BST Kalk GmbHLiquidiert

33803 Steinhagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5431
Eingetragen
9.12.2002
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
der Handel mit Kalk, Salz und anderen Baustoffen sowie Brennstoffhandel jeglicher Art

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Dröge
seit 6.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BST Kalk GmbH

Steinhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Wirtschaftsgüter   1,00   1,00
II. Sachanlagen   32.428,00   55.469,00
III. Finanzanlagen   400,00   100,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   43.622,34   5.786,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   169.545,37   148.729,61
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   138.637,03   51.196,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.400,00   830,68
Summe Aktiva   386.033,74   262.113,09

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Bilanzgewinn   209.589,54   131.210,90
Summe Eigenkapital   234.589,54   156.210,90
B. Rückstellungen   41.578,00   10.482,00
C. Verbindlichkeiten   109.866,20   95.420,19
Summe Passiva   386.033,74   262.113,09

ANHANG zum Jahresabschluss per 31.12.2011

BST Kalk GmbH, 33803 Steinhagen

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BST Kalk GmbH (im Folgenden Gesellschaft genannt) für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 274a und § 288 HGB wurden bei der Rechnungslegung nach Bedarf in Anspruch genommen.

Die Gliederung und die Form der Darstellung entspricht dem Vorjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen dem Vorjahresverfahren.

Es waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen

Die Zugänge zum Anlagevermögen sind zu Anschaffungskosten erfasst und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert bilanziert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Anschaffungskosten der im Wirtschaftsjahr 2011 erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 410,00 wurden in vollem Umfang als Betriebsausgaben abgesetzt.

Die in den Wirtschaftsjahren 2007 bis 2009 in den Sammelposten eingestellten Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden mit 20% p.a. linear abgeschrieben.

Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu Anschaffungskosten, und zwar unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen sowie allgemeine Kreditrisiken in Form einer pauschalen Wertberichtigung in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes zum Bilanzstichtag berücksichtigt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden ausschließlich für überhängige Aufwendungen, insbesondere Versicherung und Kfz-Steuern gebildet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden - unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips - zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Gegenüber dem Gesellschafter bestand zum Bilanzstichtag die nachfolgende, unter Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen aufgeführte Forderung in Höhe von EUR 93.237,76.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, lagen nicht vor.

Die Strukturierung, Besicherung und die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten wurden zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in folgendem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt.

  Gesamt
EUR
bis 1 Jahr
EUR
über 1-5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
davon gesichert
EUR
Verbindlichkeiten 109.866,20 109.866,20 0,00 0,00 0,00

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die alleinige Geschäftsführung durch die folgende Person wahrgenommen:

Andreas Dröge, 33803 Steinhagen

 

gez. Andreas Dröge

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.07.2012

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