Dansensor Deutschland GmbHLiquidiert

56170 Bendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 21579
Vorher
PBI-Dansensor Deutschland GmbH
Eingetragen
13.5.2003
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Der Vertrieb von Geräten zur Gasanalyse und Regelung für industrielle Prozesse und Überprüfung durch Labors sowie von Geräten zur Messung der Permeabilität von Folien, Membranen und nicht gewebten Materialien. Ferner das Kalibrieren und die Zertifizierung der Geräte gemäß ISO und anderen Qualitätsnormen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die mit dem vorgenannten Gesellschaftszweck im Zusammenhang stehen. Sie kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Kejlhof
seit 21.3.2013
Geschäftsführer
Karsten Joppich
seit 15.5.2009
Geschäftsführer
Jesper Bilde
seit 15.5.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dansensor Deutschland GmbH

Bendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 54.296,00 59.229,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 54.294,00 59.227,00
B. Umlaufvermögen 765.515,27 611.331,19
I. Vorräte 154.947,84 137.916,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 387.554,10 171.657,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 223.013,33 301.756,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.221,40 8.981,10
D. Aktive latente Steuern 7.230,00 8.490,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 832.262,67 688.031,29

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 643.359,17 361.908,36
I. gezeichnetes Kapital 35.000,00 35.000,00
II. Gewinnvortrag 326.908,36 144.772,98
III. Jahresüberschuss 281.450,81 182.135,38
B. Rückstellungen 141.948,50 123.190,68
C. Verbindlichkeiten 46.955,00 202.932,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 832.262,67 688.031,29

Anhang


Dansensor Deutschland GmbH, Bendorf
zum Jahresabschluss 2014

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 wurde gemäß §§ 242 ff. und
§§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörig­keit zu anderen Posten und davon-Vermerken ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen reduziert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter kommt einheitlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und ab 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen, die Rück­stellungen erfordern, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag keine.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,15 % (Vj. 4, 54 %) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögens­gegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und
-entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstiger Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen TEUR 252 (Vj. TEUR 0).

Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt.
Der Jahresüberschuss des Vorjahres i.H.v. TEUR 182 war gemäß Gesellschafterbeschluss v. März 2014 mit TEUR 182 auf neue Rechnung vorgetragen und in den Gewinnvortrag eingestellt worden.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeiten-spiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
 
 
 
Restlaufzeit
 
 
 
über 1
 
 
 
 
 
bis
bis
über
Gesichert
Gesamt
Gesamt
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2014
31.12.2013
Verbindlichkeiten
47
0
0
n/a
47
 
 (Vorjahr)
(203)
(0)
(0)
(n/a)
 
203
 - davon  gegenüber
 
 
 
 
 
 
  Gesellschaftern
0
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(145)
(0)
(0)
 
 
 
 - davon aus Steuern
30
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(29)
(0)
(0)
 
 
 
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
1
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(2)
(0)
(0)
 
 
 


Ausschüttungssperre
In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung
TEUR
latenter Steuern
7
 
(Vj. 8)


Sonstige Angaben

Geschäftsführung
Zu Geschäftsführern waren im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt:
 Herr Jesper Bilde, Ingenieur, Syvhøjevej 174, 5260 Odense / Dänemark,
Herr Karsten Kejlhof, Sales & Marketing Director, Lavendelvej 37, 2630 Tastrup /
Dänemark,
Herr Karsten Joppich, Betriebswirt (VWA), Mohrenhähne 5, 56237 Caan..

Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 HGB  i.V.m. § 285 Nr. 9a) HGB verzichtet.
Vorschüsse und Kredite sowie Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Konzernverhältnisse
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Dansensor A/S, Rønnedevej 18 in 4100 Ringsted/Dänemark, sowie in den Konzernabschluss deren Muttergesellschaft, der MOCON Inc., 7500 Mendelssohn Ave. N., Minneapolis MN 55428 USA, einbezogen.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn i.H.v. EUR 608.359,17, bestehend aus Gewinnvortrag i.H.v. EUR 326.908,36 und Jahresüberschuss i.H.v. EUR 281.450,81, auf neue Rechnung vorzutragen.
Bendorf, im Januar 2015

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2015 festgestellt.

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