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IWS Vorrichtungsbau GmbHLiquidiert
53604 Bad Honnef, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Peter Strube seit 23.1.2025 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
WPP Entwicklungsgesellschaft mbHAufgelöst | 33.30% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IWS Vorrichtungsbau GmbHBad HonnefJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGzum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 IWS Vorrichtungsbau GmbH, Lohfelder Str. 37, 53604 Bad Honnef Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der vorbezeichneten Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches ( HGB ) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes ( BilMoG ) vom 25.05.2009, sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, maßgebend. Das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und unabhängig von der steuerlichen Vorgehensweise, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßig lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens sind zeitanteilig erfolgt. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden, bei Anschaffungskosten von mehr als 150,00 bis 1.000,00 Euro, linear über fünf Jahre abgeschrieben. Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Sofern Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten, auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Von dem Wahlrecht zum Ausweis von angemessenen Teilen der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für betriebliche Altersversorgung, wurde nicht in Anspruch genommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergaben, wurden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt worden. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch aktivisch angesetzte Einzel- wie auch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand wurde mit dem Nennbetrag bewertet. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gem. § 253 Abs. 1 HGB passiviert. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank vorgegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr die unverzinslich sind, wurden Abzinsungen vorgenommen. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt, in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern, folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 7.347,88 Euro, wird unter Berücksichtigung des Verlustvortrages von 150.301,43 Euro, auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Gerd Strube.
Gerd Strube Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2012 |
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