Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 212239
Eingetragen
17.5.1989
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und KabelnHerstellung von Lampen und Leuchten
Gegenstand
Handel, Herstellung und Verarbeitung von Elektrokabeln, Elektroleitungen und Elektrozubehörteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Bärtl
seit 11.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Anna Bärtl
50.00%
Lara Bärtl
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Anna Bärtl
Baltmannsweiler
25.000 €
50.00%
Lara Bärtl
73666 Baltmannsweiler
25.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schaffroth GmbH

Baltmannsweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 243.944,00 226.374,00
I. Sachanlagen 243.944,00 226.374,00
B. Umlaufvermögen 1.836.720,39 2.002.543,32
I. Vorräte 1.204.872,76 1.807.098,53
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) 0,00 -44.220,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 182.270,18 141.107,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 449.577,45 98.558,02
Summe Aktiva 2.080.664,39 2.228.917,32

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.642.094,20 1.351.938,44
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 51.129,19 51.129,19
III. Gewinnvortrag 1.264.244,74 1.103.330,85
IV. Jahresüberschuss 301.155,68 171.913,81
B. Rückstellungen 99.288,71 47.406,00
C. Verbindlichkeiten 339.281,48 829.572,88
Summe Passiva 2.080.664,39 2.228.917,32

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Schaffroth GmbH hat ihren Sitz in Baltmannsweiler und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg.Nr. HRB 212239 ).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem § 274a Nr. 5 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Es erfolgt daher kein Ausweis latenter Steuern in der Handelsbilanz.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 182.270,18 35.188,37 141.107,19 25.047,39

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von EUR 0,00 ausgewiesen.

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Gewinnvortrag beläuft sich auf €  1.264.244,74 (VJ €  1.103.330,85 )

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Sonstige Rückstellungen
Rückstellungen für Personal 38.536,00 Euro
Sonstige Rückstellungen 3.350,00 Euro
Rückstellungen für Abraum- und Abfallbeseitigung 0,00 Euro
Gewährleistungsrückstellungen 0,00 Euro
Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 0,00 Euro
Rückstellungen für Jahresabschluss -und Prüfungskosten 5.460,00 Euro
Rückstellungen für Umweltschutz 0,00 Euro
Summe sonstige Rückstellungen 47.346,00 Euro

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 282.443,24

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 43.923,42

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Aufgliederung, Restlaufzeit und Besicherung der Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten
insgesamt
Restlaufzeit durch Pfandrechte u.ä. Rechte
gesichert
EUR EUR EUR EUR EUR
Summen Geschäftsjahr 339.281,48 137.702,98 201.578,50 0,00 0,00

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

D. Sonstige Angaben

E. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Bärtl Holger Kaufmann aleinvertretungsberechtigt

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: T€ 0).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr: T€ 0).

Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 18.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Baltmannsweiler, den 15.04.2025

gez. Holger Bärtl, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.4.2025.

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