

Anhang zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BERND KNOP GMBH für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242ff HGB sowie ergänzend §§ 264 HGB) aufgestellt.

Umstellungseffekte durch die per 01.01.2010 geänderten Vorschriften des BilMoG ergaben sich nicht. Zudem ist Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB angewendet worden. Für das Eigenkapital ist § 272 Abs. 1 HGB ab 2013 zutreffend beachtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB musste nicht beachtet werden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Unternehmensfortführung ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste , die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar- um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 u/o 2a EStG für geringwertige Wirtschaftsgüter / Sammelposten wurde Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag, dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 0,5% des Nettobetrages nach Einzelwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die lequiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das Stammkapital in Höhe von 50.000 DM ist voll eingezahlt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungs- / Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

IV. Angaben zur Geschäftsführung und zu Rechtsbeziehungen zu Gesellschaftern

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmen unverändert durch Herrn Bernd Knop geführt.

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen folgende weitere Rechte und Pflichten.:

a) Geschäftsführung
Keine weiteren bekannt.
b) Gesellschafter
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ggü. den Gesellschaftern (B. und E. Knop GbR) beträgt 204.449,35 € (Vorjahr: 165.049,50 €).

IV. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar an anderen Gesellschaften beteiligt. Die Gesellschaft gehört zu keinem Konzern.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres
beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unter­nehmen beschäftigt:


Arbeiter

Angestellte
13
5



Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geshäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss von 75.397,44 € ergibt zusammen mit dem bestehenden Gewinnvortrag von 636.330,96 € einen Betrag von 711.728,40 €, der zu verwenden ist. Es wird vorgeschlagen, den Betrag i.H.v. 711.728,40 € auf neue Rechnung vorzutragen (Gewinnvortrag).

sonstige Berichtsbestandteile

 

Templin, den 30. November 2024


Der Geschäftsführer

gez. Bernd Knop

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2024 festgestellt.

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