Softland Hard- und Software GmbH

Carl-Hamel-Straße 3A, 09116 Chemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 2356
Eingetragen
6.5.1991
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Software und Vertrieb von Hardware aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Knut Klampfl
seit 4.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Knut Klampf
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Knut Klampf
Geringswalde/OT Altgeringswalde
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Softland Hard- und Software GmbH

Burgstädt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.337,00 124.347,68
I. Sachanlagen 40.337,00 49.479,00
II. Finanzanlagen 0,00 74.868,68
B. Umlaufvermögen 117.375,45 98.135,89
I. Vorräte 59.854,03 32.346,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.709,07 44.020,19
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 15.812,35 21.768,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 412,30 242,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.124,75 222.725,57

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 8.470,41 23.662,03
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 17.094,18 1.902,56
B. Rückstellungen 104.230,04 132.525,00
C. Verbindlichkeiten 45.424,30 66.538,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.124,75 222.725,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Softland Hard- und Software GmbH, Burgstädt

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften in der Fassung des Handelsgesetzbuches vom 25. Mai 2009 erstellt. Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) wurden im Berichtsjahr erstmals angewendet. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst. Ergänzend dazu waren die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 1 HGB aufgestellt.

Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um die Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden zum Teil als Betriebsausgaben und zum Teil in einem Sammelposten erfasst. Der Sammelposten wird im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren jeweils mit einem Fünftel aufgelöst.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Angaben zur Bilanz

Die Pensionsrückstellungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber noch tätigen Mitarbeitern ab. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Rückdeckungsversicherungen gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Absatz 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

Im Vorjahr wurde die Rückdeckungsversicherung mit ihren Anschaffungskosten bilanziert und unsaldiert unter den Finanzanlagen ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten teilen sich in folgende Restlaufzeiten auf:  

 
Stand
 
Restlaufzeit
 
Restlaufzeit
 
31.03.2011
 
bis 1 Jahr
 
über 5 Jahr
 
(Vorjahr)
 
(Vorjahr)
 
(Vorjahr)
 
Euro
 
Euro
 
Euro
Verbindlichkeiten
45.424,30
 
45.424,30
 
0,00
 
(66.538,54)
 
(66.538,54)
 
(0,00)

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEuro 29,3 (Vorjahr: TEuro 23,7) enthalten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

-    Herr Knut Klampfl
-    Herr Gerd Meyer

Burgstädt, den 22. Februar 2012

gez. Knut Klampfl
 
gez. Gerd Meyer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.02.2012 festgestellt.

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